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Meal-Preping Wer machts? Und hat Tipps und Tricks?

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      was mich betrifft, ich esse nicht die ganze Woche dasselbe, sondern ich esse halt mitunter 3-4 Tage lang das gleiche am Abend bspw. Heißt ja nicht, dass ich zu jeder Mahlzeit eines Tages das gleiche aufm Teller habe.
      zudem koche ich vollwertig, sprich, abwechslungsreich & gesund ist für mich kein Thema, über das ich mir Gedanken machen muss.
      Krawehl, krawehl!
      Taubtrüber Ginst am Musenhain
      trübtauber Hain am Musenginst
      Krawehl, krawehl!


      Bela *21.02.2008
      Lee *21.06.2012

      Fotos der Münchner Schickeria
    • geht beides gut zum einfrieren. Meine Mama friert regelmäßig Sauerkraut ein und hatte da noch nie Probleme und ich habe schon oft Würstchen eingefroren. Wenns Wiener sind, lege ich die einfach gefroren ins Wasser und lass sie heiß werden.
      LG Katrin mit

      Mia (*10.12.2012)

      Ares (*22.07.2016)

      Nicht die Schönheit bestimmt, wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden.
      Sophia Loren


      Mia und Ares die Prinzessin und ihr Krieger
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    • Sauerkraut geht prima. Mach ich auch.

      Naja, ich mach ja zB gern Reisgerichte. Dann koche ich halt einen großen Topf Reis, mach dann daraus zB Tomatenreis, Reis mit verschiedenem Gemüse, Reis mit Huhn, Reisauflauf. Das friere ich dann ein.

      Irgendwann durchmischt sich das ja auch. Wenn ich dann in der 2. Woche was anderes mache, hab ich ja schon mehr Auswahl.
    • ich esse tatsächlich oft die ganze Woche mittags dasselbe. Mir macht das wirklich überhaupt nix aus. :ka:
      Und abends kochen mein Freund und ich dann ja auch und da gibts dann durchaus unterschiedliche Gerichte.

      ich achte ja aber auch mittags drauf, dass es 'was ordentliches' ist.

      Aber ich verstehe auch Leute, die es nicht mögen, so oft das Gleiche zu essen.
      ich war schon als Kind so und habe oft monatelang das gleiche Abendessen gegessen.
      LG Katrin mit

      Mia (*10.12.2012)

      Ares (*22.07.2016)

      Nicht die Schönheit bestimmt, wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt, wen wir schön finden.
      Sophia Loren


      Mia und Ares die Prinzessin und ihr Krieger
    • Ich koche auch oft vor, meist dann so, dass ich zwei mal drei verschiedene Gerichte habe.
      Zb Reispfanne mit Mais, Kidneybohnen und Tomatensoße; Nudeln mit Tomatensoße und Karotten; Nudelauflauf mit dem Restgemüse von den anderen Gerichten.

      Oder Sauerkraut-Kartoffel-Pfanne, Kartoffel-Zucchini-Feta-Auflauf, Zucchinibratlinge mit Salat

      Halt so zusammengestellt, dass ich alles verwerten kann und irgendwie kombinierbar ist.

      Kommt dann in den Kühlschrank und hält auch ohne Probleme 5 Tage.
    • "Früher" - als mein Mann noch berufstätig war - habe ich regelmässig vorgekocht, da er jeden Tag sein Futter mitgenommen hat. Es gab ganz unterschiedliche Dinge:

      Alle Schmorgerichte (Braten, Rouladen, Gulasch usw.) mit Sosse. Das wurde jeweils portionsweise mit Sosse eingefroren.

      Frikadellen in unterschiedlichen Zubereitungen - mit und ohne Füllung. Das ist auch heute noch Standard in meinem Tiefkühlschrank. Die Knusprigkeit der ofengegarten Frikadellchen bekommt man, wenn man sie zuerst auftaut und dann in der Pfanne erhitzt. Frikadellchen in "Happengrösse" sind gut geeignet, um Gemüsegerichte oder z. B. eine Tomatensosse anzureichern, man kann sie "einfach so" essen, sie können als "Einlage" für Aufläufe dienen, sind toll als Mitnahmesnack oder zum Salat...

