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Der Welpe ist da und wirft viele Fragen auf :)

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      Vrania schrieb:

      Ja wie jetzt? Du hast immer die Schlepp dran, aber teilweise darf er rumlaufen wie er will und teilweise übst du... äh, was genau? Dass er nach und nach einen größeren Radius davon nutzen darf? Klingt ziemlich absurd.
      Ja. Wo ist das Problem?

      Das eine ist Gassi gehen; das andere Orientierung üben.
      Newton - Labrador Retriever - *21.04.2014

      Ganzkörperwedler sind die Sambatänzer unter den Hunden... ;)

      Newtons Pfotothread:
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/203256-Mister-Newton-entdeckt-die-Welt/
    • Naja, was ist das Ziel von dieser Übung mit dem Schleppleinen Radius vergrößern? Der Hund soll lernen, sich immer an mir zu orientieren und dass sich das für ihn lohnt. Wie er das lernen soll, wenn er einfach ne 1m Leine dran hat, auch wenn die irgendwann mal länger wird, ist mir schleierhaft. Damit bringt man dem Hund vielleicht bei nicht an der Schleppleine zu ziehen, aber sonst gar nichts. Wo, wann, wie lange und in welcher Form das Freilaufen geht hängt natürlich von Rasse und Hund ab, ein Terrier wird sich vermutlich früher weiter entfernen, da muss man halt im Einzelfall schauen, wo man das machen kann. Aber dem Hund beizubringen, dass er Abschluss halten muss und sich das für ihn auch lohnt, ist wichtig und funktioniert hakt am besten gezielt mit einem jungen Welpen im Freilauf. Wenn man so viel Angst hast und ne dünne Leine dran schleppen lässt, um im Notfall draufzusteigen, okay, aber das hat immernoch nix mit diesem 1m Radius Gedöns zu tun. Aber jeder wie er meint.
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    • Vrania schrieb:

      Naja, was ist das Ziel von dieser Übung mit dem Schleppleinen Radius vergrößern? Der Hund soll lernen, sich immer an mir zu orientieren und dass sich das für ihn lohnt. Wie er das lernen soll, wenn er einfach ne 1m Leine dran hat, auch wenn die irgendwann mal länger wird, ist mir schleierhaft. Damit bringt man dem Hund vielleicht bei nicht an der Schleppleine zu ziehen, aber sonst gar nichts. Wo, wann, wie lange und in welcher Form das Freilaufen geht hängt natürlich von Rasse und Hund ab, ein Terrier wird sich vermutlich früher weiter entfernen, da muss man halt im Einzelfall schauen, wo man das machen kann. Aber dem Hund beizubringen, dass er Abschluss halten muss und sich das für ihn auch lohnt, ist wichtig und funktioniert hakt am besten gezielt mit einem jungen Welpen im Freilauf. Wenn man so viel Angst hast und ne dünne Leine dran schleppen lässt, um im Notfall draufzusteigen, okay, aber das hat immernoch nix mit diesem 1m Radius Gedöns zu tun. Aber jeder wie er meint.
      ?

      Hast du gelesen, was ich geschrieben habe?

      Ich möchte, dass mein Hund lernt, von selbst nach mir zu schauen. Ich möchte ihn weder ständig abrufen noch ständig schauen müssen wo er ist und ob er nun aufschließt, noch mich ständig interessant machen müssen, etc.

      Und mein Hund hat das auf die beschriebene Art und Weise gelernt. Abrupte Richtungswechsel mit Tritt auf die Schleppleine unter allmählicher Ausweitung des Radius.

