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Vollzeit Arbeit und Hund - Laber Thread

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      So langsam wird es ernst ... der kleine Mann zieht in 32 Tagen bei uns ein :hurra: :hurra:

      Je näher der Tag kommt, desto unsicherer werden wir uns mit unserer Lösung ... ganz komisch :( die beiden sind die besten Sitter, die man sich nur wünschen könnte, aber man will sein Baby halt auch nicht in fremde Hände geben - dabei sind sie ja gar nicht fremd... versteht Ihr was ich meine???

      Wenn er einzieht bin ich ja eh erst drei Wochen Zuhause und Männe dann ja auch mittendrin eine und hängt dann noch eine hinten dran ... im Schnitt ist er dann max. 4 Tage in der Woche dort - aber ... keinen Plan. es ist der perfekte Plan, aber ich mag ihn so ungern hergeben ... versteht Ihr, was ich meine?! :???: :( :
    • Mullewap schrieb:

      Wenn er einzieht bin ich ja eh erst drei Wochen Zuhause und Männe dann ja auch mittendrin eine und hängt dann noch eine hinten dran ... im Schnitt ist er dann max. 4 Tage in der Woche dort - aber ... keinen Plan. es ist der perfekte Plan, aber ich mag ihn so ungern hergeben ... versteht Ihr, was ich meine?!
      Ich verstehe total was du meinst. :smile:

      Es ist im Grunde euer "Baby" was ihr, kurz nachdem ihr es bekommen habt, direkt wieder abgeben müsst.

      Und man selbst hat ja eine ganz eigene Vorstellung wie der Welpe erzogen werden soll und muss sich auf andere verlassen, die aber niemals das GENAU so machen werden wie man selbst. Auch wenn sie sich die größte Mühe geben.

      Ich musste ja meine auch die ersten 2 1/2 Jahre "weggeben" während ich arbeiten war. Das war ein richtig blödes Gefühl.
      Und im Endeffekt wollte ich das auch irgendwann nicht mehr weil ich den Eindruck hatte das ich zu wenig von meinem Hund habe. :/
      Ich fahre jetzt sehr gut mit der Lösung sie mit zur Arbeit zu nehmen. Irgendwie hat uns das noch mehr zusammengeschweißt als Hund und Halter. =)
      Molly, Franz. Bulldogge (*18.10.2013)
      im Herzen: Arthus, Berger des Pyrénées (*11.03.1999 - ✝29.03.2016)
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    • Ich bin gerade stolz auf meine Bande. Seit zwei Wochen habe ich einen neuen Job und da mein Auto einen Getriebeschaden hat und ich erst Ende des Monats Geld für die Reparatur habe müssen sie zehn Stunden alleine bleiben. Es klappt. Die Kleinen drinnen, die Grossen draussen. Nur nächste Woche steht Hundetetrix auf dem Plan. Shiva kommt in die Stehtage also muss einer auf die Terrasse und der andere in den Garten (abschliessbare Gittertür dazwischen)
      Grüsse aus Mallorca
    • Bei uns ist am Sonntag vor einer Woche Baddi eingezogen- ein Labradoodle.
      Wir wollten eigentlich erst einen Hund ab dem 1.9 da ich dann die Möglichkeit habe den Hund mit auf die Arbeit zu nehmen.
      Ich bin Jugend und Heimerzieherin und unser Baddi soll ein Therapiehund werden.
      Ein kleiner Notfall kam dazwischen und so kam alles anders beziehungsweise früher.

      Leben kann man nicht immer planen und in Baddi haben wir uns sofort verliebt- er sich auch in uns.
      Baddi kommt vom Tierschutzverein und ist schon ein gutes halbes Jahr alt. Er saß in der Tötung weil er schwarz ist und wir mussten ihn einfach retten.
      Wir haben uns total verrückt gemacht. Wir sind beide Vollzeit berufstätig und die Sorge war groß dem Hund nicht gerecht werden zu können.
      Wir haben Baddi gesehen 2 Tage später war der Tierschutz zur Vorkontrolle da und Sonntags ist er eingezogen. :shocked: :shocked: es war mega aufregend...
      Es sollte wohl einfach so sein...

