ANZEIGE

Signale mit der Pfeife

    • ANZEIGE
      Ach, noch ein ganz wichtiger Tipp, der mir eben eingefallen ist:
      Kauf nicht nur eine Pfeife. Mindestens zwei, besser sogar drei oder vier.
      Wenn mal eine kaputt geht, ist man dann nicht sofort am A****. Bei uns verschwinden die auch gerne mal. Da ist es gut, Reserve zu haben :)
      Lieben Gruß von Mila mit Whiskey (*30.09.13, Kleiner Münsterländer-Mix)
      Whiskey - Not in the Jar!
    • Welche Pfeifen nutzt ihr???

      Ich denke ich würde das bei meinem nächsten Hund auch direkt als Welpe aufbauen. Meine Bekannte züchtet ja Aussies und ruft die Welpen fast nur über einen Pfiff zu sich. Die kennen das also bei Abgabe grundsätzlich schon. Da müsste ich da nur eine neue Pfeiffe konditionieren.
      Bobby, Westie-Malteser-Dackel-Pudel-Mix *29.11.2000

      Emma, Australian Shepherd *19.10.2008


      Hütehund und Hobbie-Schaf
    • ANZEIGE
    • Ich benutze die Büffelhornpfeifen mit Triller, meine ganz spezielle "Melodie" ist der RR, Triller ist "Platz!". Ich habe im Moment vier (!) davon, alle haben mit Holzperlen o.ä. verzierte Bänder. Ich trage sie als "Schmuck" (man kennt mich nur so...). Lediglich bei offiziellen Businessterminen wandern sie mal in die Jacken-/Hosentasche ;)



      LG. Bea
    • Ich hole mal den Thread wieder ein bisschen nach oben :p

      Ich habe vor, dass ich Beo verschiedene Kommandos mit Pfiffen belegen möchte. unter anderem den Rückruf und ein "Bleib sofort stehen" Bin jetzt gerade am überlegen wie ich welchen Pfiff konditioniere.

      Früher habe ich tatsächlich eine Hütepfeife genutzt, die kann ich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nutzen.... :/ also werde ich einige Sachen neu aufbauen müssen bzw kommen evtl welche dazu.

      Ich habe mir die ACME Pfeife geholt (Triller hatte ich überlegt, aber dann doch abgelehnt), da ich ein Schussel bin, kommen bestimmt noch ein oder zwei Pfeifen dazu :p

      Bisher sieht mein Plan so aus:

      langer Pfiff - komm zurück
      Doppelpfiff (2 kurze) - Stopp

      Millemaus schrieb:


      Wir haben zwei Signale auf einer Pfeife:
      Langer Pfiff = Du kommst jetzt sofort hier her!
      Zwei kurze Pfiffe = Ich bin außerhalb deiner Sichtweite, schau mal bitte, wo ich bin.

      Wir wollen jetzt ein drittes Signal einführen, den Stopp-Pfiff.
      Dafür habe ich mir eine Trillerpfeife gekauft, damit der Pfiff sich deutlich von den anderen beiden unterscheidet.
      Wie hast du deinen "Außer-Sichtweise-Pfiff" aufgebaut?


      @all:
      Was habt ihr noch so für Kommandos, die man mit einer Pfeife belegen könnte?
    • Neu

      So einen "zeig Dich mal"-Pfiff haben wir auch. Gezielt aufgebaut habe ichvihn allerdings nicht, der hat sich einfach entwickelt. Irgendwann weiß der Hund, dass ein Pfiff immer mindestens eine Kommunikationsaufforderung vom Frauchen ist. Die Setterin kam also immer aus dem Busch wenn ich Pfiff. Wenn ich nur wissen wollte, wo sie steckt, habe ich mein Ziel damit ja schon erreicht. Und wie gesagt, dass aus diesem Pfiff das "Kommando" Komm und Zeig Dich geworden ist, ist einfach so passiert.
      Sobald ich den Hund sah habe ich gelobt (was ich wollte hatte sie mir ja geliefert) und sie direkt wieder weitergeschickt. Damit sie gar nicht erst rankommen musste. Nun ist meine Setterdame aber auch ein Hund, der weder über Beute noch über Futter gut und konstant zu belohnen ist, hingegen die Freigabe zum Rennen ein Endorphingarant. Der lange Pfiff (lang, damit der Hund auch zuverlässiger zuordnen kann wo ich bin. Hilfreich in unbekanntem Gebiet) ist also ein Kommando geworden, dass sie sehr folgsam ausführt. Denn sie weiß ja, dass ich sie dann eben NICHT ranzitiere. Ich habe mich aber auch immer strikt daran gehalten, das nie als Trick zum Einfangen des Hundes zu nutzen als sie mal eine schwierigere Phase hatte. Es ist ein selbstbelohnendes Kommando für einen Hund der gern die Umgebung erkundet :-)

