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Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread

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      Ich habe für Luna jetzt eine mega mega coole Hundepension gefunden. Die Frau, die die Pension leitet, steckt da echt mit Herzblut hinter. Die Hunde leben dort im Rudel und können sich in Haus, Garten und Hof frei bewegen. Luna hat sich gleich richtig wohl gefühlt und ist mit den anderen umhergetobt :D .
      Sie kommt jetzt 2 mal pro Woche dorthin, ich zahle 10€ für den ganzen Tag (finde das ist wirklich sehr günstig..). Und ich kann sie da guten Gewissens abgeben. Ich finde die Lösung wie sie jetzt ist richtig gut und bin auch sehr erleichtert, dass das alles so toll klappt und Luna happy ist.
    • Wir sind auch Vollzeit berufstätig. Haben großen komplett eingezäunten Garten und Haus mit viel Platz.. aaaaaaber ... wie schon vorher hier geschrieben wurde.. der Platz müsste gar nicht so groß sein. Unsere Maja ist von 6.30 bis 13.00 alleine (von 5-6 mit mir wach, davon ca. 40 min. "Hundearbeit" im Sinne von "Leinelaufen-üben" auf der Dorfrunde, Dummytraining) - diese Zeit verbrachte sie anfangs in unserem Flur (16 m²) mit offenem Bad und offenem "Sportzimmer".. da unsere Maja sehr hibbelig ist, empfahl uns die Trainerin, sie da noch mehr einzugrenzen.. sie verbringt seither diese Zeit nur noch in besagtem "Sportzimmer) 12m² in ihrer Box und schläft/ruht tatsächlich in dieser Zeit. Dort gibt's auch kein Spielzeug.. weniger ist bei ihr mehr. (selbst am WE wenn alle zuhause sind, braucht sie morgens diese Ruhezeit-ist dann allerdings weniger-ist ja Umgang im Haus)
      Wenn die Kids kommen, darf sie direkt in den Garten zum Lösen.. und ca. 30 min. wird dort gespielt.. und etwas mit dem Dummy gemacht, aus dem sie sich ihr Futter verdient.. dann ist wieder Ruhe.. die Kinder nehmen sie dann mit in den Flur, in dem sie allein bleibt, während die Kinder essen und Hausaufgaben im Wohnbereich machen. Maja liegt dann wieder auf ihrer Flurdecke.. läuft bissel rum.. darf dann auch ihr Tau oder den Kong haben.. und wenn die Kids fertig sind, mit in den Wohnbereich, ab 15.00 kommt mein Mann und 15.30 komme ich.. dann wird draussen nochmal ca. 30 min. im Garten richtig was mit dem Hund gemacht (Dummy-Training, Gehorsamsübungen) und danach noch ne Runde in den Wald.. auch so 40 min. - damit ist unsere Maus zufrieden.. meist hat einer von uns noch im Garten zu tun.. da darf sie dann so bis 18/19 Uhr noch - ohne Bespaßung- mit im Garten bleiben.. schnüffelt .. läuft rum.. liegt rum.. und spätestens 19 geht's rein..

      Wir haben nicht das GEfühl, das Maja etwas entbehrt, nur weil sie tagsüber allein ist.. sie nutzt die Zeit für ihre Ruhephase. Wir haben da anfangs noch viel mehr Programm gefahren, sind extra zwischendurch zur Frühstückspause nochmal heim gekommen 9.00 und ne halbe Stunde mit ihr draussen rumgerannt.. das hat sie eher hochgepuscht.. so hat es ich jetzt gut eingespielt.

      das mit der Hundepension ist bei uns auch ein Thema.. wir werden sie definitiv dieses jahr nicht mit in den Urlaub nehmen können, sind aber inzwischen in einer Hundeschule, die auch eine top Pension ist, und da kennt man sie dann schon und sie kennt Umgebung und die Leute.. da wird das für alle ganz gut funtkionieren...
      Mandy mit Maja (29.10.16)
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    • Maja1377 schrieb:


      das mit der Hundepension ist bei uns auch ein Thema.. wir werden sie definitiv dieses jahr nicht mit in den Urlaub nehmen können, sind aber inzwischen in einer Hundeschule, die auch eine top Pension ist, und da kennt man sie dann schon und sie kennt Umgebung und die Leute.. da wird das für alle ganz gut funtkionieren...
      Das ist doch super wenn sie die Leute und die Umgebung schon kennt. Hab es mit Luna auch so gemacht, dass ich erst ein paar mal mit ihr hin bin, damit sie das alles schon mal kennenlernt. Sie ist doch wirklich ein Mamakind :herzen1: ...Aber als ich sie heute morgen hingebracht habe, kam ich mir vor, als würde ich mein Kind in den Kindergarten bringen :D . Kaum war ich da war sie schon mit den anderen am wuseln.
    • Find ich eine schöne Lösung - in meiner Hundeschule/Pension hat man auch gemeint, meist seien die BEsitzer diejenigen, die das größere Problem haben, den Hund zurückzulassen.. die Hunde gewöhnen sich i.d.R. schnell ein und geniessen den Kontakt zu Artgenossen.

