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Themen rund um den Hund

  • Themen rund um den Hund

    Hunde sind ausgesprochen menschenbezogen, lernwillig und begeisterungsfähig. Kein Wunder, dass der Mensch schon früh begann, den zuverlässigen Vierbeiner für sich arbeiten zu lassen. Hütehunde und Wachhunde sind uns als Helfer des Menschen bekannt. Aber es gibt auch wahre Spezialisten unter den Hunden, die mit ihrer Gegenwart und ihrem Verhalten sogar kranken und behinderten Menschen helfen. Diese werden Therapiehunde genannt.

    Die Ausbildung zum Therapiehund beginnt für die Welpen quasi gleich nach der Geburt, denn schon das ganz normale Sozialleben mit Mutter und Wurfgeschwistern prägt Wesen und Charakter des Tiers. Welpen, die als Therapiehund vorgesehen sind, sollten möglichst viele Eindrücke erfahren: Kontakt zu Erwachsenen und Kindern, Geräusche aller Art, das Zusammentreffen mit anderen Tieren. Welpen, die hier offen und positiv in Erscheinung treten, besitzen die besten Voraussetzungen, mit dem eigentlichen Therapie-Training zu beginnen und später ein guter Therapiehund zu sein. Therapiehunde werden dazu eingesetzt, Menschen mit physischen oder psychischen Problemen zu helfen. Die Besuche des Hundes führen bei den Betroffenen zu einer Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems, zur Minderung von Schmerzen und zur Beruhigung und Entspannung.

    Eine gute Sache also, wenn Hunde kranken Menschen helfen. Doch es gibt auch Hunde, die selber Hilfe und alltägliche Unterstützung brauchen: Handicap-Hunde. Egal ob Blindheit oder Behinderung durch fehlende Gliedmaßen - Hunde mit Handicap sind echte Kämpfer und ganz normale Hunde noch dazu! Sie brauchen aktive Unterstützung, ein gutes Zuhause und viel Liebe - Mitleid aber brauchen sie nicht. Denn eins ist sicher: Handicap-Hunde können in einem liebevollen Umfeld genauso glücklich, lebensfroh und ausgelassen leben, wie ihre gesunden Artgenossen auch.

    Lesen Sie mehr über Therapie- und Handicap-Hunde in unseren „Themen rund um den Hund“!

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