      Ansonsten nutze ich die Pfeife recht klassisch:
      Doppelpfiff (zwei Mal kurz) - rankommen und bei mir absitzen
      Kurzer Pfiff - Richtungswechsel (für Feldarbeit und Apport)
      Triller - Down
      und eben dann ein
      La(aaaaa)nger Pfiff - Komm und zeig Dich
      Irish Red and White Setter Abigail
      ->Vom Leben mit einem Irrwisch<-
    • Neu

      ich reihe mich mal ein.
      ich habe eine Hundepfeife bestellt. nix besonderes, wollte es mir aber mal angucken...
      in der beschreibung steht dann ich solle die frequenz passend auf meinen hund einstellen... egal wie ich da rumdrehe und einstelle, wenn ich pfeife guckt Daisy mich einfach schief an. ich erkenne da absolut keinen unterschied, ob sie nun was hört oder die pfeife für die tonne ist? :???:
      jemand einen tipp oder eine empfehlung für eine bessere pfeife?
    • Neu

      Das lief bei uns ähnlich wie bei @Salmiak
      Richtig aufgebaut haben wir das nicht.
      Ich habe immer 2x kurz gepfiffen, wenn er sowieso schon auf dem Weg zu mir war. Ist also eigentlich als Ankersignal gedacht und wird auch ab und an so genutzt.
      Ich nutze den Pfiff aber auch nie als Abruf- oder Einfangsignal, aus den selben Gründen wie Salmiak.
      Lieben Gruß von Mila mit Whiskey (*30.09.13, Kleiner Münsterländer-Mix)
      Whiskey - Not in the Jar!
    • Neu

      F3llkugel schrieb:

      ich reihe mich mal ein.
      ich habe eine Hundepfeife bestellt. nix besonderes, wollte es mir aber mal angucken...
      in der beschreibung steht dann ich solle die frequenz passend auf meinen hund einstellen... egal wie ich da rumdrehe und einstelle, wenn ich pfeife guckt Daisy mich einfach schief an. ich erkenne da absolut keinen unterschied, ob sie nun was hört oder die pfeife für die tonne ist? :???:
      jemand einen tipp oder eine empfehlung für eine bessere pfeife?
      Ich kenne die Pfeiffe nicht, aber ist der Ton für Dich noch hörbar? Ich verstehe den Satz mit dem "Ich erkenne da absolut keinen Unterschied" nicht wirklich. Hörst du nix oder hörst Du an dem, was Du hörst keinen Unterschied, wenn Du die Freuenz verstellt hast?
      Gaaaanz einfach erklärt: Das Signal der meisten Pfeifen bewegt sich im Frequenzbereich um ca 20000 Hertz (das ist der Bereich in dem die meisten Erwachsenen gerade noch hören können). Verstellt man jetzt die Frequenz der Pfeiffe, dasnn beweg sich diese Verstellung im Rahmen von einzelnen Hertz. Das nehmen Menschen schon im norlmaeln Hörbereich kaum wahr, geschweige denn am obersten Ende dessen, was er überhaupt noch gerade sohört. Dazu kommt, das Pfeiffen ein "schmutziges" Signal liefern. Der Ron ist nicht rein, sondern bewegt sich selbst innerhalb einer gewisschen Bandbreite. Das hört Mensch nicht.

      Insoweit ist dem Einstellen der Freuquenz ein ziemicher Kappes. Für das Hundeohr hören sich all diese Pfeiffen auch so schon unterschiedlich an, weil jede ihre eigene Klangcharakteristik hat. Und das Dein Hund Dich schief anguckt ist auch normale, bzw. schcon fast toll.

