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Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil X

    • ich hatte beim ersten kennen lernen (gleichzeitig der erste Besuch bei den 4 Wochen alten Welpen) einen Blumenstrauß für die Züchterin dabei. Beim Abholen habe ich ihr Süßigkeiten aus unserem USA-Urlaub und ein Spielzeug für ihre Hunde mitgebracht.
      LG Katrin mit

      Mia (*10.12.2012)

      Ares (*22.07.2016)

      Nicht die Schönheit bestimmt, wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden.
      Sophia Loren


      Mia und Ares die Prinzessin und ihr Krieger
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    • @Bemmchen wir haben beim Erstbesuch nichts mitgebracht, auch nicht bei den Welpenbesuchen. Nur als wir Dex abgeholt haben, da haben wir, total klassisch eine Flasche Wein für den Mann und Blumen für die Frau mitgebracht. Für die Hunde gabe es .... nichts :D
      Wir haben dennoch ein gutes Verhältnis zum Züchter, auch heute noch. Demnach wurde uns das wohl auch nicht übel genommen ;)
      Manu
      Carla , Zwergteckel, *26.06.2006
      Dexter, BaT Coonhound, *15.12.2015
      Für immer im Herzen: Lenny, the greatest love of all 20.01.2002 - 06.05.2015

      Die genaueste Vorstellung von der Machtlosigkeit des Menschen, haben zweifellos Gott und der Dackel.
    • Warum ist es gut, wenn der Hund möglichst kleine Haufen macht?

      Argument ist ja immer, dass der Hund das Futter besser verwerten kann. Aber was ist mit der Sichtweise, dass er es besser verwerten muss? Könnte es kein gutes Zeichen sein, wenn der Körper Produkte ausscheiden kann, weil sein Bedarf offensichtlich gedeckt ist?

      Dieser Gedanke kam mir vorhin als ich über die Fütterung nachgedacht habe...
      LG
      Susanne
    • Neu

      Mapeleca schrieb:

      Mein erster Gedanke war, wie bekomme ich den Pfotenschutz um den Hals und dann bin ich auf die Socke gekommen und das war Gold wert.
      Wie jetzt, du hast die Socke um den Hals gewickelt? :lol:
      Die Geschichte mit dem HotSpot haben wir ja auch schon einmal durch. Meine Hündin hat sich damals die Wunde wieder aufgekratzt, nachdem es schon schön abgeheilt war. Und das nachts um zwei Uhr, und natürlich war kein Trichter mehr am Hund. Ich hab ihr damals Pfotenschuhe angezogen, damit konnte sie keinen Schaden mehr anrichten.
      Aber, Socke um den Hals muß ich mir mal merken. :applaus:
    • Neu

      lordbao2.0 schrieb:

      Warum ist es gut, wenn der Hund möglichst kleine Haufen macht?

      Argument ist ja immer, dass der Hund das Futter besser verwerten kann. Aber was ist mit der Sichtweise, dass er es besser verwerten muss? Könnte es kein gutes Zeichen sein, wenn der Körper Produkte ausscheiden kann, weil sein Bedarf offensichtlich gedeckt ist?

      Dieser Gedanke kam mir vorhin als ich über die Fütterung nachgedacht habe...
      Wenn der Hund große Haufen macht, ist es nicht unbedingt so, dass er nur den Überschuss raushaut. Es kann gut sein, dass er wegen des Übermaßes an Füll- oder Ballaststoffen nicht alles aus dem Futter verwerten kann, was er braucht. Weil wichtige Nährstoffe an unverdauliche Bestandteile gekoppelt sein können.

      Ein blödes Beispiel:
      Wenn mein Hund Maiskolben frisst, kackt sie später große Haufen gelber Körner. Nun ist Mais ja eigentlich Stärke und müsste wie Kohlehydrate verdaut werden und entsprechend Energie liefern. Aber ein Riesenhaufen gelber Körner sagt: Da hat keine Verdauung stattgefunden, da ist kein Nährwert hängengeblieben.
      "Es gibt immer Querulanten, die mit Statistiken irgendwas beweisen wollen. 14 Prozent aller Leute wissen das."
    • Neu

      lordbao2.0 schrieb:

      Warum ist es gut, wenn der Hund möglichst kleine Haufen macht?

      Argument ist ja immer, dass der Hund das Futter besser verwerten kann. Aber was ist mit der Sichtweise, dass er es besser verwerten muss? Könnte es kein gutes Zeichen sein, wenn der Körper Produkte ausscheiden kann, weil sein Bedarf offensichtlich gedeckt ist?

      Dieser Gedanke kam mir vorhin als ich über die Fütterung nachgedacht habe...
      Kommt auf den Hund an, finde ich.
      Frodo braucht ein Futter mit hoher Nährstoffdichte (weil er so ein Stresskeks ist und einen sehr schnellen Stoffwechsel hat), wenig Masse und viel Energie. Außerdem kackt er als Stresskeks so schon ziemlich oft. Da werde ich den Teufel tun und dem noch Ballaststoffe füttern, damit es noch mehr wird xD
      Finya braucht ein Futter mit viel Masse, aber wenig Energie und normaler Nährstoffdichte. Ihr Futter strecke ich mit allem was einen hohen Ballaststoffgehalt hat, damit sie große Haufen macht und sich ihre Analdrüsen richtig entleeren können.
      Wenn ich das eine Weile vergesse, werden die Haufen zu klein und die Analdrüsen bleiben voll :muede:
      Deshalb war Barf bei ihr auch eine absolute Katastrophe ;)
      Your Love is like a Soldier, loyal till You die.
      ~James Blunt~


      * Finya - serbische Terpitzprinzessin *
      * Frodo - der Überflieger-Kleinpudel *


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