      Wie ein Hund an einer SL ziehen kann, die am Boden schleift, ist mir schleierhaft...
      Newton - Labrador Retriever - *21.04.2014

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    • RafiLe1985 schrieb:

      naijra schrieb:

      RafiLe1985 schrieb:

      Orientierung am Halter kannst du auch ganz toll mit der Schleppleine machen. Gib ihm erstmal einen Meter Radius. Und laufe einfach Quer-Feld-Ein. Wenn er zu weit vor geht, d.h. mehr als einen Meter, trittst du auf die Leine und wendest 180 Grad. Immer so weiter, bis er schön bei dir bleibt. Dann mit 2m. Wenn das klappt, mit 3m. Dann mit 4m und 5m. Schließlich kannst du da dann die Schleppleine schleifen lassen.
      Sorry, aber der Welpe ist 9 Wochen alt und soll sich permanent im 1 m Radius auf den Halter konzentrieren?! An 1 m gibt es nur ganz kurze Übungseinheiten, wie von @flying-paws gezeigt. Die meisten der kurzen Spaziergänge sollten im Freilauf sein - laut Beschreibung orientiert sich der Zwerg ja bereits optimal am Halter. Wozu also der Knast an der ultrakurzen Leine?
      Wo habe ich das geschieben, dass das permanent so sein soll??? Bitte richtig lesen!
      Ich HABE ganz genau gelesen, was du geschrieben hast - vielleicht liest du es selber nochmal durch? Du schreibst, dass der 9 Wochen Zwerg bei jedem Vorgehen von mehr als einem Meter mit auf-die-Leine-treten ausgebremst werden soll und du auch noch eine 180° Wendung vollführst. Wie um alles in der Welt soll das Hundchen diesen winzigen Abstand einhalten, um dem Leinenruck zu entgehen, ohne sich permanent auf dich zu konzentrieren?

      Man kann dieses Prinzip bei einem älteren Welpen/Junghund anwenden während zeitlich strikt beschränkten Leinenführigkeitsübungen, wenn man mit positiven Methoden nicht klarkommt, aber doch nicht beim Gassigehen! Ein Welpe braucht freie Bewegung mehr als Deckelung des Erkundungsverhaltens!
      Hunde:
      Rhian, Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006
      Splash, Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010
      Welsh Springers reloaded - die Bilder!
    • naijra schrieb:

      RafiLe1985 schrieb:

      naijra schrieb:

      RafiLe1985 schrieb:

      Orientierung am Halter kannst du auch ganz toll mit der Schleppleine machen. Gib ihm erstmal einen Meter Radius. Und laufe einfach Quer-Feld-Ein. Wenn er zu weit vor geht, d.h. mehr als einen Meter, trittst du auf die Leine und wendest 180 Grad. Immer so weiter, bis er schön bei dir bleibt. Dann mit 2m. Wenn das klappt, mit 3m. Dann mit 4m und 5m. Schließlich kannst du da dann die Schleppleine schleifen lassen.
      Sorry, aber der Welpe ist 9 Wochen alt und soll sich permanent im 1 m Radius auf den Halter konzentrieren?! An 1 m gibt es nur ganz kurze Übungseinheiten, wie von @flying-paws gezeigt. Die meisten der kurzen Spaziergänge sollten im Freilauf sein - laut Beschreibung orientiert sich der Zwerg ja bereits optimal am Halter. Wozu also der Knast an der ultrakurzen Leine?
      Wo habe ich das geschieben, dass das permanent so sein soll??? Bitte richtig lesen!
      Ich HABE ganz genau gelesen, was du geschrieben hast - vielleicht liest du es selber nochmal durch? Du schreibst, dass der 9 Wochen Zwerg bei jedem Vorgehen von mehr als einem Meter mit auf-die-Leine-treten ausgebremst werden soll und du auch noch eine 180° Wendung vollführst. Wie um alles in der Welt soll das Hundchen diesen winzigen Abstand einhalten, um dem Leinenruck zu entgehen, ohne sich permanent auf dich zu konzentrieren?
      Man kann dieses Prinzip bei einem älteren Welpen/Junghund anwenden während zeitlich strikt beschränkten Leinenführigkeitsübungen, wenn man mit positiven Methoden nicht klarkommt, aber doch nicht beim Gassigehen! Ein Welpe braucht freie Bewegung mehr als Deckelung des Erkundungsverhaltens!
      Dann zitiere mir bitte die Stelle. Ich habe NIRGENS geschrieben, dass ich so Gassi gehe bzw. das permanent gemacht werden soll!