      Ich habe einen sehr "lockeren" Arbeitgeber und konnte kurzfristig 2 Wochen Urlaub nehmen.
      Mein Mann arbeitet im Schichtdienst. Wir haben also momentan immer eine Woche von Mo- FR wo Baddi maximal 1 1/2 h alleine sein muss. Dort arbeiten wir entgegengesetzt.
      Und eine Woche wo er von 7-14 Uhr alleine sein muss. Das ist die einzige Woche über die ich mir Gedanken gemacht habe / Gedanken mache.
      Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus, allerdings im Erdgeschoss mit Garten.

      Wir haben bereits jetzt schon in der ersten Woche fleißig geübt, die Türen hinter uns zu gemacht, keine große Tschüss Worte oder eben Begrüßungsworte verwendet. Wir sind vom 1 Tag an Einkaufen gefahren, haben den Müll raus gebracht und uns gut vorbereitet mit Kong Kauknochen usw.. Wir haben ihn von anfang an sein Körbchen schmackhaft gemacht und er liebt es wirklich.. Ich bin sehr hundeerfahren und wollte mir keinen Kontrollhund erziehen.. trotzdem hatten wir angst, dass baddi eventuell Trennungsangst hat. Das ist ja bei manch einem Tierheim Hund der Fall... Nachts schläft er neben mir auch in einem Körbchen. Tabuzone ist bei uns das Badezimmer- er respektiert das vom ersten Tag an. Reagiert auch auf das kleinste "nein".

      Ich hab sogar die Nachbarn informiert das wir nun einen Hund besitzen und falls es mal lauter sein sollte- diese sich nicht wundern sollen. Und falls etwas ist sie sich an uns wenden sollen. Bis jetzt macht er nur WUFF im schlaf :D :D und selbst wenn... ist eben ein Hund :applaus:

      Ich musste feststellen *schmunzel* das mir die Trennung schwerer fällt wie dem Hund zumindest bis jetzt . Baddi liegt in Zeiten wo wir nicht da sind genüsslich in seinem Korb schleckt an seinen Kong. Manchmal erwischen wir ihn auf dem Sofa. Das darf er nicht wenn wir da sind ( auch weil er später mit auf die Arbeit kommen soll). Aber das tolerieren wir solange wir nicht da sind.

      Allerdings haben wir auch Plan A,B und C und ich bin mit Hunden groß geworden davon hatten wir 2 die nie alleine bleiben konnten es aber gelernt haben bei uns hat halt ewig lange gedauert und die letzte bleibt bis heute super alleine. Man steckt nicht drinnen und bis jetzt habe ich und meine Familie immer eine Lösung gefunden :bindafür:
      In unserem Ort wohnt ein Gassiservice, dieser könnte Baddi zb auch in der Woche wo er von 7- 14 Uhr alleine ist bei einer Gassi - Runde am Vormittag mitnehmen. Den lernt Baddi auch nächste Woche kennen.
      Zu dem wohnen bei uns auch Rentner im Haus, die Baddi auch sehr gerne mal nehmen würden oder ihn in den Garten lassen würden.
      Allerdings tut sich mein Mann sehr schwer mit dieser Option. Es ist halt unser Baby und wir geben ihn nur sehr ungerne ab. Deswegen probieren wir es jetzt erst einmal so. Wenn wir aber merken es ist für ihn der pure stress... er fängt an zu bellen zu jaulen oder liegt nicht mehr genüsslich in seinem Korb- dann nehmen wir sofort Hilfe in Anspruch. Ich denke da steht auch unser denken nicht im Vordergrund sondern eher das es Baddi gut geht. Ich denke das es auch immer eine Lösung gibt - wenn man denn will... und Leben ist eben so, man kann nicht immer alles planen und nicht alles passiert immer zum günstigsten Zeitpunkt- trotzdem würde ich ihn nie wieder hergeben wollen selbst wenn ich meine Arbeit reduzieren wollte oder müsste. Ich finde man geht eine Verantwortung ein und das für viele Jahre. Auch wenn ich ihn ab dem 1.9 mitnehmen kann, es gibt immer mal Situationen wo Hund allein sein muss. Was ist in 2 Jahren... man weiß sowas eben heut zu Tage nicht... :ka: Auch eine Hausfrau kann sich morgen einen Hund anschaffen- sich übermorgen trennen und dann.. vllt muss sie dann auch arbeiten ? :ka: Ist es dann wirklich besser Hundi ins Tierheim zu stecken ??? :schweig: Ich finde das völliger Quatsch... es sei denn der Hund lebt in schlechten Bedingungen und was sind schlechte Bedingungen ? Auch das ist wieder Interpretationssache und sieht jeder anders.. ;)

