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Mit Ridgeback Zughundesport

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      Ich bin auch der Meinung, dass du durch dein Auspowerprogramm deinen Hund zum Bewegungsjunky heranziehst und er bald immer mehr und mehr fordern wird weil du ihn hochtrainierst.
      Du gerätst da gerade in einen Kreislauf in den leider viele geraten die denken, einen Hund mit Power muss man ständig körperlich auslasten.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

      Hier geht`s zu unserem Thread:
      Mein Schicksalshund Sina

      Im Herzen:
      Rauhaardackel Tamy, Langhaardackel Benny, DSH Una, DSH Falko, DSH Eyka, DSH Dorli

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dackelbenny ()

    • Alles klar!
      Wenn ich mit dem Zughundesport anfange dann natürlich auch nur mit richtigem Equipment. Das ist klar.

      Mit der Bewegung ist mir jetzt auch klar. Weiß halt nur nicht warum man mir es in der Hundeschule anders sagt. Und ,,eigentlich'' sollte diese Hundeschule gut sein. Aber lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Werde den Trainer beim nächsten mal mit eueren Aussagen konfrontieren ;)
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    • Naja, auspowern heißt nicht, dass er das fünf Mal am Tag braucht. Du kannst ihn ja durchaus mal eine halbe Stunde toben und sich "auspowern" lassen (in dem Alter brauchen die jetzt kein stundenlanges Toben), und klar muss er auch mal rennen, aber das reicht.

      Dazwischen sollte nicht viel mehr passieren außer mal ein Spaziergang oder etwas Nasenarbeit. Ich habe auch hier einen sitzen, bei dem alle sagen "Boah, der braucht viel Beschäftigung!". Hätte ich mit dem das Programm gefahren, das du hast, würde er auch nicht länger als 20 Minuten schlafen und mir dann auf die Pelle rücken. Jetzt kann er aber den halben Tag pennen und verträgt es auch, wenn mal gar nichts passiert. Und er ist eigentlich ganz froh, wenn ich ihm nach dem Toben mit seinem Kumpel eine Ruhephase verschaffe.
      Candie, Border-Aussie-Mix *12.05.2016


      Die Abenteuer eines kleinen Hütehundes <3
    • @Herdifreund: wenn du keine Ahnung vom Ziehen hast, dann hilft es dem TS herzlich wenig. Huskys sind jetzt zB nicht gerade dafür bekannt, null Jagdtrieb zu besitzen... Und trotzdem kann man sie anspannen... |)

      An die Threadersteller(in):
      1. Hund sollte ausgewachsen sein
      2. macht es einen himmelweiten Unterschied, ob der Hund die typischen Junghund 5Minuten Rennflashs hat oder seine einzige Bewegungsart das Rennen ist und er keine Ruhe, keine Grenze und kein Stopp und keine Pause lernt.

      ZHS ist toll, macht Spaß und geht auch mit jagenden Hunden... :D Ohne dass man sich um den nächsten Busch wickelt. :D
      Aber eines sollte es nie sein: den Hund da vorne ungeführt rennen lassen.
      Viele Grüße
      Julia mit den Swiffern

      Freundschaft ist, Seite an Seite stark zu sein.

      Chuck & James & ihre Mädels - die Swiffer ❤️
    • Ich würde allerfrühestens mit anderthalb, zwei Jahren anfangen, ihn am Rad ziehen zu lassen.
      Du brauchst dann eine Radantenne, ein Zuggeschirr und eine Leine mit Ruckdämpfer und PanicSnap.
      Bei uns bieten ein paar Hundeschulen Schnupperkurse an, in denen man das mit dem passenden Equipment ausprobieren kann. Schau dich doch zu gegebener Zeit mal bei dir in der Gegend um.
      Aber warte bitte noch ein Jahr oder zwei.
      Und überleg dir wirklich, ob deinem Hund mit etwas mehr Kopf- oder Nasenarbeit zwischendrin nicht mehr gedient wäre.
      Täglich auspowern, bis der Hund umfällt, finde ich nicht nur in dem jungen Alter deines Rüden ungesund.
      Meine Hunde rennen wahnsinnig gerne. Aber wenn keine Sprinteinheiten drin sind, ist das für sie überhaupt kein Problem. Fünf-, sechs-, siebenmal am Tag Action wäre meinen Monstern definitiv viel zu viel.

      Der Jagdtrieb kann übrigens schon noch kommen.
      RRs sind Spätentwickler und erst mit drei oder vier Jahren "erwachsen".
      "Ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts" (Gottfried Keller)

      Jenseits von Afrika - Die "Löwenjäger"

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