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Qualzuchten

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      Naja die Kühe die man so beim Spaziergang auf den Weiden stehen sieht sind ja meist nicht die kaputt gezüchteten Hochleistungsrinder

      Was man also nicht sieht gibt es nicht :klugscheisser: *vorsichtironie*

      Leider habe auch ich schon Kühe gesehen die sich fast aufs eigene Euter getreten sind weil es so nah am Boden baumelte.

      Qualzuchten gibt es halt bei jeder Tierart...nicht nur bei Hunden...es gibt nahezu keine Gattung die nicht davon betroffen ist
      Zu viele Menschen stehen mit beiden Beinen im Leben ANDERER ;)
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    • Irgendwie wird hier gerade qualvolle (Massen-)Tierhaltung und Qualzucht munter durcheinander geworfen.

      Auch die Holstein Friesian können auf der Weide stehen (nur eben kaum laufen mit dem Gehänge), aber nicht allzulange, weil sie nicht zu viel Gras fressen sollten, sie brauchen für die angezüchtete Milchleistung viel gehaltvolleres Futter.

      Zu behaupten, es gäbe keine Qualzucht in der Nutztierhaltung ist, wäre es nicht so tottraurig, ein schlechter Witz! Und pure Ignoranz!

      Das ist, als würde man sagen, "meine Nachbarn haben zwar einen Mops, aber der ist nie draußen, also eine Qualzucht kann ich da nicht feststellen!"

      Ziemlich ignorant den Nutztieren gegenüber, aber die sind ja auch nicht "des Menschen bester Freund"....

      Qualzucht_bei_Nutztieren.pdf
    • Das Problem an höheren Preisen ist definitiv nicht das wollen, das bezweifle ich bei einem Großteil der Bevölkerung...

      Aber von 1100€ monatlich zu zweit leben und dann 50 Cent pro Ei.. Ist happig wenn man sich die Gemüsepreise mal ansieht (5€ aufwärts für ein Kilo Zucchini... Da gab's das nicht mal für uns Menschen, geschweige denn für die Hunde).

      Ich würde gerne wenn ich könnte. Aber mit Mindestlohn kann ich eben einfach nicht. Außer die Hunde bekommen nur mehr essensreste und Tierarzt gibt's nur wenn Lebensgefahr besteht.




      Das ist aber ein Thema dass man komplett von der anderen Seite aufwickeln müsste- solange die Kaufkraft da ist aber der Wille fehlt kann man mehr tun.

      Hat an sich aber nur wenig mit qualzucht zu tun, ich denke nämlich dass man auch ohne extremzüchtungen durchaus in einem Leistungen Rahmen produzieren könnte wenn die Gesellschaft nicht so extrem verschwenderisch wäre.
      Liebe Grüße Ivy mit:
      Abbey (Chihuahua, *8.4.2011)
      Darcey (Sheltie, *15.5.2014)
      Cici (Dackelmix, *4.08.2001)
      Poco (Chihuahua, *2.02.2009)
      Yul (Magyar Viszla, 24.7.1996-2008)
      dogforum.de/fluff-flausch-die-…-terroristen-t181152.html
    • Gerade was den CO2 Ausstoß und den Frischwasserverbrauch (15.000Liter was für die "Produktion" eines Kilos Rindfleisch. 100 Liter für die Produktion eines Kilos Kartoffeln) müssen wir uns als Gesellschaft schnell daran gewöhnen, dass Fleisch ein Luxusgut ist. Notfalls mit Verboten.
      So wie die Landwirtschaft momentan rumsaut haben wir auch in 50 Jahren vermutlich 90% des Ackerlandes unbrauchbar gemacht...
    • Cattlefan schrieb:

      Saphim schrieb:

      So wie die Landwirtschaft momentan rumsaut haben wir auch in 50 Jahren vermutlich 90% des Ackerlandes unbrauchbar gemacht...
      Am meisten "rumgesaut" wird aber nicht für die Fleischproduktion, sondern für die Biogasanlagen.
      Das Biogas ebenfalls problematisch ist, will ich gar nicht leugnen. Aber das bedeutet nicht, dass man die Fleischindustrie als gut bezeichnen kann. Man muss sich klar sein, dass die Produktion von Fleisch ein Hauptgrund dafür ist, dass wir die Biosphäre von der wir abhängig sind zerstören.
      Glücklicherweise sollen wir ja ab 2021 marktreifes Labor-Fleisch bekommen, dann löst sich das Problem (auch das mit dem Tierleid) ja hoffentlich in Wohlgefallen auf (das ist der Optimismus den ich mit trotz allem noch gönne ;-) ).

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