      Für Krankheiten oder Urlaubsvertretungen haben wir unsere Familie. Da diese halt weiter weg wohnt ist das für den Alltag nichts. Allerdings wollen wir gar nicht ohne unsern Baddi weg. :D


      Ab dem 1.9 / 1.10 darf Baddi dann mit auf die Arbeit wie das dann laufen wird schauen wir dann vllt wird es auch der pure Stress für ihn und ich nehme ihn nur zu Angeboten mit man weiß es nicht... Ich versuche auch so wenig wie geht das zu planen... Ab morgen starten wir die Hundeschule und im Jahr 2018 starten wir unsere Therapiebegleithundeausbildung- das steht fest.
      Jetzt habe ich noch Urlaub, dann ist Baddi erst mal 2 Wochen maximal 1 - 1 /2 h alleine..., dann haben wir auch wieder Schließtage wegen Pfingstferien. Dann war er fast einen ganzen Monat maximal eine Stunde alleine. Was er bereits jetzt schon super macht. Nächste Woche starte ich mal etwas länger, morgens Kaffee trinken mit einer Freundin und solche Sachen.... Wir versuchen aber viel zu variieren. Manchmal bringen wir 3 mal am Tag den Müll raus. Manchmal laufen wir zur Post... dann gehen wir mal wieder länger einkaufen... dann mal wieder nur schnell in den Keller...
      Die Zeit die wir für ihn haben nutzen wir natürlich auch mit ihm zusammen. Allerdings versuchen wir auch, das er nicht nur im Vordergrund steht.

      Dann hab ich auch schon wieder den ganzen August frei... .
      Wir wollten ihn nicht mehr missen :cuinlove: :herzen1:
      Mein Mann sagt immer, dass ich mehr die Trennungsphasen brauche wie Baddi :D :D :D und ich glaube das stimmt auch. :mute: :mute:

      Man muss sich eben der Verantwortung bewusst sein und ich denke jeder weiß für sich und sein Tierchen was am besten und was das sinnigste ist.
      Der eine liegt am liebsten auf seinem Sofa wenn Herrchen und Frauchen aus dem Haus sind. Der andere geht beim Tiersitter richtig auf..
      Ich finde da darf man auch nicht zu viel urteilen.. das wichtigste ist Plan a und plan b. Dann wird das schon :smile:

      Allerdings muss ich gestehen das auch wir uns viel zu viel verrückt machen lassen haben :headbash: und wenn es doch noch schwierig werden sollte man weiß ja nie was kommt finden sich immer Lösungen.. wir leben halt in einer Zeit wo nicht immer alles nach Plan läuft. :roll:
      Und diese Debatte - Berufstätig " Warum hast du einen Hund " finde ich persönlich in angesichts unseres Zeitalters einfach völlig daneben...

      JA - man muss sich Gedanken machen
      JA - man muss sich der Verantwortung bewusst sein
      JA- man braucht Plan a und b
      JA- es wird mal stressig und der Haushalt bleibt liegen....
      JA- auch ich bin lieber wenn es geht zu Hause oder unternehme dinge mit meinen Hund
      JA- auch wir haben eine Krankenversicherung für Baddi und haben uns auch Finanziell abgesichert
      JA- ich brauche keinen Hund wenn ich lieber mit freunden Party machen bin oder eben an Orten wo Hunde nicht hindürfen...

