Es geht hier explizit um das Impfen bei älteren Hunden!
Es liegen noch Welten zwischen absoluten Impfgegnern und Senior-Hundehaltern, die ihre grundimmunisierten Oldies nicht unnötig durch unreflektiertes Impfen belasten möchten.
LG, Chris
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Moderator: DF-Mods
susimul hat geschrieben:man sollte nicht vergessen, dass erst durch die Einführung regelmäßiger Schutzimpfungen viele Erkrangungen fast oder ganz verschwunden sind!
Ich bin aber auch der Meinung, dass Hunde die regelmäßig über wenigsten 6-8 Jahre geimpft wurden nicht mehr so häufig geimpft werden müssen.

Seit ich eine Hündin an einem Milztumor verloren habe - allerdings wurde sie 15 - lasse ich bei den anderen Hunden ab einem bestimmten Alter die Milz schallen.PeppermintPatty hat geschrieben:Meine Banja (graue DSH) wird im April 10 Jahre alt. Als sie 7 Jahre alt war, habe ich angefangen beim jährlichen Impftermin auch ein großes Blutbild machen zu lassen. Herz abhören, Augen, Ohren und Zähne gucken wird ja 'eh gemacht. Nun höre ich immer wieder, dass gerade Halter von älteren Hunden jährlich eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, inbesondere Milz und Herz. Banja ist bis auf ihre Arthrose bislang eine rundum fitte Hündin.
Die Impfungen fahre ich schon beim jungen Hund runter, bzw. impfe ich nie so, wie es die TÄ gern hätten.Ausserdem raten auch immer mal Leute, dass man bei diesen 'Senioren' die Impfungen langsam runterfahren sollte.
Wie haltet Ihr das?
Von Impfgegnern ist gar nicht die Rede. Jemand, der weniger impft als Du, aber bewußt impft, ist kein Impfgegner. Ein Impfgegner impft seinen Hund nie und gegen nichts!Wenn sich die jetzige Impfgegnerschaft durchsetzt
Masern, weil nicht geimpft? Geht's noch? Was ist denn mit den vielen Kindern, die die Masern trotz Impfung bekommen. Sind die dann nicht ansteckend?Das ist genau so unverantwortlich, wie wenn man mit seinem Kind mit Masern (weil nicht geimpft) in einer Praxis einen noch nicht impffähigen Säugling ansteckt.
Ja, der Hund war jährlich gegen alles geimpft.Habt ihr mal einen Hund mit den Spätfolgen einer Staupeinfektion gesehen oder gar mit einer akuten Staupe-oder Parvovirusinfektion?
Warum nicht gegen Masern? Die sind verwandt mit Staupe.@Conny,
ja, ich lasse mich jährlich gegen Grippe impfen.
Nein, die Impfstoffe sind die gleichen, sie haben nur einen anderen Namen! Und die Impfkommision in D rät auch nicht zu jährlichen Impfungen, mutet dem Welpen allerdings viel zu viel Impfungen zu.Die Impfstoffe in US sind andere als unsere, deswegen gebe ich nix auf diese Untersuchungen. Ich halte mich an die Empfehlungen der Impfkommission Vet.
Interessant wäre doch mal bei all diesen Staupe- und Parvofällen die Vorgeschichte: Alter, Impfstatus, akute und chronische Erkrankungen etc.Auch in der Praxis meiner TA kommt im Jahr min. 1 Staupefall mit Todefolge vor.
Äh, worauf beziehst Du Dich jetzt, auf Mensch oder Hund? Die Grippeimpfung gibt es nur für Menschen, die Borrelioseimpfung nur für Hunde.Die Grippeimpfung halte ich neben der Borrelioseimpfung für das überflüssigste. - meine Meinung.
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