      Gemüse in unterschiedlichen Zubereitungen - meist gedünstet mit ewas Brühe, manchmal ganz leicht gebunden mit etwas Stärke.

      Reis und Nudeln gehen sehr gut - ich habe festgestellt, dass es besser ist, diese Sachen einzeln einzufrieren, weil sie sonst die Sosse "fressen" und das Gesamtgericht trocken machen.

      Aufläufe in unterschiedlichen Zusammensetzungen - darunter auch Kartoffelgratin.

      Kartoffelpürree mit Sauerkraut vermischt (in Trier Tördich genannt) - eventuell angereichert mit Speckstückchen oder Würstchen.

      Knödel gehen in jeglicher Form. Semmelknödel mache ich immer in "Wurstform" - also in Folie gegart. Die kann man dann einfach noch einmal in der Folie erhitzen. Ansonsten ist die Pfanne oder die Mikrowelle die bessere Wahl, wobei Kartoffelknödel gerne eine "Haut" bekommen.

      Bohnen-, Erbsen-, Linsen-, Gemüse-, Kartoffelsuppe mit oder ohne Einlage.

      Jetzt friere ich meist Reste ein - bei Schmorgerichten mache ich immer mehr als 2 Portionen, damit die Sosse auch was wird. Gemüse wird auch schon mal "nackig" - einfach nur kochfertig oder auch leicht blanchiert - eingefroren. So habe ich immer etwas parat, um z. B. eine Frittata, ein Rührei mit Gemüse oder eine Gemüsebeilage in sehr kurzer Zeit herzustellen. Zucchini wird wässrig, Blumenkohl funktioniert m. E. auch nicht wirklich, aber Wirsing, Möhren, Paprika & Co. gehen sehr gut. Genial ist Spargel: schälen, einfrieren, tiefgefroren mit kochendem Wasser übergiessen, stehen lassen, wenn das Wasser abgekühlt ist (nach 5 Minuten) noch einmal neues kochendes Wasser drüber und nochmal ein paar Minuten ziehen lassen - fertig.

      Bei manchen Gerichten ist es angebracht, sie vor der Zubereitung aufzutauen, damit sie auch gleichmässig heiss werden. Andere (z. B. Eintöpfe und Gulasch) lassen sich auch als Block im Topf auftauen. Man muss dann nur aufpassen, dass nichts anbrennt, also eher bei moderater Hitze aufwärmen.

      Ich habe vieles mit "Trial and Error" gelernt - also probiert aus, und im schlimmsten Fall landet halt mal etwas im Müll, wenn es nach dem Auftauen nicht schmeckt. Manchmal reicht aber auch der Versuch einer anderen Auftaumethode (langsam auftauen versus Mikrowelle oder auch umgekehrt).

      Gruss
      Gudrun
      LEIKA (28.2.2003 - 2.6.2017, immer in unserem Herzen)

      "Auch wenn es gelänge, die Tiere vor uns zu schützen, wir hätten nichts erreicht. Erst wenn es gelingt, die Tiere nicht mehr schützen zu müssen, sind wir am Ziel. Dann haben wir etwas verändert: UNS!
      Michael Aufhauser - Gut Aiderbichl
    • Tanzbaerin schrieb:

      "Früher" - als mein Mann noch berufstätig war - habe ich regelmässig vorgekocht, da er jeden Tag sein Futter mitgenommen hat. Es gab ganz unterschiedliche Dinge:

      Alle Schmorgerichte (Braten, Rouladen, Gulasch usw.) mit Sosse. Das wurde jeweils portionsweise mit Sosse eingefroren.

