Ich habe zwar nur einen Hund, aber wenn ich an meinen ersten Hund denke, dann wäre der mit Sicherheit komplett durchgedreht, hätte ich eine läufige Hündin im Hause gehabt. Till ist da um einiges ruhiger, steuerbarer. Für ihn wäre der Stress vermutlich nicht so hoch. Hündinnen verhalten sich während der Läufigkeit ja oftmals auch anders als sonst. Ich habe schon von einigen gehört die, während dieser Zeit, zu richtigen Zicken mutieren ansonsten aber toll sozialisierte Hunde sind. Anderen wiederum merkt man die Läufigkeit kaum an. Das Problem, daß ich sehe ist, daß man ja nur das Verhalten des 1. Hundes kennt und einschätzen kann, das vom zweiten in der Regel nicht. In den wenigsten Fällen ist die 1. Hündin ja gerade läufig wenn man den 2. Hund (Rüden) kennen lernt und die Hunde probeweise zusammenführt; oder eben umgekehrt. (1. Rüde da und 2. Hündin ist in der Kennenlernphase gerade läufig)
Und was mache ich denn dann, wenn der Streß für einen oder beide Hunde nun doch zu groß wird?
Das wären so meine Bedenken. Aber wie gesagt, habe keine Erfahrung damit.
LG Franziska mit Till





