Hallo,
wir hatten beides, erst 13 Jahre eine Hündin, dann 1 Jahr einen Rüden und nun wieder eine Hündin von 7 Monaten. Es war eigentlich kein großer Unterschied ob es nun ein Rüde oder eine Hündin war.
Ich glaube es hat viel damit zu tun wie die Tiere am Ende sich entwickeln, wie viel du bereit bist mit ihnen zu arbeiten und ihnen die Möglickeit gibst mit Artgenossen zu spielen und das Sozialverhalten untereinander kennen lernen zu dürfen.
Ich kenne Rüden die kommen weder mit Hündinnen noch mit anderen Rüden aus. Aber genauso umgekehrt ist es bei Hündinnen.
Diese Tiere haben aber auch nicht sehr viel Kontakt mit Artgenossen gehabt und sind deshalb einfach unsicher gegenüber anderen Hunden.
Die Hunde schließen sich aber meistens dem aus der Familie an, die oder der den Hauptteil der Arbeit oder Ausbildung mit ihnen durchmacht. Das heißt jetzt aber nicht, das sie die anderen Familienmitglieder nicht akzeptieren oder nicht auf sie hören, sondern nur der die Hauptarbeit leistet wird meist als Chef akzeptiert, da von diesem jenigen halt die Befehle ja mit dem Hund erarbeitet werden.
Hört auf euer Herz und so findet ihr schon den richtigen Welpen beim Aussuchen. Da ist es egal ob es hinterher ein Rüde oder eine Hündin ist. Die Leute wo ihr den Hunden herholt können euch bestimmt auch eine Hilfe sein, da sie ihre Welpen ja am Besten kennen.
LG
Sky