      Eine Hundepfeiffe ist für einen Hund erstmal nichts weiter, als ein weiterer lauter Ton in iseiner Umgebung (Laut nicht deshalb weil er hoch ist, sondern weil eine Pfeiffe selbst einen recht lauten Ton verursacht. Da der Frequenzbereich der Pfeiffe im völlig normalen Bereich eines Hundeohrs liegt, auch kein besonderer. Man könnte auch sagen: Einem Hund ist es völlig pillepalle ob du irgendwann beginnst ab und and "Lalalalalalalala" zu singen ode ob Du in eine Pfeiffe tutest. Das Geräeusch an sich, hat für ihn erstmal keine Bedeutung, ausser dass es halt da ist. Sinn macht es für ihn erst dann, wenn Du mit dem Prodzuzieren eines Pfiffs auch ein gewünschtes Kommando verknüfts. Die einfachste Methode ist da eigentlich: Wenn der Hund bestimmete Kommandos schon beherrscht (Sitz, Platz, Aus, Hier,...) dann wird direkt nach Nennung des Kommandos, der entsprechende Pfiff abgeben und die Hanldulng zum Kommando eingefordert. Ich nutze die Pfeiffe nur für Hunde die für den Arbeitseinsatz an der Herde ausgebildet werden. Bei unserern "Privat"Hunden nutze nur ich so ein Ding. Und zwar deshalb, weil ich nicht Pfeiffen kann und ich Rumbrüllen hasse wie die Pest. Und das einzige Kommand das ich damit druchführe ist: "Hier". Also der Rückruf.... Und das so selten wie irgend möglich. Bei uns nudeln Kommandos sehr schnell aus, wenn ich sie grundlos ausspreche. Ein viertes "Hier", nur weil ich will, dass mein Hund "warum auch immer" zu mir kommt, ist das erste "Hab Dich gehört, aber Du kannst mich mal. Ich bin doch nicht Dein Trottel" beim Hund.
    • Neu

      Herdifreund schrieb:

      F3llkugel schrieb:

      ich reihe mich mal ein.
      ich habe eine Hundepfeife bestellt. nix besonderes, wollte es mir aber mal angucken...
      in der beschreibung steht dann ich solle die frequenz passend auf meinen hund einstellen... egal wie ich da rumdrehe und einstelle, wenn ich pfeife guckt Daisy mich einfach schief an. ich erkenne da absolut keinen unterschied, ob sie nun was hört oder die pfeife für die tonne ist? :???:
      jemand einen tipp oder eine empfehlung für eine bessere pfeife?
      Ich kenne die Pfeiffe nicht, aber ist der Ton für Dich noch hörbar? Ich verstehe den Satz mit dem "Ich erkenne da absolut keinen Unterschied" nicht wirklich. Hörst du nix oder hörst Du an dem, was Du hörst keinen Unterschied, wenn Du die Freuenz verstellt hast?
      Daaanke dir für die tolle Erklärung!!!
      Ich kann auch nicht pfeifen und würde diese Pfeife nur für den Rückruf nutzen wollen. Alles andere klappt auch so recht gut bzw empfinde ich da eine Pfeife als unnötig.
      mit "kein Unterschied" meinte ich beides. Ich höre da sowieso keinen Unterschied und ich merke auch am Verhalten des Hundes eben keinen Unterschied. Womit für mich die Aussage in der Beschreibung der Pfeife "stellen sie die Frequenz auf ihren Hund ein" irgendwie nichts sagend ist. Ich werde es einfach mal draußen ausprobieren und schauen ob/wie der Hund reagiert.
    • Neu

      Hundepfeifen funktionieren nicht weil da "Hunde" in der Produktbezeichnung enthalten ist. Schmeiß die Hundepfeifen weg (oder schick sie zurück) und kauf dir eine von Acme mit definiertem Ton (irgendwo 211 Hertz). Dann pfeifst du da durch und gibst deim Hund sofort Wurst oder was anderes leckeres (kein alltägliches Trockenfutter). Das machste alles in der Wohnung. Dann pfeifst du auch vor der Futterfreigabe. Du pfeifst bevor du mit dem Hund spielen willst und dann geht es nach draußen. Immer erst mal nur im Abstand von einem Meter üben. Nach nem Monat kann man es schon auf größere Distanzen machen. Es gibt immer irgendwas tolles nachdem der Hund da ist (Rückspursuche, Futter, Spiel, whatever).
      Noch besser ist ein doppelter Rückruf der aus einem Aufmerksamkeitssignal besteht und einem zusätzlichen Ankersignal das den Hund permanent auffordert zu dir zu rennen. Anleitung ist hier Der doppelte Rückruf
      Das braucht aber Zeit und man sollte es nicht gleich unter erschwerten Bedingungen üben (also Hund von wichtigen Sachen abrufen).
      lerne, prüfe, revidiere ... und gleich noch mal
      Wenn meine Beiträge manchmal komische Sätze enthalten bitte entschuldigen - ich habe dann vergessen diese noch mal durchzulesen ;-)

    ANZEIGE