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Malinois oder Dobermann oder was würdet Ihr vorschlagen?

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      Das sind kleine Maligatoren, die ueberall reinhacken, ihren Frust ueberall ablassen, gerne die Zaehne einsetzen um ihren Kopf durchzusetzen und sich nen Spass draus machen andere Hunde zu mobben/nicht auf Herrchen/Frauchen zu hoeren?
      Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern.
      (©Lockenwolf)



      The next generation

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Murmelchen ()

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    • Ich kenne drei Malis aus der *nähe*
      Und möchte keinen davon geschenkt haben!
      Es sind sehr gut erzogene Hunde, die auch im Schutzdienst gearbeitet werden. Mit einem Kind würde ich sie trotzdem nicht 5 Minuten alleine lassen.

      Diese Hunde sind toll, ohne Frage, sie haben eine unfassbare Arbeitseinstellung und sind immer ON aber da sehe ich auch viele Probleme. Gerade in der Erziehung kann so viel schief gehen und ob da ein paar Einzellstunden beim Trainer helfen?
      Auch dieses "mit sozialem Abstand", klingt für mich eher so als wenn der Paketbote besser nicht das Tor öffnen sollte wenn der Hund draußen ist... Und das empfinde ich durchaus als problematisch, man stelle sich vor Freunde des evt bald Kindes (kleine Kinder) kommen einfach auf den Hof :shocked:
      Meine erfahrung ist das die meisten Hunde sehr gut schützen, wenn es hart auf hart kommt. Ganz ohne *training* und sozialen abstand!

      Einen solch sensiblen Hund wie den Mali würde ich NIE mit *defizieten* aufwachsen lassen, das endet als tickende Zeitbombe!
    • Ohne auf den genauen Inhalt des Eingangsposts eingehen zu wollen (ich kenne mich mit dem Mali noch nicht gut aus):

      Rund 56% aller Dobermänner (also mehr, als jeder 2.) werden in frühen Jahren totkrank. Ich persönlich würde keinen Hund wollen, der, meiner Ansicht nach, mit großer Wahrscheinlichkeit viel zu früh stirbt. Wir hatten vor Emmas Anschaffung auch an einen Dobermann gedacht, den Gedanken aber aus dem Grund wieder fallen gelassen. Das wäre der Punkt, der mich selbst grds. von einer Dobermannhaltung abschrecken würde, so sehr ich die Rasse auch mag.
      Be a warrior - not a worrier


      Emma - two face


      ..in ständiger Erinnerung
      Jule 07/1994 - 08/2007
      Lara ca. 1998 - 12/2014
    • Der Dobermann ist ein völlig anderer Typ Hund als der Malinois. Das mal vorweg.

      Als Neuling und parallel mit Kinderwunsch halte ich das für extrem (!) gewagt.

      Ja, sie brauchen einen Job, aber was je nach Linie noch viel schwerer ist: Sie müssen Ruhe lernen. Und sie sind wirklich nicht wie andere Hunde, gerade als Welpen. Ich erlebe es immer wieder. Das ist schon sehr speziell.
      Prinz Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)
      Dr. Theo Trüffel, Épagneul Breton (*Mai 2002)
      Hilde Kamikaze, Malinois (*Juni 2013)

      Fotos von uns - THEO - Ex- "Bre-Tonne" - und Schwester Hilde

      Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)
    • Murmelchen schrieb:

      Das sind kleine Maligatoren, die ueberall reinhacken, ihren Frust ueberall ablassen, gerne die Zaehne einsetzen um ihren Kopf durchzusetzen und sich nen Spass draus machen andere Hunde zu mobben/nicht auf Herrchen/Frauchen zu hoeren?
      Meinst Du unsre Huschu-Kollegen? Klein sind die nicht mehr, eher spätpubertär, bzw erwachsen. Zerren ihre (durchaus sympathischen, aber überforderten) Frauchens durch die Gegend, drehen beim Bringholz-Werfen so durch, dass sie erst mal 10min den Platz verlassen müssen, um wieder runterzukommen, stürzen sich abartig schnell auf vorbeigehende andre Hunde, können (deshalb) auch am Platz nie von der Schleppleine.... Meine Hochachtung für die Besitzerinnen, ich hätt die Köter vermutlich schon ausgesetzt. :p

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