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Gewöhnung ans Fahrradfahren

    • Gewöhnung ans Fahrradfahren

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      Ich möchte Cosmo gerne daran gewöhnen, neben dem Fahrrad zu gehen (Rad wird geschoben, bis er älter ist). Wollte heute den ersten Versuch starten aber ich stelle mich wohl zu blöd an und weiß nicht so recht, wie ich es besser machen kann. Cosmo war mehr daran interessiert an Reifen, Pedalen und Schrauben zu knabbern, als vorwärts zu gehen. Ich wollte dann auch nicht einfach los schieben, weil ich Angst hatte, dass er sich verletzt. Habt ihr Tipps, wie ich es besser machen kann? Mit Leckerlies oder Futtertube arbeiten?

      Und noch eine Frage: Sollte ich ihn direkt an so einen Fahrradhalterung/Leine gewöhnen oder ist es OK beim Schieben einfach die normale Leine zu halten?

      Sorry falls das dumme Fragen sind, aber ich bin noch nie mit Hund Rad gefahren. :ka:
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    • Ich habe da bei den Schäferhunden über Meideverhalten gearbeitet. Ich war links neben dem Rad und habe geschoben, der Hund war rechts neben dem Rad und eigentlich hat jeder versucht entweder in den Vorderreifen zu beißen oder vorne herumzulaufen. Die Leine habe ich so kurz wie möglich genommen, dass der Hund gar nicht so viele Ausweichmöglichkeiten hat am Anfang. Ich habe dann einfach 1-3 Schlenker mit dem Vorderrad in Richtung Hund (also nach rechts) gemacht, wenn der da reinbeißen wolle oder vorneherum wollte. Das hatten alle sehr schnell kapiert, dass sie das Rad in Ruhe lassen müssen, sonst wird es unangenehm.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

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      Mein Schicksalshund Sina

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      Rauhaardackel Tamy, Langhaardackel Benny, DSH Una, DSH Falko, DSH Eyka, DSH Dorli

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dackelbenny ()

    • mary-k schrieb:

      Chestergirl schrieb:

      Ich häng mich einfach mal dran wenn das ok ist. Ich wollte mit Emil auch bald anfangen. Wie alt ist Cosmo denn jetzt?
      Er ist erst 7 Monate, es hat also keine Eile, dass er es lernt.
      @Dackelbenny Das mit dem Schlenkern werde ich mal austesten!
      Musst halt langsam schieben und den Lenker genau in diesem Augenblick nicht zu heftig rüberschwenken in dem er da ran möchte. Wenn der Reifen den Hund berührt, umso besser, denn dann merkt er gleich, dass er sich davon fernhalten muss.
      Wenn man das gut hinbekommt muss man das Radfahren gar nicht irgendwie trainieren. Daher habe ich mit den DSH und auch den Dackeln erst mit 12 Monaten damit angefangen, weil wir dann gleich richtig loslegen konnten.
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    • Ich hänge mich auch gerne mal rein. Lasse ist 8 Monate alt und ich möchte, dass er das Fahrrad einfach schon einmal kennenlernt. Ich möchte auch noch keine großen Touren mit ihm machen. Nur eine Gewöhnung, damit er nächstes Jahr anständig mitlaufen kann.
    • Hab ich vergessen:

      Wenn du natürlich einen Rabauken an der Leine hast, der sich davon nicht beeindrucken lässt, dann darf der Schlenker und der Stoß gegen den Hund auch etwas "heftiger" sein. Das muss halt die Intensität haben, dass der Hund künftig den Kontakt zum Fahrrad vermeidet und von selbst auf Abstand bleibt.
      Man kennt ja seinen Hund selbst am besten und kann somit entscheiden wie vehement man das macht.

      Ich persönlich halte nichts davon, erstmal nur tagelang zu schieben, denn da kommt der Hund nur auf dumme Gedanken. Daher warte ich damit wirklich bis der Hund körperlich so weit ist und kann gleich losfahren, dann ist der Hund mit Mitlaufen beschäftigt und kommt nicht auf dumme Ideen.

