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Kaya hat Muskelkrebs!

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      Ulli, ich glaube, das war Gedankenübertragung, denn gestern habe ich im "Vermisst-Thread" nach Dir gefragt.

      Schön zu lesen, dass Kaya noch bei Dir ist, allerdings die neue Diagnose gefällt mir nicht.
      Du hast aber recht, Kaya hat für einen Berner ein tolles Alter erreicht und das trotz dieser fiesen Krankheit.

      Ich wünsche Euch noch eine lange, gemeinsame Zeit und drück' Dich mal
      Viele Grüße
      Conny und
      Die schwarz-weißen Niederauer

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


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    • Neu

      Sonnige Grüße an euch alle :winken: ,

      gleich vorneweg: wir sind immer noch vollzählig!!

      Vielen Dank für die lieben Worte... das berührt!! Doch noch nicht ganzvergessen zu sein schmeichelt ungemein :bussi:

      Tja, seit Oktober hat sich ja doch wieder einiges "angesammelt".
      Diese große Umfangsvermehrung auf der Pfoteb , 2 "Knubbel" imUnterarm und noch einer in der Gesäugeleister... das war das letzte, was überKaya zu lesen war.
      Wir waren in einer Tierklinik (Egelsbach), die sehr fürsorglich undaugenscheinlich patent untersucht, diagnostiziert und beraten haben. Sie habensogar Kontakt mit Hofheim (Klinik im Taunus) aufgenommen. Doch beide wolltennicht operieren - zu spät, zu ungünstige Lage. Aber Chemo - so ca. 10-12 Stück- habe ich für Kaya in Hofheim empfohlen bekommen. Gut, das war mir bzw. unsauch nicht das "Gelbe vom Ei".
      Also wieder zu unserem TA. Dieser meinte nur noch "Wenn das Ding über die Pfote hinaus auf'm bodenschleift (die Erdanziehungskraft ist aber auch ein falscher Fuffi!!) gibt esnur noch die eine Lösung... Ich lasse meine (!!) Kaya doch wegen sowas nichtgehen!! Ne, das geht nicht, ich operiere!" Gesagt - getan! Wir hattenja - mal wieder - nix zu verlieren, konnten nur gewinnen.

      Am 4. November war es dann soweit. An 4 Stellen wurden Knubbelverschiedenster Größe und Konsistenz entfernt.... Aber der auf der Pfote war sogroß wie eine Aprikose.
      Alter, war das eine großflächige Wunde! Beim ersten Verbandswechsel am nächstenTag konnte ich es sehen. Mal gut, dass ich schon gehockt habe.
      Aufgrund ihres Alters und dem allen konnte ich doch erst im Januar sagen,dass Kaya nun endlich die OP "hinter sich gelassen" hat. Sie ist indiesen wenigen Monaten doch ein Stück mehr alt geworden.
      Auf patologische Befunde haben wir verzichtet. Wer braucht das jetzt noch??Und außerdem haben wir (!!) die Erfahrungen gemacht, dass Kaya sowieso ganzanders als die Pathologen denkt handelt.

      Leider blieb diese Freude nicht von langer Dauer - da kam ein nächstes"Autsch".
      Kaya hatte ihre Hitze und in dieser Zeit "rammelt" auch sie malganz gerne mich oder meinen Mann an. Tja, und während eines"Balztanzes" muss es im Genick wohl "Knacks" gemacht haben.Von jetzt auf gleich konnte sie ihren Kopf nicht mehr heben. Also ab zumTA. Schmerzspritze und mal abwarten.
      Langsam wurde es dann ab Tag 3 besser. Mein damals erster Gedanke ist auch noch mein aktueller: sie hat sich einen Hexenschus im Genick zugszogen.
      Jetzt bekommt sie zu den Herztabletten noch Dexboron. Denn jetzt melden sichauch die Arthrose geplagten Hinterläufe so langsam. Aber mit diesem Mittelging's bzw. geht's. Jedenfallls ist auch davon nichts mehr zu merken.

