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Wilderbse & Duna - das Dreamteam

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      Manfred007 schrieb:

      Übrigens - spielzeug hat mein Hudn immer zur freien Verfügung (Plüsch, geweih dun manchmal quitsch - das nehm ich nur weg wenns mich nervt - ist aber selten da Arek nicht lange quitscht) -ich wüsste nicht was daran verkehrt sein sollte.
      Bzw. ich wüsste nicht wieso ich meinem hudn klar machen soll,d ass ich die Kontrolle über sein spielzeug habe
      In dem Punkt kommt es sehr viel auf den jeweiligen Hund an. Sieht er es als Ressource, kann das erst mal nicht so dolle sein.Je nach Hund wie gesagt. Und Strassenhunde müssen auch erst mal lernen, das ihnen nichts weggenommen wird.

      Manfred007 schrieb:

      Ich habe auch nicht die Kontrolle über den Mülleimer

      Auch diese "Kontrolle" weil Deckel drauf ist, ist nicht immer Kontrolle. Manche Hunde wissen sehr wohl wie der Deckel entfernt werden kann, um an das Kostbare ran zu kommen :pfeif:

      Manfred007 schrieb:

      nicht sleten machen wir usn eifnach zu viele gednaken um die banalsten dinge
      :bindafür:
      LG Michi :-)

      Hier geht's zu unseren Pfotothread :
      Mister Knallkopf und seine kleine "Kirsche"
    • Michi69 schrieb:

      Zeige ihr erst einmal das sie in diesen Haus willkommen ist, und es ihr neues zuhause ist. Und das erst mal an der Leine, denn evtl kennt sie keine Wohnung Haus.
      Ja, ich denke das ist tatsächlich der beste Rat von allen!

      Spielzeug habe ich jetzt nur mal einen Ball gekauft und ein "Intelligenzspielzeug", und da schau ich erst, ob sie mit dem überhaupt was anfangen kann (nach einer Woche oder halt nach Bauchgefühl). Und alleine spielen lassen soll man ja gar nicht, das sagt hierzulande wirklich jeder. Aber das werde ich auch nach Bauchgefühl machen, wie viele andere Sachen auch. Es kommt ja immer auf den Hund an - und auf mich.

      Mit dem normalen Müll mache ich mir keine Sorgen, weil den sammle ich in leeren Verpackungen auf der Küchenanrichte - falls sie springen kann, brauch ich dann halt Plan B :)

      Aber am Anfang wird sowieso alles ganz ruhig ablaufen :)
      Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen unser Leben ganz.

      Liebe Grüße von Duna und wilderbse aus Tirol!
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    • Lass den Hund erst einmal ankommen, er sollte auch das Haus kennenlernen und sich umschauen damit sie die Gerüche kennt.
      Ich bin ja bei einer ehemaligen Dogs-Trainerin und die meinte, einfach vom ersten Tag an (nach dem kennenlernen des Hauses) zeigen wo ihr Platz ist -also Körbchen und Decken- wenn man den Hund nicht im Bad haben will dann ruhig schon versuchen ob man die Tür zumachen kann ohne das der Hund Panik bekommt.
      Wenn er was anknabbert dann ruhig sagen er darf es nicht- nicht schimpfen- einfach tauschen und in aller Ruhe aufbauen was er nehmen darf und was nicht.

      Sie hat es so erklärt, viele Leute erlauben dem Hund in den ersten Wochen alles, da wird nicht gezeigt wo ist der Platz, Futter usw. und wenn er dann angekommen ist und alles auspackt dann müssen sie an den Grundsätzen arbeiten und auch noch an den neuen Baustellen.
      "Soweit die Annalen der Menschheit reichen, ist der Hund an unserer Seite wie jetzt. Wir brauchen weder sein Vertrauen noch seine Freundschaft zu erwerben. Er wird als unser Freund geboren und glaubt schon an uns, wenn seine Augen noch geschlossen sind."

      Maurice Maeterlinck
    • Jetzt ist es ja nicht mehr lange hin, ich versuche erst mal wieder ein bisschen herunter zu kommen und mich einfach nur zu freuen. Zu viele Vorschriften machen ja auch mir die ganze Vorfreude kaputt.

      Und da ich ja zur Sicherheit Hunde-Schonkost (Totgekochter Reis/ Möhren/ Hühnchenfleisch) koche, wird es für den Hund bestimmt sehr gut riechen :)

      Natürlich werde ich es mir nicht verkneifen können, in die Körbchen ein oder zwei Stückchen "Leichtverdauliches" zu legen - als Begrüßung! (Ich bin mir sicher, die Kleine mag ein Stückchen Zwieback oder auch ein Soletti / Brezel....

      Aber am meisten gespannt bin ich auf ihre Reaktion von Halsband und Leine und auf die allererste Nacht - ob sie sich fürchtet im Dunkeln, ob sie weint, weil sie ihren Hundekumpels nachtrauert und irgendwo bei einer fremden Frau gelandet ist, ob sie zu kalt hat
      (bei uns hat es ja am WE bloß um die 18°C)

      Wie ist das eigentlich mit Hunden und der Wärme? Ich bin ja eher ein Mensch, der gerne im Kühlschrank leben würde, daher heize ich nicht im Sommer. Ich könnte ihr ein Zimmer für die erste Zeit schon heizen, allerdings Wärmeflaschen und Infrarotlampen stehen erst im Herbst auf meinem Einkaufszettel. Vor allem weiß ich nicht, ob sie dann nicht die Wärmeflasche zerkaut und sich mit dem heißen Wasser verbrüht? Kirschkernkissen hab ich auch kein gutes Gefühl. Ich könnte höchstens ein Dinkelspelzkissen besorgen - oder ich lege mich zu ihr auf den Boden und wärme sie (ich bin ein kleiner Vulkan)....
      Wie macht ihr das denn wenn eure Hunde zu kalt haben? :roll:
      Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen unser Leben ganz.