      Unsere Maja war kürzlich dort übers Wochenende - das 1. Mal - DA war alles noch fremd.. und es hat nix getan.. sie war uns gegenüber nicht irgendwie verändert oder so.. und als wir dann 1 Woche später dorthin gefahren sind um eine Kennenlern-Trainerstunde mit ihr da zu absolvieren, da ist sie dort freudig voran.. also kein Angstverhalten oder Meideverhalten..
      Mandy mit Maja (29.10.16)
    • Maja1377 schrieb:

      Find ich eine schöne Lösung - in meiner Hundeschule/Pension hat man auch gemeint, meist seien die BEsitzer diejenigen, die das größere Problem haben, den Hund zurückzulassen.. die Hunde gewöhnen sich i.d.R. schnell ein und geniessen den Kontakt zu Artgenossen.

      Unsere Maja war kürzlich dort übers Wochenende - das 1. Mal - DA war alles noch fremd.. und es hat nix getan.. sie war uns gegenüber nicht irgendwie verändert oder so.. und als wir dann 1 Woche später dorthin gefahren sind um eine Kennenlern-Trainerstunde mit ihr da zu absolvieren, da ist sie dort freudig voran.. also kein Angstverhalten oder Meideverhalten..
      Ich glaube, das hängt sehr vom Hund ab. Mit meinem Boxer brauche ich nicht mehr in die Nähe einer Hundepension, da bekommt sie Panikattacken. Meinem Vizsla macht das nicht viel aus.

      Nun habe ich (und damit unweigerlich auch mein Boxer) aber auch viel Schlechtes erlebt und bin Hundepensionen, -sittern und Dogwalkern gegenüber verdammt skeptisch eingestellt. WENN ich das nochmal mache, dann so, dass ich mir das irgendwie von außen ansehen kann. Hier geht für mich ohne Kontrolle gar nichts mehr.
      Liebe Grüße!
    • @lordbao2.0: bei uns war das wohl ein Glücksgriff.. wir mussten notgedrungen wegen einer großen Familienfeier unseren Hund übers WE "loswerden" weil einer der Gäste absolut allergisch auf Hunde reagiert (Atemnot..etc).. hätten das sonst nie in Erwägung gezogen.

      Also hab ich im Netz gesucht und ein Zentrum für Ausbildung/Zucht mit angeschlossener Hundepension gefunden. Dort werden die Hunde nicht bespasst muss ich dazu sagen.. wir haben es vorab besichtigt und fanden das Konzept und das Team sehr kompetent. Und da uns sowieso keine andere Möglichkeit blieb (es gibt niemanden, der auf unsere Maja aufpassen könnte - gleich recht nicht über nacht.. und auch aus dem Grund, weil sie so hibbelig noch ist) kam sie dort hin.

      Für uns ein echter Glücksfall.. beim Abholen hat die Leiterin mit uns ein ernsthaftes Gespräch über Hundeerziehung geführt. Sie hat sofort erkannt, wie uns die kleine Maja im Griff hat und uns Hausregeln genannt, die wir mal versuchen sollen durchzuführen. ..
      Es war erstaunlich.. nur einige Änderungen in unserem Verhalten.. ein Ortswechsel der Box und es hat sich schon viel gebessert.. da uns das so gut gefallen hat, haben wir eine Einzelstunde dort vereinbart.. und besuchen von da ab die Hundeschule bei denen..

      Völlig neues Konzept.. bisher galt es (Lt. alter Hundetrainerin) den Hund für ALLES gute mit Leckerli vollzustopfen - ich war echt der Futterautomat von meinem Hund und der hat nur noch gegen Leckerli irgendwas gemacht.. ICH sollte mich für den Hund interessant machen.. z.B. Leinelaufen.. ICH sollte mich mit Geräuschen und Gesten interessant machen, damit der Hund mir folgt.. und natürlich feste Leckerli zustecken...

      Jetzt gibt's keine Leckerli mehr.. jetzt gibt's nur WENIGE Worte an den Hund.. ruhige Konsequenz.. und stricktes einfordern von Dingen, von denen wir wissen, das sie sie kann.. "Sitz" etc. .. nicht mit Gewalt, aber mit Beharrlichkeit.. - ok ich schweife ab..

      WAS das ganze für uns jetzt so ideal macht.. wenn ich Maja dort in Pension gebe, weis ich genau, das das gleiche Konzept gilt, wie bei mir zuhause, weil ich es ja dort lerne. Und das ist mir viel wert und wird den Hund in der Zeit sogar noch im Verhalten festigen-idealerweise- ;-)

      Das ein Hund, der schlechte Erfahrungen gemacht hat, da Probleme hat, kann ich mir aber gut vorstellen - und das man dann auch als Besitzer ein schlechtes Gefühl hat..und dem Hund einfach (auch wenn vorher gut recherchiert) ein neues ungutes Erlebnis ersparen will, verstehe ich nur zu gut..
      Mandy mit Maja (29.10.16)

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