      Tja, und nun kämpfen wir gegen die seit ein paar Wochen akut gewordenenSpondylosen...
      Der TA hat uns vor Monaten schon gemahnt, dass da vielleicht "nochmehr" kommen könnte. So kam es dann auch. Die Hinterläufe schienen öftersihre "Befehle" nicht ausführen zu wollen/können.
      Es tut mir so weh zu sehen, wie arg wackelig sie umherläuft - was sie schondeutlich eingeschränkt hat. Unsere Gassirunden sind schon fast lächerlich. Für500 m brauchen wir mind 15 Minuten (ohne Schnüffeln).
      Was tun? Sie wird bald 11 Jahre alt! Alleine kriege ich sie nicht mehr reinoder raus aus dem Auto, geht nur noch mit Hilfe - selbst mit Rampe. Wenigstens scheint sieschmerzfrei, das gibt mir Kraft und Hoffnung. Sie ist auch "vorne"immer noch die Alte, will Spaß machen, losrennen, nimmt aktiv am Leben teil -bis die Hinterbeine "Stopp" schreien. Aber Kaya wäre nicht meine Kaya, würde sie auch dagegen nicht angehen:

      Es ist für mich nicht zu erklären und nicht real... Wieder einmal habe ichetwas afgeschnappt, mich schlau gemacht und stehe ein weiteres Mal mit weitaufgerissen Kuhaugen staunend vor meiner Dicken:
      Seit gerade einmal 3 Tagen gebe ich "Collagile", 2 mal am Tag einen Löffel in Joghurt/Hüttenkäse.
      Warum auch immer - Kaya läuft heute sicherer. Kein "Geschlackere" des "Hecks", relativ (!) sicherer Tritt. Klar, schnell ist (ganz) anders, aber hallo - sie ist alt und gebeutelt. Doch kann das tatsächlich an "Collagile" liegen??
      Ich habe ja viel gutes gelesen, aber sowas???? Das kann doch nicht sein, oder???


      Vielleicht gibt es hier ja ein paar (ältere) Hunde, die bereits mit diesem Mittel Erfahrungen gemacht haben? Es ist zwar noch relativ neu auf'm Markt (ca 1,5 Jahre) - aber über Erfahrungsberichte würde ich mich doch freuen.


      Ich selber freue mich wie Bolle, dass ich das alles über meine Dicke schreiben kann, die immerhin schon sehr alt ist (für ihre Rasse).
      Es wäre toll, wenn andere daraus Hoffnung ziehen können. So oft habe ich schon gedacht "Das war's" und dann ging es eben doch weiter.
      Nun steht bald der 11. Geburtstag an. Mit diesem hätte ich so nicht mehr gerechnet, aber mittlerweile ist der fest eingeplant =)

      Ich wünsche euch und euren Schätzen eine wundervolle
      und vor allem gesunde Frühlingszeit.
      Fröhliche Grüsse
      Ulli und ihre "Dicke"
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      Ulli, schön von Euch zu lesen und noch schöner, dass es Kaya altersentsprechend gut geht. Mit den Höhen und Tiefen muss man lernen zu leben und Du machst das schon gut
      Viele Grüße
      Conny und
      Die schwarz-weißen Niederauer

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


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      Sonnige Grüße an euch alle :winken: ,

      gleich vorneweg: wir sind immer noch vollzählig!!

      Vielen Dank für die lieben Worte... das berührt!! Doch noch nicht ganzvergessen zu sein schmeichelt ungemein :bussi:

      Tja, seit Oktober hat sich ja doch wieder einiges "angesammelt".
      Diese große Umfangsvermehrung auf der Pfoteb , 2 "Knubbel" imUnterarm und noch einer in der Gesäugeleister... das war das letzte, was überKaya zu lesen war.
      Wir waren in einer Tierklinik (Egelsbach), die sehr fürsorglich undaugenscheinlich patent untersucht, diagnostiziert und beraten haben. Sie habensogar Kontakt mit Hofheim (Klinik im Taunus) aufgenommen. Doch beide wolltennicht operieren - zu spät, zu ungünstige Lage. Aber Chemo - so ca. 10-12 Stück- habe ich für Kaya in Hofheim empfohlen bekommen. Gut, das war mir bzw. unsauch nicht das "Gelbe vom Ei".
      Also wieder zu unserem TA. Dieser meinte nur noch "Wenn das Ding über die Pfote hinaus auf'm bodenschleift (die Erdanziehungskraft ist aber auch ein falscher Fuffi!!) gibt esnur noch die eine Lösung... Ich lasse meine (!!) Kaya doch wegen sowas nichtgehen!! Ne, das geht nicht, ich operiere!" Gesagt - getan! Wir hattenja - mal wieder - nix zu verlieren, konnten nur gewinnen.

