Heute wieder das gleiche Spielchen. Einer entdeckt einen Hund, schaut ob die anderen auch gesehen haben, dann rennen alle hin, schnüffeln und laufen geradewegs weiter. Der arme Kerl wurde von den Vieren umringt, beschnüffelt, für doof bewertet und wie bestellt und nicht abgeholt stehen gelassen.
Was ich daran schlimm finde? Als ich nur meine zwei Grossen hatte, trafen wir ständig Leute mit Hunden und dann stand man locker mal ne Stunde und hat den Hunden beim Spielen zugeschaut. Es sah lustig und glücklich aus. Irgendwie ging das auch total schnell, dass es nicht mehr so war. O.K, es kam leider die blöde Veränderung meiner Rottweiler-Dame nach der Kastration dazwischen. Also etwa vier-fünf Monate nach der Kastration fing sie an auf Weibchen loszugehen. Ohne gross zu schnüffeln, sofort darauf los. Seit dem nehm ich sie an die Leine wenn uns ein Hund entgegenkommt um sicher gehen zu können ob Weibchen oder Männchen. Und seitdem dann wollen auch alle anderen dann gar nichts mehr von der anderen wissen. Zumal gerade mein Pointer-Flat-Coated noch jung ist und auch gerne spielt. Und nun fängt ja auch unser Beagle-Welpe schon an. Finde das für die Sozialprägung schlecht. Bin mit ihm deswegen alleine in die Hundeschule zur Welpenspielstunde. Er hat immer gezittert und sich hinter mir versteckt. Wollte ich ihn vorschieben ist er zum Ausgangstor gerannt und ist da hochgesprungen und hat geheult als ob er grad sterben muss

Wenn die Anderen dabei sind, ist er ein Macho und ein Proll.
Menschen sollten Maulkörbe und Hunde Gesetze bekommen
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Conny, Kaya, Filou und Nuca
Pekrotpoi-Rudel