von Melrik » 11.05.2010 15:18
hey ho...
also wir mussten unseren hund aufgrund seiner borelliose vor einigen wochen erlösen!
dazu muss ich sagen, dass unser (mittlerweile ehem.) TA von anfang alles falsch diagnostiziert hatte!
von jetz auf gleich fing black an hinten links zu lahmen, dann pinkelte er einige tage später blut und hatte sehr hohes fieber. der TA behandelte ihn zuerst mit schmerzmitteln und antibioktika gegen die lahmheit und anschließend auf diese grippeähnlichensymtome.
bei der blutuntersuchung wurde nichts festgestellt, außer einen hohen entzündungswert! auch die röntkenbilder blieben ohne ergebniss, nichts an den gelenken zu sehen.
da kam langsam die vermutung borelliose... und es war eig schon zu spät...
doch plötzlich kamen zwei tage ohne jegliche anzeichen von krankheit. wir dachten er wäre gesund und den ditten tag danach ging gar nichts mehr. er hatte wieder fieber und konnte nicht mehr laufen (er war ab den brustwirbeln abwärts gelähmt). setzte man ihn aufrecht, kippte er hintenrüber.
am letzten tag seines mehr oder weniger kurzen lebens hatte er sich zu allem unglück noch die hinterpfoten aufgeschlissen und sein urin konnte er auch nicht mehr halten.
das war die schnellversion von 1 monat in angst, ohne richtig zu wissen was er hat... mit ungutem ausgang...