      Am 4. November war es dann soweit. An 4 Stellen wurden Knubbelverschiedenster Größe und Konsistenz entfernt.... Aber der auf der Pfote war sogroß wie eine Aprikose.
      Alter, war das eine großflächige Wunde! Beim ersten Verbandswechsel am nächstenTag konnte ich es sehen. Mal gut, dass ich schon gehockt habe.
      Aufgrund ihres Alters und dem allen konnte ich doch erst im Januar sagen,dass Kaya nun endlich die OP "hinter sich gelassen" hat. Sie ist indiesen wenigen Monaten doch ein Stück mehr alt geworden.
      Auf patologische Befunde haben wir verzichtet. Wer braucht das jetzt noch??Und außerdem haben wir (!!) die Erfahrungen gemacht, dass Kaya sowieso ganzanders als die Pathologen denkt handelt.

      Leider blieb diese Freude nicht von langer Dauer - da kam ein nächstes"Autsch".
      Kaya hatte ihre Hitze und in dieser Zeit "rammelt" auch sie malganz gerne mich oder meinen Mann an. Tja, und während eines"Balztanzes" muss es im Genick wohl "Knacks" gemacht haben.Von jetzt auf gleich konnte sie ihren Kopf nicht mehr heben. Also ab zumTA. Schmerzspritze und mal abwarten.
      Langsam wurde es dann ab Tag 3 besser. Mein damals erster Gedanke ist auch noch mein aktueller: sie hat sich einen Hexenschus im Genick zugszogen.
      Jetzt bekommt sie zu den Herztabletten noch Dexboron. Denn jetzt melden sichauch die Arthrose geplagten Hinterläufe so langsam. Aber mit diesem Mittelging's bzw. geht's. Jedenfallls ist auch davon nichts mehr zu merken.

      Tja, und nun kämpfen wir gegen die seit ein paar Wochen akut gewordenenSpondylosen...
      Der TA hat uns vor Monaten schon gemahnt, dass da vielleicht "nochmehr" kommen könnte. So kam es dann auch. Die Hinterläufe schienen öftersihre "Befehle" nicht ausführen zu wollen/können.
      Es tut mir so weh zu sehen, wie arg wackelig sie umherläuft - was sie schondeutlich eingeschränkt hat. Unsere Gassirunden sind schon fast lächerlich. Für500 m brauchen wir mind 15 Minuten (ohne Schnüffeln).
      Was tun? Sie wird bald 11 Jahre alt! Alleine kriege ich sie nicht mehr reinoder raus aus dem Auto, geht nur noch mit Hilfe - selbst mit Rampe. Wenigstens scheint sieschmerzfrei, das gibt mir Kraft und Hoffnung. Sie ist auch "vorne"immer noch die Alte, will Spaß machen, losrennen, nimmt aktiv am Leben teil -bis die Hinterbeine "Stopp" schreien. Aber Kaya wäre nicht meine Kaya, würde sie auch dagegen nicht angehen:

      Es ist für mich nicht zu erklären und nicht real... Wieder einmal habe ichetwas afgeschnappt, mich schlau gemacht und stehe ein weiteres Mal mit weitaufgerissen Kuhaugen staunend vor meiner Dicken:
      Seit gerade einmal 3 Tagen gebe ich "Collagile", 2 mal am Tag einen Löffel in Joghurt/Hüttenkäse.
      Warum auch immer - Kaya läuft heute sicherer. Kein "Geschlackere" des "Hecks", relativ (!) sicherer Tritt. Klar, schnell ist (ganz) anders, aber hallo - sie ist alt und gebeutelt. Doch kann das tatsächlich an "Collagile" liegen??
      Ich habe ja viel gutes gelesen, aber sowas???? Das kann doch nicht sein, oder???


      Vielleicht gibt es hier ja ein paar (ältere) Hunde, die bereits mit diesem Mittel Erfahrungen gemacht haben? Es ist zwar noch relativ neu auf'm Markt (ca 1,5 Jahre) - aber über Erfahrungsberichte würde ich mich doch freuen.


