Es war wirklich schön und hat sich auch als Nicht-Border-Besitzer und Zuschauer absolut gelohnt !
Neben mir haben auch noch drei weitere Border Besitzer zugesehen. Die Teilnehmer bzw. ihre Hunde waren recht total unterschiedlich und das war unter anderen das sehr interessante daran. Auch zu sehen, welche Wirkungen ein HUnd auf die Schafe hat, war wieder mal sehr spannend. Die eine Hündin konnte direkt hinter den Schafen treiben, ruhig und gleichmäßig. Beim nächsten Border sind die Schafe schon von weitem gewichen. Und der war nicht hektischer.
Die Schafe, Waldschafe, waren spitze !
Die Andrea hatte recht viele Hunde mit dabei, ein ganzen Kleinlaster voll
Darunter eine Hündin, in die ich mich absolut verliebt habe. Ziemlich jung und eine ziemlich schlechte Vorgeschichte. WIr Zuschauer dachten, da kommt jetzt die Katastophe schlechthin. Aber als dieser HUnd zu den Schafen gelassen wurde, blieb uns glaub ich allen der MUnd offen. Ein Wahnsinnstier ! Ich kann da gar nicht viel sagen, aber es war unglaublich, die hätt ich einpacken können (dass ich dieser Hündin so ganz und ganz gar nicht gewachsen bin und dass die ohne Arbeit alle Wände hochgeht, das lass ich mal außen vor). Das hat mich wieder tief beeindruckt.
Es ist einfach das Schönste der Welt, diesen Hunden bei ihrer Arbeit zuzusehen. Immer wieder aufs Neue in ich beeindruckt, begeistert und hin und weg.
was sehr auffällig war, aber das habe ich auf den früheren Trails auch schon immer gemerkt: Die Atmosphäre wahr sehr sehr entspannt. Ich weiß, dass das kein Vergleich ist, aber ich sags trotzdem: Auf den Agi-Turnieren wird wie wild rumgekläfft und gehibbelt und auf dem Seminar waren alle ruhig und konzentriert. Klar konnten die HUnde es kaum erwarten, endlich dran zu sein. Aber es war kein irres Gekläffe oder Gezoffe zu vernehmen. Das war schön.
Und nebenbei habe ich auch die Vositzende von den Schweizer Notborder kennen gelernt
Ich war beschäftigt, dass ich nicht mal Fotos gemacht habe...
Und das Tolle für mich persönlich: Jenna war auch mitdabei und hat sich vorbildlich benommen, auch als wir später gemeinsam gegessen haben und sie teilweise mit den fremden Bordern zusammen frei lief.