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hündin aufgebläht, frisst nicht mehr, läuft kaum noch...

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

hündin aufgebläht, frisst nicht mehr, läuft kaum noch...

Beitragvon Momo und Lotte » 02.03.2010 02:55

hallo,
ich mache mir Sorgen um eine der Hündinnen meiner Mutter.
als ich vorhin mit ihr telefonierte, sagte sie mir, dass eine ihrer Hündinnen (normalerweise rotzfrech, verfressen und lebenslustig) sich stark verändert habe.

Sie ist ein Bernersennen-mix und ca 11 Jahre alt.
in den letzten Tagen (ich weiß nicht, wie lange... 3 Tage? in etwa...)
- extrem aufgebläht wäre, ihr Bauch muss sich extrem nach außen gewölbt haben (sie hat eigentlich eine gut erkennbare, schmale Taille).
- Zudem frisst sie nur noch, wenn es irgendwas ganz, ganz Tolles ist, lässt das Hundefutter aber stehen, obwohl sie sonst total gierig ist. Sie
- läuft auch kaum noch, trottet beim Spaziergang sehr langsam hinterher.
Heute war meine Mutter mit ihr beim Tierarzt, den sie zwar nicht mag, aber normalerweise brav über sich ergehen lässt ohne in extremen Stress auszubrechen. Heute hat sie direkt vor Angst auf den Boden gemacht.
Der Schnelltest ergab, dass die erhöhte Leberwerte hat, was der Bluttest bringt, steht erst morgen fest. Da ihr Herz scheinbar auch schwächelt, bekommt sie ab jetzt wohl auch Herztabletten.

Meine Mutter lässt die beiden immer frei laufen, die Hündin um die es hier geht, klebt ihr normalerweise wie eine Klette am Hintern. In letzter Zeit ist sie aber scheinbar zwei mal in den Wald geschlichen, wo sie irgendein Gedärm gefressen und anschließend zuhause wieder erbrochen hat.

Kann es daran liegen? Glaubt ihr, dass es sich dabei um Giftköder handelt? Meine Mutter vermutete, dass wohl ein Jäger beim ausweiden die Innereien nicht vergraben hat, sondern liegen ließ.
Das, was der Hund wieder erbrochen hat, schien unglaublich viel gewesen zu sein, durch die Kälte steinhart gefroren, auch noch, als der Hund es erbrochen hat.

Bei Leberwerten denke ich auch gerne direkt mal an herkömmliches Hundefutter (das meine Mutter auch füttert)...

Ich mache mir schreckliche Sorgen.
Wenn jemand von euch eine Ahnung hat, was das sein könnte, sagt mir bitte Bescheid, ich drehe noch durch...

Liebe Grüße,
Momo und Lotte
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Beitragvon Chandrocharly » 02.03.2010 04:23

Entschuldige Bitte, aber war Deine Mutter noch nicht beim Tierarzt ?

Deine Sorgen sind absolut berechtigt
Es grüssen Sylvi, Chandro und Charly tief in unseren Herzen

Zu finden sind wir auf Seite 14 in der FOTOGALERIE DER USERHUNDE


Man kann in Tiere nichts hineinprügeln. Aber man kann alles aus ihnen herausstreicheln (Astrid Lindgren)


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Beitragvon Bentley » 02.03.2010 06:48

Deine Mutter muß mit der Hündin so schnell wie möglich zum TA.
Bentley
 

Re: hündin aufgebläht, frisst nicht mehr, läuft kaum noch...

Beitragvon dieschweizer » 02.03.2010 07:03

Momo und Lotte hat geschrieben:Heute war meine Mutter mit ihr beim Tierarzt, den sie zwar nicht mag, aber normalerweise brav über sich ergehen lässt ohne in extremen Stress auszubrechen.
Der Schnelltest ergab, dass die erhöhte Leberwerte hat, was der Bluttest bringt, steht erst morgen fest. Da ihr Herz scheinbar auch schwächelt, bekommt sie ab jetzt wohl auch Herztabletten.