      Ich selber freue mich wie Bolle, dass ich das alles über meine Dicke schreiben kann, die immerhin schon sehr alt ist (für ihre Rasse).
      Es wäre toll, wenn andere daraus Hoffnung ziehen können. So oft habe ich schon gedacht "Das war's" und dann ging es eben doch weiter.
      Nun steht bald der 11. Geburtstag an. Mit diesem hätte ich so nicht mehr gerechnet, aber mittlerweile ist der fest eingeplant =)

      Ich wünsche euch und euren Schätzen eine wundervolle
      und vor allem gesunde Frühlingszeit.

      (Sorry, mein PC spinnt, die ganzen Tippfehler.. verzögerte Texteingabe usw. muss ich neu einstellen!)
      Fröhliche Grüsse
      Ulli und ihre "Dicke"
    • Neu

      Hallo Conny!! *freu*

      Ja, ich (wir) lernen da täglich. Aber es ist okay, wir dürfen wirklich nicht schimpfen. Bis heute konnten wir alles, was da so kam, auf irgendeine Weise klären
      und zum Guten wenden. Von daher haben wir wohl das meiste richtig gemacht :herzen1:
      Und genau diese Erkenntnis erleichtert es mir ungemein, zu sehen, dass das (Hunde-)Leben eigentlich viel zu kurz ist und wir genießen intensiver.

      Hoffe, bei dir (euch) ist alles beim besten?
      Fröhliche Grüsse
      Ulli und ihre "Dicke"
    • Neu

      ulliskaya schrieb:

      Hoffe, bei dir (euch) ist alles beim besten?
      Danke der Nachfrage, Ulli. Bei uns ist wieder alles gut. Hatten arg an Dagos Tod zu knabbern und obwohl wir immer gesagt haben "wir müssen täglich damit rechnen, denn er ist ja alt," (Dago wurde fast 16), kam sein Tod ganz plötzlich. Für ihn schön, denn er hatte keinen Leidensweg, für uns war es die Hölle, aber dann kam Faro........ ;)

      Die schwarz-weißen Niederauer
      Viele Grüße
      Conny und
      Die schwarz-weißen Niederauer

      Dago in meinem Herzen(1999-2015)

      Einen Hund zu verletzen dauert nur wenige Sekunden.
      Sein Vertrauen zurück zu gewinnen jedoch mehrere Monate


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joco und Co ()

    • Neu

      Murmelchen schrieb:

      Huhu,

      schoen von euch zu lesen!!

      Wenn mich nicht alles taeuscht, werde ich im Rahmen einer Studie der LMU das Collagile bei meinem Rueden testen. Ich bin gespannt ;)

      Huhuuuuuuu Murmelchen,
      da bin ich aber auch gespannt! Ich hoffe, hier dann doch mal das eine oder andere dazu lesen zu können.
      Natürlich werde auch ich hier noch dazu mein Statement abgeben.
      Also, wenn das Collagile jetzt schon (!!!!) bei Kaya anschlägt.... Puh! Wie geil wäre das denn. Aber ich glaube da noch nicht so dran. Sie kann ja auch einfach mal
      einen guten Tag haben....
      Fröhliche Grüsse
      Ulli und ihre "Dicke"
    • Neu

      Joco und Co schrieb:

      Danke der Nachfrage, Ulli. Bei uns ist wieder alles gut. Hatten arg an Dagos Tod zu knabbern und obwohl wir immer gesagt haben "wir müssen täglich damit rechnen, denn er ist ja alt," (Dago wurde fast 16), kam sein Tod ganz plötzlich. Für ihn schön, denn er hatte keinen Leidensweg, für uns war es die Hölle, aber dann kam Faro........ ;)
      Die schwarz-weißen Niederauer

      Ach Conny, das tut mir leid :( :
      Auch wenn der Hund alt ist und man jeden Tag "damit" rechnen muss.... es tut einfach weh. 16 ist ja mal ne Vorlage :respekt:
      für den "Nachfolger" Faro. Ein hübscher Name - ich meine diesen aus einem alten Western (mit Marilyn Monroe und Burt Lancaster?) zu kennen. Dem Jungen sein bester
      Freund hieß da auch Faro :herzen1:

      Ich wünsche euch ein langes, gesundes Miteinander!!
      Fröhliche Grüsse
      Ulli und ihre "Dicke"

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