Hallo,
Ich habe einen fast 3-jährigen Cocker-Spaniel Mix namens Nero. Wir haben ihn als Welpen mit 12 Wochen bekommen. Nach einem Jahr, ich war damals den ganzen Tag daheim, hab ich mich von meinem Lebensgefährten getrennt und Nero mitgenommen. Ich bin alleinerziehend und seit 01.03. wieder den ganzen Tag berufstätig - dummerweise auch noch im Schichtdienst. Ich gehe morgens mit dem Hund raus, dann ist er ca. 5 - 6 Std. alleine. Meine Mutter lässt ihn Mittags für eine halbe Stunde raus - geht mit ihm in den Wald Gassi. Dann ist er wieder 4 Stunden alleine. Ich bin der Meinung das ist zuviel Alleinsein für Nero. Mein Problem ist, ich liebe diesen Hund über alles. Ein Leben ohne ihn - kaum auszuhalten. Mir kommen schon die Tränen wenn ich nur hier schreibe....Ich hab einfach niemanden der ihn mal nehmen kann. Ausser die Hundepension für 8 Euro am Tag - die hab ich einfach nicht übrig im Moment. Ich will Nero gerecht werden und überlege ihn in gute Hände zu geben. Aber was wird aus mir? Bin ich ein Egoist, weil ich ihn behalte, obwohl ich keine Zeit hab? Nero hängt sehr an mir, er ist von Anfang an ein sehr schüchterner verängstigter Hund gewesen. Ob er mich vergessen kann? Wir wohnen hier im Landkreis Rosenheim. Vielleicht kann mir irgendjemand helfen. Mein Wunsch ist, daß es dem Hund gut geht. Es bricht mir fast das Herz. Wir zwei hängen einfach so sehr aneinander.
Danke für Euren Rat.
MANU








