Wenn Du keine anderen Hunde/Haustiere hast (die das Trofu sonst wegfuttern könnten), würde ich folgende Massnahme probieren:
Napf mit der Menge einer halben Tagesration (maximal 75%, die meisten füttern ohnehin zu üppig, so dass der Hund gar keine Möglichkeit hat Hungergefühel zu entwickeln, die 75% würde ich ggf. dauerhaft beibehalten, es ist relativ egal welche Futterempfehlungen auf den Säcken stehen...)
ABENDS hinstellen, also z.B. gegen 20 Uhr und den Hund inklusive Napf komplett nicht beachten, den
Napf bis zum MORGEN stehen lassen (also während DU schläfst; der Hund sollte natürlich während dessen die Möglichkeit haben, zum Napf zu gehen) und dann am Morgen schauen, ob und was er so verdrückt hat.
Während dieser Zeit ist der entscheidende Faktor, nämlich Du

, ausgeschaltet, da "bewußtlos".
Das würde ich erstmal so beibehalten für ein paar Wochen (natürlich auch, wenn der Hund wieder frißt) und dann mit der Tagesfütterung beginnen (wichtig, halte die Menge gering), wenn die Mäkeligkeit dann wieder von vorne beginnt, weißt du, dass du immer noch zu manipulierbar/emotional für den Hund bist.
Im Übrigen nehmen Hunde oftmals von der geringeren Futtermenge NICHT ab, sie verwerten sie sogar besser und halten das Gewicht oder nehmen sogar etwas zu.
Probier es aus und viel Erfolg (dann kannst Du auch suuuuuper entspannt schlafen)!
P.S.: Und natürlich den Napf nicht in Deinem Schlafzimmer positionieren, sondern in der Küche etc., wo der Hund halt sonst ungestört (und von Dir entfernt) futtern kann.
Diese Methode wird seinen Willen eher "brechen" als die 15-Minuten-Hinstell-Methode.