      Aber ich finde zumindest unsere Fellnase gibt uns jede Minute das Gefühl das richtige getan zu haben :dafuer: :herzen1: :cuinlove:



      :dafuer: ich kann hier also den meisten nur Mut machen- WENN ALLES GUT DURCHDACHT IST UND MAN SICH DIESER AUFGABE BEWUSST IST und man braucht Lösung A B C ich brauche sie alleine schon für mein Gewissen... wenn ich sie nicht brauche bin ich natürlich froh.. aber sie geben eben einfach eine gewisse Sicherheit :D
    • meine eltern hatten 12 jahre lang einen schäferhund + oma war 24h anwesend + großem garten.
      meine frage hierbei ist kann man einen großen hund in einer 3 zimmer wohnung halten ? 07:00-16:00 muss der hund alleine sein bzw wegen arbeit.
      ich kenne bestimmt 100 familien die sowas machen, aber für mich ist irgendwie falsch
      ich liebe hunde und möchte einen haben , seitdem ich ausgezogen bin und alleine lebe in einer 3 zimmer wohnung machts mich irrreee... irgendetwas fehlt
      das ist doch schädlich für hunde, ohne garten und täglich alleine gelassen zu werden -.-
      was denkt ihr darüber?
    • Maizy schrieb:

      Ohne Garten, kleine Wohnung sehe ich nicht kritisch. Man kann große Hunde in einer kleinen Wohnung durchaus halten. In der Wohnung herrscht idealerweise sowieso Ruhe und keine Aktion. Garten macht zwar manches einfacher, aber unbedingt notwendig finde ich es nicht.

      9 Stunden am Stück und dauerhaft jeden Tag alleine geht allerdings nicht.
      ja man kann hunde halten in einer wohnung , aber meine situation geht garnicht :( das war mir schon klar
      wollte nur mal bestätigung hören
      muss ich wohl warten bis mir die richtige frau übern weg läuft ^^ haus + garten und die sache ist gebongt
      :D
    • Ich wohne auch in einer Wohnung, bin alleine und arbeite Vollzeit. Ich kann mittags allerdings ne dreiviertel Stunde nach Hause.

      Ich finde dass nicht weiter schlimm. Garten wäre wenn ich arbeiten würde auch nicht offen wegen Einbrechern, zumal ich einen Schisser-Hund hab der alleine eh nicht im Garten wäre.

      Ich schau halt dass ich morgens und abends auch ordentlich was mit dem Hund mach. Im Idealfall schlafen Hunde eh 18 Stunden oder so, ob ich da nun daneben sitz oder nicht....

      Zumal die wenigstens Hunde die ich kenne eine gute "Auslastung" bekommen so wie ich es bei meinem anstrebe -- dabei meine ich normale Gassigänge, aber auch abwechslungsreiche Kopfarbeit und auch etwas körperliche Auslastung. Ich denke die meisten Leute laufen mit ihrem Hund etwas Gassi, wenn überhaupt immer, und dann halt Garten. Da hat es meiner in der Wohnung viel besser mag ich mal behaupten ;-)

      Letzten Endes ist es doch auch so dass es allemal besser ist halbwegs gut aufgehoben bei jemanden zu leben der sich bemüht und dem Tier viel anbietet, anstatt in irgendeinem Tierheim zu versauern...
    • Also großer Hund als Single in der Wohnung ohne Garten ist wirklich kein Problem.
      Ich lebe mit Coco in der Innenstadt auf knapp 60 m². Coco ist 60 cm groß. Ich habe keinen Balkon, Garten o.ä.

      ABER: Coco begleitet mich täglich zur Arbeit und so sind wir sowieso nicht so oft oder lang in der Wohnung.

      In der Wohnung oder im Büro schläft Coco 95% der Zeit.

      Ich glaube mir fehlt ein Balkon oder noch besser Garten viel mehr als dem Hund.
      liebe Grüße von Sarah
      seit 2015 endlich auch mit eigenem Hund: Coco meine große Griechin *10.2013
      meistens auch dabei: Familienhund Finja rumänische Promenadenmischung *16.02.2012

      Und nie vergessen: Leika (14.02.1998 - 14.09.2012)

      FOTOS: Finja und Coco - Rumänin trifft auf Griechin mit Coco ab Seite 26

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