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Hund frisst nichts mehr..

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      Sonst bewegt sie sich eigentlich wie immer. Man merkt eben nur das due gruppe ziemlich verloren wirkt und keiner möchte das rudel "führen"
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    • Also wenn du dir von der THP jetzt hast einreden lassen, dass den Hunden ein "Rudelführer" fehlt und sie ohne nicht funktionieren können, dann wird dir hier wohl niemand helfen können.
      Ich persönlich würde sowas ja nicht glauben und stattdessen über normale Gründe nachdenken. Klar können die Hunde trauern, aber dann brauchen sie halt eure Unterstützung. Ein normaler Hund bindet sich doch auch an den Menschen und nicht nur an einen älteren Hund.
    • So eine Zahn-OP ist nicht mit einer solchen beim Menschen zu vergleichen. Der Kiefer wird aufgemeisselt, die Dinger sitzen richtig fest (Raubtiergebiss).

      Deswegen ... das braucht dann in der Regel länger, bis alles wieder verheilt ist ... Wie lange ist die letzte OP denn her, wie viele Zähne wurden gezogen und wo bzw. welche?

      Vorne die Mausezähnchen sind nicht so ganz problematisch ... doch die dicken Dinger hinten ... Wer sich noch an seine eigene Weisheitszahn-OP erinnert ... das kann ja schon beim Menschen dauern ...
    • also wir haben uns nichts einreden lassen aber man merkt schon das das rudel sehr verloren wirkt aber wir denken das es eben ein wenig zeit benötigt nach dem tot ubserer hündin.

      Wir haben das futter auch schon pürriert aber auch das möchte sie nicht, auf empfehlung des TA haben wir das futter auch auf eine spritze aufgezogen un sie anzufüttern aber auch das bringt nichts. Das anfüttern mit der spritze machen wir auch nicht mehr weil ich die sorge habe sas sie dann durch diesen zwang garnichts mehr essen möchte.

      Die zahnop ist jetzt ca 3 bis 4 wochen her und es wurden sowohl ein paar mäusezähnchen als auch einige großen backenzähne gezogen.
      Unsere vermutung lag auch noch auf schmerzen jedoch wenn sie mal ein paar happen zu sich nimmt kaut sie normal und ordentlich durch.
    • Vll. ist dies ja das Problem ... also dass sie die ersten Bissen ordentlich durchkaut, statt sie vorsichtig zu ... äh ... lutschen. Wäre doch möglich, sie merkt dann den Schmerz und hat keine Lust auf mehr ...
      Liesse sich allerdings einfach testen. Eine halbe Stunde vor dem Füttern eine Schmerztablette ... Wenn sie dann herzhaft frisst, wüsstest Du Bescheid.

      Wenn nicht, dann müsste man weiter forschen ...

      Allerdings ... wenn das jetzt schon so lange geht, dann würde ich Kartoffelflocken (oder selbst gekochte Kartoffeln) mit Milch (wenn der Hund es gut verträgt) anrühren, vll. dann noch ein halbes Ei ... Joghurt oder Quark dazu (ok, bei dem ein oder andern könnte der Kot dann weicher werden ... muss allerdings nicht ... und solange kein Durchfall wäre mir die nicht ganz so artgerechte Fütterung erst einmal egal) ... Am nächsten Tag statt dem Ei vll. bisserl Thunfisch aus der Dose (im eigenen Saft) .... Einfach, damit sie ein paar kräftigende Nährstoffe verabreicht bekommt ... auch Rinderhack (also nur vom Rind) aus dem Supermarkt, die meisten nehmen es gerne roh, zu den Flocken ...
      So etwas nenne ich "Krankenkost" ;)

      Es klingt vll. wenig, 1 oder 2 kg abgenommen. Jedoch bei einem ehemaligem Gesamtgewicht von vorher 6 oder 7 kg, liegen wir schlimmstenfalls (also bei 2 kg von ehem. 7) bei fast 30 % Gewichtsverlust. Das ist sehr viel, finde ich ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Das Rosilein ()

    • Hat sie vielleicht Medekamente bekommen, die auf den Magen schlagen? Hat sie Schmerzmittel bekommen oder bekommt sie noch welche?

      Wenn sie vom Gewicht her an eine besorgniserregende Grenze kommt, dann frag mal deinen Tierarzt nach Reconvales. Das gibt es in Pastenform oder auch flüssig, ist hochkalorisch, vitamin- und mineralstoffreich und soll den Appetit anregen.

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