      Ich habe allerdings mit anderen Methoden keine Erfahrung, da ich "so" immer sehr gut gefahren bin.
      Liebe Grüße von mir und Dackelmädchen Sina ☆07.09.2016☆

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    • Erst bissi schieben und das VorderRad kann den Hund ruhig mal "beißen" und dann ein kleines Stückchen fahren - wirklich nur ein paar Meter - dann mit "Brrr" bremsen und wieder schieben.

      Dann drüber schlafen ;) Neuer Tag= Neues Glück - zum losfahren (also ICH steige auf) sage ich "brummbrumm" :D aber gaaanz leise oder "auffi geht's" und rechtsrechtsrechts bzw. linkslinkslinks auch wenn ich schiebe.

      Zwei gekoppelte Hunde rechts und ich schiebe links - wir können durch die "Gitter-Absperrungen" manövrieren :gut: ein erwachsener Hund kann natürlich fast sofort länger laufen aber der Groschen mit LOSFAHREN und ANHALTEN (mit Kommando belegt) sollte gefallen sein.

      Rechts abbiegen ist einfach - da "beißt" mal das Vorderrad :roll: links abbiegen ist schwieriger aber wenn man die Ansage beim Schieben geübt hat kapiert Hundi ganz schnell, dass das auch beim Fahren das Gleiche ist.
      KONNY und Denia
    • Wir bleiben auch hier. Lexa ist jetzt über ein Jahr alt, also können wir mE mit dem Fahrradtraining beginnen. So ein "Dogrunner" liegt auch schon im Keller.
      Gut ist die Idee, Kommandos einzuführen, auch für Beginn, Stopp und Richtungswechsel.
      Da die Kleine so ein Schnüffelhund ist, habe ich aber Bedenken, sofort loszufahren und werde wohl auch erst einmal schieben.
      Ich hatte mir vorgenommen, ganz klein anzufangen. Was etwas beunruhigend ist, ist der Gedanke, der Hund könnte einen plötzlichen Stopp einlegen und stärker sein als jene Feder und somit den Radfahrer zum Straucheln bringen.
      Kein Psychiater der Welt kann es mit einem kleinen Hund aufnehmen, der einem das
      Gesicht leckt. (unbekannt)

      Eika-Lexa (*14.04.2016 / Weißer Schweizer Schäferhund)
      Blanca (2001 - 15.02.2016 / Kangal-Mix)
      In Memoriam: Sammy (Collie) und Tanja (Cocker Spaniel)
    • Ich finde die Fahrerei unglaublich anstrengend :roll: man muss wirklich immer vorbereitet sein und mal so tralala geht einfach nicht.

      Ich habe mir eine bestimmte LeinenLänge ausgetüftelt und da schlinge ich das 2 x um den rechten HandGriff und dann Hand drauf und immer alles fest im Griff um gegenlenken zu können falls ES mal ruckt... 2 kleine Hunde à 8 Kilochen...

      Sie laufen wirklich gut aber trotzdem ;) es könnte ja mal eine brenzlige Situation geben und auch das blitzschnelle "Abwickeln" und gleichzeitige Bremsen (Handschlaufe über den UnterArm - nicht baumeln lassen) sollte man üben...

      "Brrr" für das normale Bremsen+Stehen und vielleicht ein Ernsfall-STOPP-Kommando trainieren?!

      Ich denke jeder muss für seinen Hund und natürlich die eigene Beherrschung des Drahtesels herausfinden wie man's am besten macht - ich will die Hunde "in der Hand" und nicht am Fahrrad festgemacht haben... diese AbstandsHalter mit Feder werden am Rahmen befestigt oder?

      Der Hund läuft dann eher neben bzw. etwas hinter Deinem Knie (ich muss mir gleich mal Bilder angucken) - meine Hunde sind "vor" mir, quasi neben dem VorderRad und ich habe noch 1 Sekunde Zeit (hoffe ich jedenfalls) wenn einer von den beiden eine VollBremsung hinlegen sollte...

      Und nicht galoppieren lassen - Zuri fand das immer ganz toll und so kleine Stückchen hab' ich das dann auch mitgemacht :cuinlove: der hat immer richtig gelacht hinterher - schön traben und dann anhalten und schnüffeln (Leine lang machen) dann wieder weiter... neues Päuschen...
      KONNY und Denia

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