      Liebe Grüße von Duna und wilderbse aus Tirol!
    • Über zu kalt brauchst du dir noch keine Gedanken machen.

      da hat jeder Hudn ein ganz eigenes empfinden udn zeigt das ganz unterschiedlich.

      Wenn es sehr warm ist hechelt ein Hund und bewegt sich sehr langsam, wenn es sehr kalt ist zittert er oft/ist zusammengekauert.

      Alles was darüber hinausgeht ist individuell und von hudn zu Hund unterschiedlich.
      Arek liegt sehr gerne in der warmen Sonne und ehchelt sich einen ab - geht sleber wieder rein um wärmetechnisch "runter zu kommen". kühlmatte oder feuchte Tücher am Körper mag er gar nicht.
      Beweung in Hitze mag er aber auch nicht.

      im Winter liegt er meist fast direkt an der Heizung (auf dem Bett) - wir schlafen stets mit offenem Fenster udn arek schläft die ganze Zeit auf seinem Platz im Schlafzimmer (nicht an der heizung) - erst morgens kommt er unter die Decke geschnuffelt wo es echt stickig warm ist.
      Das macht er aber auch im
      Sommer so - ich weiß nicht ob er es wegen der Kälte macht oder aus gewohnheit. Aber im Winter liegt er deutlich länger unter unserer Decke.
      Wenn ich das Gefühl habe dass ihm kalt ist, leg ich ihm ne Decke drüber (sone Plüschdecke oder fleecedecke - die halten ja super warm).


      dass sie aus Spanien kommt muss auch nichts heißen wegen Wärmeempfindlichkeit o.ä.
      Mein Hudn kommt aus Polen, hat mindestens einen polnischen Winter im Außenzwinger verbracht - müsste also "abgehärtet" sein - Im somme rkam er zu mir und im Herbst fing er ganz erbärmlich an zu zittern.
      er hat von mir nen Wintermantel bekommen und wenn er draußen friert, auch heute noch (kommt immer drauf an - muss nichts mit der Jahreszeit oder der temepartur zu tun haben). "Abgehäörteter" hudn hin oder her.
      Die zwei spanischen Hunde meiner Schwägerin haben dahingegen im Winter gar nicht gezittert oder irgendwelche Anzeichen von "zu kalt" gezeigt.
      Obwohl mein Arek mehr augenscheinlich Fell hat als viele andere unempfindlichere Hunde - verkricht der sich bei Schneegestöber shcon gere mal unter Büsche udn kommt erst raus wenn ich in Richtugn Hauseingang zurück gehe ;)
    • wilderbse schrieb:

      Wärmeflaschen und Infrarotlampen
      brauchst Du nicht.

      wilderbse schrieb:

      Halsband und Leine
      reichen nicht.
      Auf dem ersten Foto sieht sie verdammt ängstlich aus, daher würde ich draußen auf jeden Fall doppelt sichern [Halsband UND (Sicherheits-)geschirr].
      Schenke ihr nicht zu viel Beachtung, lass sie selber auf Dich zukommen.
      Hausleine dranlassen, dann kannst Du vermeiden, an ihr direkt rumfummeln zu müssen bzw. das Vorbereiten zum Rausgehen ist unkomplizierter.

      Ich wünsche Dir viel Geduld und Freude mit dem Hund!

      L. G.
    • Rotbunte schrieb:

      wilderbse schrieb:

      Wärmeflaschen und Infrarotlampen
      brauchst Du nicht.

      wilderbse schrieb:

      Halsband und Leine
      reichen nicht.Auf dem ersten Foto sieht sie verdammt ängstlich aus, daher würde ich draußen auf jeden Fall doppelt sichern [Halsband UND (Sicherheits-)geschirr].
      Schenke ihr nicht zu viel Beachtung, lass sie selber auf Dich zukommen.
      Hausleine dranlassen, dann kannst Du vermeiden, an ihr direkt rumfummeln zu müssen bzw. das Vorbereiten zum Rausgehen ist unkomplizierter.

      Ich wünsche Dir viel Geduld und Freude mit dem Hund!

      L. G.
      Ja, das doppelt sichern haben wir bereits im Thread "Maulkorb" besprochen, ich meinte damit, dass ich noch ein Halsband kaufen müsste zum Sicherheitsgeschirr und ein Verbindungsstück (was ich mir eher selber machen muss, weil ich das bis jetzt nirgends gekriegt habe...)

      Hausleine? Kenne ich nicht und klingt viel zu gefährlich? (Zumindest die langen Dinger, die Google bei "Hausleine" zeigt.... Und das Geschirr kommt auf jeden Fall runter, das ist sicher nicht bequem. Das lass ich lieber sein. Sie wird sich an mich und meine Fummelei gewöhnen müssen :)

      lg wilderbse
      Hunde sind nicht unser ganzes Leben, aber sie machen unser Leben ganz.

      Liebe Grüße von Duna und wilderbse aus Tirol!

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