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Blutspenden mit dem Hund.

    • Anju&co schrieb:

      Sie ist in Ungarn geboren. Keine Ahnung wie es da mit leishmaniose aussieht
      Ungarn hat nicht nur fiese kleine leishmanioseübertragende Sandmücken, sondern auch einen sehr fiesen Babesiosestamm. Ich glaube nicht, dass sie als Spenderin genommen wird... aber frag an.

      Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
      ~°~°~

      Liebe Grüße von Shalea,
      Ali (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, *11/2003 - †26.02.2016),
      Ebby (Golden Retriever, *26.07.2007),
      Bones (European Hound, *06.05.2014) &
      Chanda (Rotti) im Herzen
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    • BlueDreams schrieb:

      Weiß jemand ob man das zusammen mit dem impfen erledigen kann, oder ob das zu anstrengend für den Hundekörper ist?
      Würde zumindest kein verantwortungsbewußter TA machen.

      Ich habe mich in meiner Lieblingsklinik hier oben mal erkundigt, sie nehmen auch keine Hunde, die beim TA stark gestresst sind und die Probleme mit Spritzen etc. haben.

      Sie wollen auch keinen Hunden (mental) schaden.

      (Chronisch) kranke Hunde fallen auch raus, ebenso natürlich Hunde, die Medikamente bekommen, oder eben zu kleine und zu alte.

      Ich meine, mich zu erinnern, dass sie schon Hunde nehmen, die mal im Ausland waren (bzw. diese nicht generell ablehnen) aber Hunde aus dem Osten und aus dem Mittelmeer gebiet aus dem Toierschutz fallen raus, weil zu viele evt Krankheiten getestet werden müßten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cattlefan ()

    • Kommt hier nicht infrage: Hunde zu klein bzw. zu alt.

      M. W. haben die großen Tierkliniken eigene Listen mit möglichen Spendern oder starten einen Aufruf.
      Wegen der geringen Haltbarkeit sind sie auf Ad-hoc-Spenden angewiesen.
      Dazu kommt, dass so große OPs nicht sehr häufig sind und Hunde auch Blutgruppen haben und das Spenderblut passen muss (mit Ausnahmen).

      Wenn ich mit dem Hund Blut spenden wollte/könnte, würde ich in der nächstgelegenen TK das Blut typisieren lassen. Dann könnten sie mich gerne anrufen.

      (Ich meine mich zu erinnern, mal einen Bericht gesehen zu haben, wo Spender und Empfänger nebeneinander im OP gelegen haben. Da ging nichts über Beutel und so.)
      Johanna mit
      Crazy (*2004) Terrier-Mix aus dem TH Lübbecke
      Betsey (*2002) Kurzhaar-Border-Collie aus der Tieroase Birkenschold (ursprünglich aus Irland)
      und Ingo, Boy, Paula, Willi, Karlheinz und Tapsi (in den ewigen Jagdgründen)
    • Die genauen Voraussetzungen sind von Tierklinik zu Tierklinik etwas unterschiedlich. Das solltet ihr vor Ort erfragen bzw es läßt sich ja leicht über entsprechende Stichworte ergoogeln. Hier zB die Infos der Tierärztlichen Hochschule Hannover:

      TiHo Hannover - Klinik für Kleintiere: - Informationen zur Blutspende (Hund)

      Die Hunde mussen generell ein bestimmtes Mindestgewicht haben, gesund sein, dürfen keine Medikamente bekommen, Mindest- und Höchstalter sind vorgegeben, sie dürfen keinen nennenswerten Stress beim Tierarzt haben und Mittelmeerkrankheiten u.Ä. müssen hundertprozentig ausgeschlossen sein. Da bleiben schon gar nicht so viele übrig, die überhaupt in Frage kommen. Umso wichtiger ist jeder einzelne Hund und jeder HH, der dankenswerterweise seinen Hund zur Verfügung stellt.

      In Hannover werden die Hunde bei Bedarf angefragt, es wird also nicht einfach so auf Vorrat Blut abgenommen und dann womöglich nach einiger Zeit weggekippt. Der Ausschluss von Hunden, die im Ausland waren bezieht sich hier auf das südliche Ausland (Mittelmeer) und das außereuropäische Ausland.
      Als Dankeschön winkt übrigens (neben der kostenlosen tieräztlichen Allgemeinuntersuchung) ein Beutel Royal Canin Trofu. Nun ja... xD

      Dagmar & Cara
    • Shalea schrieb:

      Naja, kommt vermutlich schon auf das Land an. Bones war letzte Saison für Schlittenhunderennen in Norwegen. Ich glaube kaum, dass das ein Ausschluss gewesen wäre, aber Norwegen ist halt auch ein Land, in dem keine parasitären Infektionskrankheiten verbreitet sind, die es hier nicht gibt.
      Weißt Du, wies mit der USA, Canada und Alaska ausschaut?
    • Da jeder mehr oder weniger seine Regelungen selbst macht, rate ich dir, selbst mal in einer größeren Klink anzufragen.

      Ich kann mir vorstellen, dass die Hunde nicht als Spender genommen werden, weil es dort wieder ganz andere Parasitosen gibt als hier (Amerika: Hepatozoonose mit dem H. americanum-Stamm).

      In Alaska sind mir jetzt keine Parasitosen bekannt, aber ich glaube, da wird kein Risiko eingegangen.


      Ich weiß auch nicht, ob Bones als Spender genommen worden wäre. Leider kam es ja nicht mehr dazu. :( :

      Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
      ~°~°~

      Liebe Grüße von Shalea,
      Ali (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, *11/2003 - †26.02.2016),
      Ebby (Golden Retriever, *26.07.2007),
      Bones (European Hound, *06.05.2014) &
      Chanda (Rotti) im Herzen
    • Ich war am letzten WE mit Queeny, weil eine Freundin dringend einen Spenderhund für den Hund ihrer Mutter gesucht hat;
      ich würde es - aufgrund des in diesem Zusammenhang Erlebten - nicht noch mal machen für einen Hund, der nicht zu unserer Familie gehört.....

      (aber das ist jetzt meine ganz persönliche Einstellung)
      LG Elke

      hier gibt es Bilder von Quattro, Queeny, Daily & Dacco

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