      Frikadellen in unterschiedlichen Zubereitungen - mit und ohne Füllung. Das ist auch heute noch Standard in meinem Tiefkühlschrank. Die Knusprigkeit der ofengegarten Frikadellchen bekommt man, wenn man sie zuerst auftaut und dann in der Pfanne erhitzt. Frikadellchen in "Happengrösse" sind gut geeignet, um Gemüsegerichte oder z. B. eine Tomatensosse anzureichern, man kann sie "einfach so" essen, sie können als "Einlage" für Aufläufe dienen, sind toll als Mitnahmesnack oder zum Salat...

      Gemüse in unterschiedlichen Zubereitungen - meist gedünstet mit ewas Brühe, manchmal ganz leicht gebunden mit etwas Stärke.

      Reis und Nudeln gehen sehr gut - ich habe festgestellt, dass es besser ist, diese Sachen einzeln einzufrieren, weil sie sonst die Sosse "fressen" und das Gesamtgericht trocken machen.

      Aufläufe in unterschiedlichen Zusammensetzungen - darunter auch Kartoffelgratin.

      Kartoffelpürree mit Sauerkraut vermischt (in Trier Tördich genannt) - eventuell angereichert mit Speckstückchen oder Würstchen.

      Knödel gehen in jeglicher Form. Semmelknödel mache ich immer in "Wurstform" - also in Folie gegart. Die kann man dann einfach noch einmal in der Folie erhitzen. Ansonsten ist die Pfanne oder die Mikrowelle die bessere Wahl, wobei Kartoffelknödel gerne eine "Haut" bekommen.

      Bohnen-, Erbsen-, Linsen-, Gemüse-, Kartoffelsuppe mit oder ohne Einlage.

      Jetzt friere ich meist Reste ein - bei Schmorgerichten mache ich immer mehr als 2 Portionen, damit die Sosse auch was wird. Gemüse wird auch schon mal "nackig" - einfach nur kochfertig oder auch leicht blanchiert - eingefroren. So habe ich immer etwas parat, um z. B. eine Frittata, ein Rührei mit Gemüse oder eine Gemüsebeilage in sehr kurzer Zeit herzustellen. Zucchini wird wässrig, Blumenkohl funktioniert m. E. auch nicht wirklich, aber Wirsing, Möhren, Paprika & Co. gehen sehr gut. Genial ist Spargel: schälen, einfrieren, tiefgefroren mit kochendem Wasser übergiessen, stehen lassen, wenn das Wasser abgekühlt ist (nach 5 Minuten) noch einmal neues kochendes Wasser drüber und nochmal ein paar Minuten ziehen lassen - fertig.

      Bei manchen Gerichten ist es angebracht, sie vor der Zubereitung aufzutauen, damit sie auch gleichmässig heiss werden. Andere (z. B. Eintöpfe und Gulasch) lassen sich auch als Block im Topf auftauen. Man muss dann nur aufpassen, dass nichts anbrennt, also eher bei moderater Hitze aufwärmen.

      Ich habe vieles mit "Trial and Error" gelernt - also probiert aus, und im schlimmsten Fall landet halt mal etwas im Müll, wenn es nach dem Auftauen nicht schmeckt. Manchmal reicht aber auch der Versuch einer anderen Auftaumethode (langsam auftauen versus Mikrowelle oder auch umgekehrt).

      Gruss
      Gudrun
      Wow danke für deinen Ausführlichen Bericht :)

      Trial and Error find ich immer so schade um die Zutaten :D
      Aber unterschiedliche Auftaumethoden wäre wirklich eine Idee wert :)

      Werde mich dann mal am Wochenende erstmal ans Eintropf einfrieren wagen, und bei gelegenheit ihn dann wirklich erhitzen :) Auch wenn er im Kühlschrank ekelig ausschaut :)

      Aber Kartoffeln sind bei mir nichts geworden :( Leider
      "Was wir alleine nicht schaffen, dass schaffen wir dann zusammen"

      Für immer in meinem Herzen! * 06.05.1997 - † 23.04.2011

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