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Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II

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      Darum schrieb ich ja ebenfalls: Schubsen halte ich für sinnfrei. Stupsen kann man nutzen, wenn man den Abbruch so aufbauen mag. Das wiederum ist die Entscheidung des Menschen.
      Prinz Pepe, Terrier-Mix (Oktober 1998 - 1.10.2011)
      Dr. Theo Trüffel, Épagneul Breton (*Mai 2002)
      Hilde Kamikaze, Malinois (*Juni 2013)

      Fotos von uns - THEO - Ex- "Bre-Tonne" - und Schwester Hilde

      Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und alle Antworten sind im Hund enthalten. (Franz Kafka)
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      Ich nutze durchaus den Kontakt durch "stupsen" wenn ich zu langsam war um unerwünschtes Verhalten rechtzeitig verbal zu korrigieren und der Hund weder akustisch noch durch Gerüche von mir aus seinem aktuellen Zustand geholt werden kann, beispielsweise bei Wildsichtung in unmittelbarer Nähe.
      Immer gefolgt vom Abbruchsignal und dem Kommando für das erwünschte Verhalten sobald der Fokus wieder bei mir liegt.
      Ich nutze es nicht als Lösung für ein Problem, sondern als Hilfsmittel um überhaupt in der Lage zu sein in der entsprechenden Situation dem Hund das gewünschte Verhalten zu zeigen wenn ich zuvor zu langsam war oder etwas zu schnell passiert wie ein um die Ecke kommender Radfahrer.
      Ich war anfangs sehr unsicher wie mein Sensibelchen darauf reagiert und habe viel Wert auf das möglichst richtige Timing sowie das zu Ende bringen der Aktion gelegt.
      Inzwischen weiß ich das Luna es mir nicht "übel nimmt". Kein Meideverhalten, kein gestörtes Vertrauensverhältnis etc. Dafür aber massig Fortschritte an den Baustellen die wir noch vor ~3 Monaten hatten und denen wir mit anderen Methoden nicht beigekommen sind weil der Punkt "gewünschtes Verhalten einfordern" gar nicht erreicht werden konnte.
      Muss ich aktuell in einer Woche mehr als 3x "stupsen" ists eine miese Woche.
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