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Der Mehrhundehalter- Laberthread.

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      Ich habe Hund Nr. 2 einfach (ohne Hund Nr. 1) abgeholt und mit nach Hause genommen. "Normale" Interaktion war gestattet. Der Welpe durfte nicht untergebuttert, der Erwachsene nicht genervt werden. Mehr Regeln gab's in den ersten Stunden nicht. Und dann hatten sie sich im Prinzip auch schon aneinander gewöhnt.
      Liebe Grüße!
    • Andiamo fangd Farinelli so lange total klasse als er noch im wurf war. wir waren ja von Geburt an im Züchterhaushalt- wie so oft eben ganz normal alles seine Welpen die da so rumkrabbeln. Im Zug auch alles easy aber hey was will das freche Ding bei ihm zu Hause. Irgendwie war er nur überfordert. Farinelli wollte immer zu was von ihm da ja kein anderer Hund zum Spielen da war und Andiamo wußte ganz genau, dass das Ding da gefühlt 100 Tanten hat die ihn trotz ihrer gringen Größe gnadenlos vermoppen wenn er das Teil warum auch immer zum schreien bringt. Also hat er sich immer wenn sich Farinelli bewegt hat auf dem Bett verschanzt und profilaktisch vor sich hingebrummt. Nach 2 Tagen war der Spuk GsD vorbei, die bösen Tanten waren scheinbar echt an der Küste geblieben. Er wurde der beste und geduldigste Ersatzpapa der Welt! So viel Langmut hätte ich meinem einstigem Prügelknaben gar nicht zu getraut. Jetzt 4 Jahre später und inzwischen 8jährig ist er mit jedem Welpen einfach so toll. Sind sie schüchtern, schlendert er nur rum und fragt ab und an mal mit nem Blick ob er kommen möchte. Sind sie frech und wohlgeraten, wird getobt und gealbert und werden sie zu frech, gibt es nach kleinen Drohungen dann eben eine sehr deutliche Ansage mit sofortiger Auflösung. Ich liebe ihn dafür. Bei ihm hätte ich heute gar keine Bedenken mehr. Mitbringen zeigen und verliebt zugucken.

      Nun Farinelli ist anders, er ist zuckersüß und will niemandem wehtun aber er packt manchmal wenn es um Geschwindigkeit geht seine 3 Gehirnzellen irgendwo schnell mal in einen geheimen Schrank und dann zwickt er mit schmackes in davonflitzende Ärsche. Ihn würde ich erstmal an eine 3m Leine tun und zusammen mit dem Kind dann nur auf ner Wiese sitzen bis beide entspannt sind und dann noch einige Meter gehen. Denke dann wäre das alles ok. Zuhause etwas aufpassen dass Farinelli nicht zum Stalker wird, würde wahrscheinlich Andiamo übernehmen.

      Hach könnte man nur immer so wie man will...
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    • Juliaundbalou schrieb:

      Hattet ihr vor dem Einzug eures zweiten Hundes auch Bedenken bzw. Zweifel?
      Definitv JA! Aber nicht nur beim Zweithund, sondern eigtl. bei jedem Hund und für mich gehört das dazu. :D

      Hm...Zusammenführung war hier ja null Thema, ALani in den Garten gesetzt, Terrassentür auf und Liam rausgeschickt fertig.

      Ich denke auf neutralem Gebiet beschnuppern lassen und dann gemeinsam auf's Grundstück wird die beste Lösung sein, jedenfalls würde ich das so mit einem territorialen Hund machen.
      Liam |Australian Shepherd Mischling|*14.03.2014|
      Alani |FT Golden Retriever|*31.01.2017|

      Behütetes Gold~Mein Reichtum auf 8 Pfoten. ღLiam & Alaniღ *klick*

      Unvergessen: Mila (20.07.2013-05.03.2015) und Hetja (*18.05.1985 †14.12.2016)
    • Vor und während dem Einzug hatte ich null bedenken, kam erst nachdem die erste Freude abgeklungen war :D
      Aber Naruto war ja auch null, wie er eigentlich sein sollte. Mittlerweile egal, aber vor zwei Jahren hat mich das schon beschäftigt.