      Das sind kurze Übungseinheiten!
      Newton - Labrador Retriever - *21.04.2014

      Ganzkörperwedler sind die Sambatänzer unter den Hunden... ;)

      Newtons Pfotothread:
      http://www.dogforum.de/index.php/Thread/203256-Mister-Newton-entdeckt-die-Welt/
    • Neu

      Du hast auch nirgends geschrieben, dass es sich um kurze Übungseinheiten handelt! Woher soll ich wissen, dass handeln bei JEDEM Vorgehen bei dir NICHT jedes Vorgehen bedeutet, sondern nur kurze Übungen? Du hast auch geschrieben, dass der welpe bei dir permanent and der Schlepp und nie frei sei, und dann die Pseudo-Schlepp anfänglich nur 1 m lang sein solle (was ich auch für kurze Übungen bei einem 9 Wochen alten Welpen für zu kurz halte).

      Zur Erinnerung: DAS hast du geschrieben:

      RafiLe1985 schrieb:

      Leinenführigkeit (Halsband und kurze Führleine) würde ich nur dort üben, wo wenig bis keine Ablenkung ist. Nicht, dass du dir da gleich am Anfang was kaputt machst. Ansonsten Geschirr und Schleppleine. Wenn es dann bei geringer Ablenkung klappt, kann man die Ablenkung ja dann allmählich steigern.

      Orientierung am Halter kannst du auch ganz toll mit der Schleppleine machen. Gib ihm erstmal einen Meter Radius. Und laufe einfach Quer-Feld-Ein. Wenn er zu weit vor geht, d.h. mehr als einen Meter, trittst du auf die Leine und wendest 180 Grad. Immer so weiter, bis er schön bei dir bleibt. Dann mit 2m. Wenn das klappt, mit 3m. Dann mit 4m und 5m. Schließlich kannst du da dann die Schleppleine schleifen lassen.
      Also kurze Führübungen am Halsband. Soweit völlig ok. Für den Rest der Zeit empfiehlst du Geschirr und Schleppleine. Und dann kommt die Anleitung, erst nur 1 m zugeben von der Schlepp, und die Sanktionen, wenn er nicht aufpasst. Keine Rede davon, dass das auch nur 1 Minute lang gemacht werden soll, und der Welpe den Rest der Zeit die vollen 10 m Bewegungsfreiheit haben soll. Auch kein Hinweis darauf, woran der Welpe unterscheiden soll, ob er jetzt Aufpass-Dienst hat oder schnüffeln und erkunden darf.

      Ich kann nicht hellsehen. Schreib doch einfach klarer, dass der Welpe die meiste Zeit volle Bewegungsfreiheit an wirklich langer Leine haben soll, und nicht ständig auf dich achten soll oder sonst gestraft wird. Dann würden sich solche Missverständnisse vermeiden lassen.

      Aber auch kurz halte ich die strafbasierten Übungseinheiten bei einem so jungen Welpen für überflüssig - Aufmerksamkeitstraining lässt sich besonders in dem Alter ganz prima positiv gestalten über Bestätigung der Aufmerksamkeit. Selbst wenn man beim Junghund dann auch mal sanktioniert, hat er doch eine positive Basis und weiss, was erwünscht ist und belohnt wird.
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      RafiLe1985 schrieb:

      oregano schrieb:

      Der wird sich ja von sich aus bis zu einem gewissen Grad am Halter orientieren, wenn der die Aufmerksamkeit des Hundes immer schön freudig und mit Futter und/oder Spielzeug bestätigt und ihm zeigt, dass Zusammenarbeit das Allertollste auf der Welt ist.
      Es kommt halt darauf an, was man möchte.
      Ich möchte einen Hund, der auch nach mir schaut, wenn ich ihm nicht gerade Spiel, Spaß oder Leckerchen anbiete(n kann).

