Wir liebäugeln ja bisher nur für einen Zweithund, aber ich darf ja trotzdem etwas schreiben, was meine Planung betrifft
Jenna ist mittelgroß (46 cm), mein Zweithund wird wahrscheinlich auch in diese Größenrichtung gehen. Der Grund ? Die Größe ist mir einfach sympathisch: Nicht so klein, dass man aus Versehen drauf tritt, nicht so groß, dass man stark von späterer HD-Gefahr ausgehen kann. Außerdem ist diese Größe genau richtig für alle möglichen Aktivitäten wie Agility, Dogdance usw. Ich muss mich nicht extrem bücken und der Hund stößt beim Beinslalom auch nicht in den Schritt
Weiterhin hätte ich beim Großen Angst, dass Jenna irgendwann nicht mehr mit ihm spielt, wenn er ausgewachsen ist. Das ist bei ihrem frühreren Welpen und Junghundkumpel so gewesen: Sobald er ausgewachsen war, hatte sie zuviel Ehrfurcht. Bei ganz kleinen ist sie manchmal extrem rabiat beim Spielen. Ist also für den sensibleren Kleinhund nicht immer das Wahre
Jenna spielt am liebsten mit "Spring-ins-Feld-Hunden" ihrer Größe. Ist man unterwegs, ergeben sich auch einige Vor- und Nachteile. Ich finde es unpraktisch in größeren Menschenmengen einen Zwerg mit sich zu führen (ja, ich weiß, es gibt den Arm....). Jetzt einen Riesenhund zu mir zu nehmen, finde ich auch unpraktisch. Einige Freunde nehmen mich mit Hund manchmal auf weiteren Strecken mit, die haben schon zwei Hunde, noch ein größerer passt also vom Platz nicht mehr.
Der einizge Grund, für mich einen kleinen zu nehmen: Sie sind halt irre putzig (und das wissen sie...

) *seufz* Und ich denke, so ein Großhundebesitzer kann dann doch der Verlockung nicht wiederstehen, sich einen Kleinen ins Haus zu holen, der mal auf den Schoss oder Arm kann, der einfach ein absoluter Clown ist. Ich finde den Papillon z.B total super, WENN ein Kleiner, dann der.
Freu mich auf andere Antworten, spannendes Thema