      Wir hatten Laska damals zu den Großeltern gebracht und Naruto durfte die Wohnung erstmal alleine anschauen.
      Bzw hätte er tun dürfen/sollen. Er war aber viel zu verängstigt um irgendwas zu machen, also gabs essen bevor Laska kam und das wars.

      Sie kam dann dazu, hat ihn kurz beschnüffelt und wollte dann auch essen :D
      Das wars: kein Probleme, kein Stress zwischen den beiden, alles super:)
    • Juliaundbalou schrieb:

      Hattet ihr vor dem Einzug eures zweiten Hundes auch Bedenken bzw. Zweifel?
      Ooooohjaaaaa, Chica ist mega territorial. Fremde Hund hier im Haus waren immer ein Thema. Ich habe sie dann immer massiv einschränken müssen. Und vom Gassi wusste ich, Welpen sind sowieso total doof. Im Wald schon, zuhause vermutlich noch mehr. Aber ICH wollte den Welpen. Punktum. Und Chica wohnt bei mir und nicht ich bei ihr xD .
      Dennoch hatte ich wahnsinnig Sorge. Chica und mein Mann sind zuhause geblieben, ich hab das Würmchen mit meiner Tochter geholt. Und dann trafen wir uns nach endloser Autofahrt auf einem Feld. Chica begrüßte mich und meine Tochter und ignorierte den Welpen komplett. Er tapste mal vorsichtig hinter ihr her, war aber eher zurückhaltend (vermutlich ein schlauer Plan). Dann fuhren wir nachhause, Chica war eindeutig irritiert, aber erstaunlicherweise kein Stück unfreundlich. Schon am nächsten Tag hat sie mit ihm gespielt, hätte ich nicht für möglich gehalten. Kontaktliegen wollte sie nicht, aber sie war dann nicht zickig, wenn er kam, sondern ist eben einfach gegangen. Es wurde gespielt, getobt, gerannt....und nach 2 Wochen etwa war klar, der Nervsack bleibt wohl. und da war Madame eine Weile verstimmt. Zwar immer noch nicht zickig, aber hat kaum noch mit ihm gespielt.
      Fressen war nie ein Thema, die hatten ihre Näpfe von Beginn an nebeneinander, obwohl Emil extrem verfressen ist. Die einzige Ressource um die es ein wenig Eifersüchteleien gibt bin ich. Aber auch das kann ich gut stoppen.

      Die Rudeldynamik ist nicht immer einfach zu erkennen und zu lenken, zumal Emil sich Chicas Unarten gerne abguckt und sich von ihr vorschicken lässt, wenn sie was doof findet (was ihn aber total überfordert). Ich muss da schon oft lenkend eingreifen.

      orangina schrieb:



      Letztlich ist dann keins von meinen Horrorszenarien eingetreten :)
      Hier genauso :dafuer:
      Claudia und ihre Fellnasen
      Chica: geboren irgendwann 2005
      Emil: geboren 21.06.2015

      für immer in meinem Herzen mein Seelenhund Wusel: geboren 1999, gestorben 19.02.14

      Emils Kindertage
    • Meine Althunde waren es gewohnt, dass ich immer mal ein Welpenteil angeschleppt habe und hier wurde alles welpige immer sofort akzeptiert. Mit Conan letztes Jahr habe ich allerdings die Zusammenführung in Schritten und draussen gemacht. Zuerst Conan mit Shiva die zuerst Angst vor dem überfreundlichen Boxer hatte und danach haben wir die Jungs dazu geholt die als Vater und Söhne Meute alle anderen Hunde plattmachen wollen. Dann waren wir 2 Stunden spazieren und sind alle zusammen rein. Die ersten zwei Tage war Conan den anderen suspekt, vor allem weil er noch nie in der Wohnung leben durfte und nichts kannte, aber dann war alles OK.
      Grüsse aus Mallorca

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