      Zudem würde ich einen neun Wochen alten Welpen sowieso nie ganz ohne Absicherung freilaufen lassen. Also bräuchte es mMn schon allein deswegen die Schleppleine.
      Meine Hunde tun das auch. ;)
      Selbst wenn beide ständig am Mäuschen suchen sind (wie zurzeit gerade :roll: ), gucken die immer wieder mal zu mir und der Pudel kommt auch eifnach so immer mal wieder gucken. Dann gibts auch mal ein Leckerli oder eine Krauleinheit, immer aber zumindest eine nette Ansprache. Warum auch nicht? Ich freu mich ja, dass er kommt.
      Selbst Finya, die ja extrem autark ist, hat draußen immer ein Ohr bei mir und manchmal bleibt sogar sie einfach stehen, um nach mir zu schauen und natürlich lobe ich das!
      Die ist ganz simpel über Markern trainiert worden. Sie hat mir Aufmerksamkeit geschenkt (ein Ohr zurück, ein Blick, ein Warten, usw.) und das wurde belohnt. Anfangs extrem hochwertig und später immer weniger. Und es hält seit Jahren!
      Ich glaube, das war der allerallerbeste Tipp, den mir unsere Trainerin damals gegeben hat. So einfach und es hat so viel verändert und vereinfacht.

      Die Schleppleine würde ich, wenn überhaupt, höchstens zur Absicherung dran hängen, aber nicht wie eine Leine nutzen, also eventuell eine leichte Schleppleine oder ein PP Seil.
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


    • Neu

      naijra schrieb:

      Du hast auch nirgends geschrieben, dass es sich um kurze Übungseinheiten handelt! Woher soll ich wissen, dass handeln bei JEDEM Vorgehen bei dir NICHT jedes Vorgehen bedeutet, sondern nur kurze Übungen? Du hast auch geschrieben, dass der welpe bei dir permanent and der Schlepp und nie frei sei, und dann die Pseudo-Schlepp anfänglich nur 1 m lang sein solle (was ich auch für kurze Übungen bei einem 9 Wochen alten Welpen für zu kurz halte).

      Zur Erinnerung: DAS hast du geschrieben:

      RafiLe1985 schrieb:

      Leinenführigkeit (Halsband und kurze Führleine) würde ich nur dort üben, wo wenig bis keine Ablenkung ist. Nicht, dass du dir da gleich am Anfang was kaputt machst. Ansonsten Geschirr und Schleppleine. Wenn es dann bei geringer Ablenkung klappt, kann man die Ablenkung ja dann allmählich steigern.

      Orientierung am Halter kannst du auch ganz toll mit der Schleppleine machen. Gib ihm erstmal einen Meter Radius. Und laufe einfach Quer-Feld-Ein. Wenn er zu weit vor geht, d.h. mehr als einen Meter, trittst du auf die Leine und wendest 180 Grad. Immer so weiter, bis er schön bei dir bleibt. Dann mit 2m. Wenn das klappt, mit 3m. Dann mit 4m und 5m. Schließlich kannst du da dann die Schleppleine schleifen lassen.
      Also kurze Führübungen am Halsband. Soweit völlig ok. Für den Rest der Zeit empfiehlst du Geschirr und Schleppleine. Und dann kommt die Anleitung, erst nur 1 m zugeben von der Schlepp, und die Sanktionen, wenn er nicht aufpasst. Keine Rede davon, dass das auch nur 1 Minute lang gemacht werden soll, und der Welpe den Rest der Zeit die vollen 10 m Bewegungsfreiheit haben soll. Auch kein Hinweis darauf, woran der Welpe unterscheiden soll, ob er jetzt Aufpass-Dienst hat oder schnüffeln und erkunden darf.
      Ich kann nicht hellsehen. Schreib doch einfach klarer, dass der Welpe die meiste Zeit volle Bewegungsfreiheit an wirklich langer Leine haben soll, und nicht ständig auf dich achten soll oder sonst gestraft wird. Dann würden sich solche Missverständnisse vermeiden lassen.