Guten Morgen,

(die Mutter war doch beim Tierarzt)

Aber:
Sie sollte mit der Hündin in eine gute Tierklinik fahren.
Wurde ein Ultraschall gemacht?

Gruß
Leo
dieschweizer
 

Re: hündin aufgebläht, frisst nicht mehr, läuft kaum noch...

Beitragvon Bentley » 02.03.2010 07:55

[/quote]

Guten Morgen,

(die Mutter war doch beim Tierarzt)

Aber:
Sie sollte mit der Hündin in eine gute Tierklinik fahren.
Wurde ein Ultraschall gemacht?

Gruß
Leo[/quote]

Sorry, hab wohl noch Tomaten auf den Augen :headbash:
Bentley
 

Beitragvon Dustifami » 02.03.2010 07:58

Es kann sich auch um Wasereinlagerungen handeln. Es sollte schnell ein Ultraschall gemacht werden.
Britta
Dustifami
 
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Beitragvon Chandrocharly » 02.03.2010 11:13

Hab ich auch übershehen sorry, lag wohl an der Uhrzeit.
Allerdings würde ich mit so einem Gesamtbild wohl auch in eine Klinik fahren.
Berichte mal was die BW ergeben.
Ich drücke Euch die Daumen
Es grüssen Sylvi, Chandro und Charly tief in unseren Herzen

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Beitragvon aussiemausi » 02.03.2010 11:16

Erinnert mich an eine Gebärmutterenzündung!

War sie läufig???
*Cheyenne* - Australian Shepherd (20.05.2008)
*Luzi* im Herzen - Labrador/Husky (11.11.1992-01.09.2010)

Wer Fehler findet, darf sie behalten! ;o)
aussiemausi
 
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Beitragvon Momo und Lotte » 02.03.2010 12:46

nein, sie ist kastriert... ein ultraschall wurde nicht gemacht.
die tierärztin ist wirklich gut, eine der wenigen, der ich vertraue. eine tierklinik ist nicht so einfach zu erreichen, immerhin 80 kilometer entfernt, wer weiß, ob die gut sind... meine mutter arbeitet vollzeit.
wenn die tierärztin sagt, dass eine tierklinik von nöten ist und sie uns eine empfehlen kann, dann ist es keine frage, dass wir das irgendwie in angriff nehmen. dann muss ich halt irgendwie richtung heimat.
aber gerade heisst es wohl nur warten, bis die blutergebnisse da sind.


danke für eure antworten. wäre froh, wenn jemand die geschcichte noch mal ganz lesen könnte und ein paar antworten hätte.


ps: ich weiß, wahrscheinlich war es gerade nicht böse gemeint von euch. aber natürlich gehen wir zum tierarzt, wenn etwas solche formen annimmt. und ich hab gerade ziemlich schwache nerven und werde ungern angeraunt, dass ich das gefälligst zu tun hätte, obwohl ich deutlich geschrieben habe, dass der besuch bereits erfolgte.
ich hab einfach gerade nicht die nerven, mich immer zu rechtfertigen. bitte helft mir einfach und sagt mir, was das sein könnte, ob das jemand schon kennt, ob es was mit den innereien zu haben könnte usw.


danke,
momo
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Momo und Lotte
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Beitragvon annemarie » 02.03.2010 13:09

Hallo Momo,
das hört sich nicht gut an.
Die Hündin einer Bekannten hatte ähnliche Symtome (aufgeblähter Bauch, Futter verweigern, wollte nicht mehr laufen).
Bei der Hündin wurde ein Milztumor diagnostiziert. Der Tumor war geplatzt und der Bauchraum voller Blut.
Leider war der 13-jährigen Hündin nicht mehr zu helfen. :sad2:
Ich will dir keine Angst machen, aber ich glaube nicht, das die gefresseren Innereien Schuld an der Sache sind.

Ich würde sofort eine gute Tierklinik aufsuchen.

Ich hoffe es wird alles gut.
Liebe Grüße Annemarie
annemarie
 
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