Hallo,
unser Irish-Setter ist auch nicht wirklich anders als unser Ersthund. Vielleicht etwas anhänglicher (sprich: er kommt wirklich überall mithin). Er läßt einen selbst im Freien nicht aus den Augen, hält Kontakt und ist supergut abrufbar.
Als Jäger schlechthin eine Niete (er steht zwar vor, aber jagen ist nicht seine Leidenschaft, seine Menschen könnten dann ja weg sein!) Dafür ist jede noch so kleine Wasserpfütze sein Planschbecken!
Wir machen zu Hause Suchspiele (seine Nase klebt außerhaus nur auf dem Boden!), er liebt apportieren und kann etliche kleine Tricks (es muss nur gute Leckerchen dafür geben). Ansonsten rüpelt er gern auch mal mit dem Ersthund, zwischendurch muss man ihn konsequent stoppen, wenns zu hart wird.
Er ist wachsam im Haus, aber kein Kläffer, Menschen sind eher neutrale Wesen, die interessieren ihn nicht wirklich. Er ist wirklich nur auf die Nr. 1 und den Rest der Familie fixiert, Leute, die ihn streicheln wollen, werden aristokratisch von oben herab ignoriert.
Andere Hunde sind nur kurz interessant, es gibt ja genug Gerüche auf der Erde. Sensibel ja, aber nicht wirklich hibbelig, man muss ihn halt genug auslasten.
Allerdings ist er äußerst verfressen, was rumsteht an Fressalien, alles seins
Man muss mit sich selber !!!! konsequent sein, dann klappt es auch mit dem Irish-Setter.
Ich könnte mir keinen besseren Begleiter mehr vorstellen.
Marion mit Flint (Griechen-Mix) und Henry (Irish-Setter)