      Aber auch kurz halte ich die strafbasierten Übungseinheiten bei einem so jungen Welpen für überflüssig - Aufmerksamkeitstraining lässt sich besonders in dem Alter ganz prima positiv gestalten über Bestätigung der Aufmerksamkeit. Selbst wenn man beim Junghund dann auch mal sanktioniert, hat er doch eine positive Basis und weiss, was erwünscht ist und belohnt wird.
      Du kannst nicht hellsehen, du musst aber auch nicht einfach Dinge reininterpretieren, die ich nie geschrieben habe!
      Die TE wollte wissen, wie sie Orientierung am Halter übt. Ich habe beschrieben, wie ich es gemacht habe. Es ging um Übung!!!! Nochmal, ich habe nirgends, nirgends geschrieben, dass man das "den Rest der Zeit" oder permanent machen soll. Nirgends!
      Newton - Labrador Retriever - *21.04.2014

      Ganzkörperwedler sind die Sambatänzer unter den Hunden... ;)

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      So, hat leider etwas gedauert mit einer Antwort... (Stress, Stress, Stress ;))
      Danke für die tollen Kommentare :)

      @ flying-paws
      Super! Danke für das Video. Das zeigt es eigentlich recht gut und hilft mir sehr weiter :)


      @ Zunjin
      Ja, ich höre das von allen Seiten :D
      Habe hier aber einfach noch die falsche Denkweise und interpretiere Konsequenzen irgendwie als Bestrafung... Obwohl der kleine Wauz, wenn er eben das oder das nicht darf, sich vermutlich 2 sekunden drüber ärgert und es gleich wieder vergessen hat.

      Hundeschule bin ich natürlich schon angemeldet :)
      Nächste Woche fängt der Welpenkurs an.

      Haha, ich hab ja überlegt ihm irgendwie beizubringen NICHTS ohne Erlaubnis zu futtern, glaub das ist - gerade für einen labbi - das schwierigste Unterfangen überhaupt ;)
      Bei den Leckerlies übe ich das aber schon seit dem zweiten Tag mit ihm. Also das ich ihm ein Leckerlie hinlege oder in die offene Hand lege, und er es erst haben darf wenn er von mir das "Ja nimm" zu hören kriegt.
      Funktioniert aktuell noch so semi ;)

      @ RafiLe
      Ja das mit dem Verstecken werd ich mir wohl lieber vorerst sparen... Mal n paar Wochen/Monate ins Land ziehen lassen so das er 100%ig mich als sein Rudel erkennt/liebt/akzeptiert.
      Ich kann das "an mir orientieren" ja auch mal ganz gut ohne so Schreckensmomente für den Kleinen gestalten.



      @ Vrania
      Ich werde ihn so oft wie möglich frei laufen lassen (vorrausgesetzt natürlich sichere Umgebung!).
      Gerufen habe ich eigentlich nur einmal, dauerndes rufen (gleich wie ein Kommando öfter geben) versuch ich so gut es geht zu vermeiden. Da lernt er nur falsche Sachen wenn ich es sowieso 50x wiederhole.

      Ich versuche natürlich meinen WEg zu gehen, aber es ist halt noch ALLES so neu und interessant, und nachschleifen will ich ihn nicht. Ich ruckel mal gerne an der leine (also das er halt merkt das sich da was bewegt, nicht fest!) und manchmal funktioniert das sogar :)

      Werde hier aber von der Leine her (also jetzt unabhängig von Schleppleine) auf eine längere umsteigen. Meine "Hauptleine" hat aktuell gut 1.8Meter, das reicht eher nicht um bei ihm den Drang zu folgen auszulösen denke ich.
    • Neu

      Ich war heute das erst mit einer Flexi unterwegs (ja ich weiß, da gibt es geteilte Meinungen drüber ;)), aber mir kam es positiv vor. Die längere Leine machte die Runde in der Nachbarschaft viel angenehmer. So bei ~3-4 Meter Distanz schließt er immer gleich zu mir auf wenn ich einfach meinen Weg gehe, auch rennt er nicht sonderlich weit vor.

      Heute war er ohnehin sehr brav. Jedes Mal sofort Sitz gemacht, auch Pfote geben funktionierte in 4 von 5 Fällen :)

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