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"Fremde" Hunde maßregeln

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      sabarta schrieb:

      @BieBoss

      Ich empfinde da schon einen großen Unterschied zwischen Kind/Hund weg zu ziehen oder von etwas abhalten und "verbal/körpersprachlich maßregeln".

      Ich möchte in keinem Deiner Beispiele die erzieherischen Konsequenzen ziehen und um die geht es doch hier im Thread. :ka:
      Das ist schade denn der Vergleich ist hier schon stimmig. Es ist halt ein Unterschied ob Kind/Hund von 'Mama' zum 100sten Mal 'mach das bitte nicht' hört oder tatsächlich in 'kontrollierter' weil grundlegend freundlicher Umgebung von Dritten spontan und ehrlich gesagt bekommt 'das ist Scheiß was du da machst' (ersteres ist nur mal wieder Mama. Das 2. Ist soziales Feedback das wichtig ist und heute viel zu oft fehlt. )
      Robin - bei uns seit 01/2015
    • Neu

      Hallo,

      also wenn der fremde Hund sich mit mir oder meinem Hund anlegt (z.B schnappen, blöd machen, etc.) sehe ich keinen Grund es nicht zu machen, sofern es der Besitzer nicht macht. Ich brauche nicht warten bis der andere Hund auf meinen losgeht oder sonst was passiert, während mein Hund friedlich ist. Wenn es meinen Hund oder mich nicht betrifft muss der Besitzer selbst wissen wie und ob er seinen Hund "erzieht" da mische ich mich dann nicht ein.

      Manchmal reicht es wenn man sich vor den fremden Hund stellt und ihn weg schickt, als sich mal ein Labrador-Dackel Mix in meinem verbissen hatte und (!) nachdem ich meinen Hund weg hatte wieder auf meinen los ging, packte ich den fremden Hund am Genick da das werte Herrchen tatenlos daneben stand und lediglich auf seinen Hund einredete.

      Lieben Gruß, Benan.
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