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Hund psychisch gestresst

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Hund psychisch gestresst

Beitragvon bastard » 06.12.2007 12:38

Hey ich bin die Conny und ich habe seit 4 Monaten einen 6jähriigen Beagle aus dem Tierheim. Jetzt war er über eine richtig krank...Magen-Darm-Infeft mit Koliken, Durchfall und Erbrechen. Natürlich waren wir beim Tierarzt wo er Spritzen und Infusionen erhalten hat. Leider mußten wir ihn wärend den Behandlung ein Maulkorb anlegen und z.T. mit 4 Leuten festhalten, weil er solche angst hatte. Laut den Ärzten ist er jetzzt austherapiert. Jetzt haben wir aber leider das problem das Kalli total depremiert wirk: er schläft viel, hat keine richtige Lust gassi zu gehen und macht uns seit 4 Tagen in der Nacht in die Wohnung. Harnwegsinfekt wurde vom Tierarzt ausgeschlossen. Und wir gehen jetzt in der Nacht sogar nochmal zusätzlich raus.

WAS SOLLEN WIR NUR MACHEN??????????????
bastard
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Beitragvon Silke » 06.12.2007 12:43

Hallo Conny,
zu aller erst wie kommt man auf so einen grausigen Nick? :???:

Nun zu deinem Problem, kann es sein, das dein Hund ein mächtiges Trauma davongetragen hat?
Vier Leute mussten ihn festhalten? Und dann noch mit Maulkorb? :schockiert:
Hammer!!!

Der kleine hatte bestimmt Todeangst!

Wie stehts denn sonst mit der Bindung zu dir?
Wirkt er ängstlich oder "nur" depremiert?
Silke, Dai-yu, Kijary-Kitai und Wasabi-Katana.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

Wir Frauen sind Engel mit Flügeln,
bricht man uns einen Flügel, dann fliegen wir weiter......................eben auf einem Besen!
Wir sind schliesslich flexibel!
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Silke
 
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Beitragvon bastard » 06.12.2007 12:55

Zu dem Nichname kam ich eigendlich nur, weil Kalli normalerweise ein kleiner bastard ist und nur blödsinn im Kopf hat. Ist aber liebevoll gemeint :-)

Also ich denke das wir schon ein gutes Verhältnis aufgebaut haben. Wir schmusen viel, wo er auch alleine damit anfängt - gehen viel spazieren und spielen zu Hause - er sucht auch ständig meinen Kontakt wenn wir zu Hause sind.

Die Tierärztin hat auch gemeint das er jetzt ziemlich gestreßt ist...aber wie ich ihn helfen kann das zu verarbeiten konnte sie mir leider nicht sagen...hab schon überlebt eine Bachblütentherapie mit ihm zu machen..?!?!?
bastard
(Themenstarter)
 
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Beitragvon Balljunkie » 06.12.2007 12:58

Wenn du eine Bachblütentherapie in Erwägung ziehst, dann lass sie von einer THP zusammenstellen.
Die helfen am Besten.
LG Anette
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Balljunkie
 
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Beitragvon bastard » 06.12.2007 13:01

Und was kann ich noch so für ihn tun, das er aus seinem schwarzen Loch wieder raus kommt?????
Wir schmusen viel, aber zu anderen Sachen läßt er sich nicht motivieren.
Vorallen das nächtliche pinkeln auf dem Laminatbaden ist natürlich auch nicht so schön!!!
bastard
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Beitragvon Balljunkie » 06.12.2007 13:05

Und du bist sicher das er kein Problem mit der Blase hat, auch wenn der TA dir das so gesagt hat. :???:
Macht er nur nachts so oft, oder auch am Tag :???:
LG Anette
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Balljunkie
 
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Beitragvon Blue Spirit » 06.12.2007 13:07

wenn sonst keine probleme sind wie mit der blase oder so sondern "nur pychisch" dann auf jeden fall so behandeln als sei nichts geh normal mit ihm um nicht zu sehr betüdeln dann verstärkst du sein verhalten weil er sich bestätigt fühlt
Blue Spirit
 
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Beitragvon bastard » 06.12.2007 13:10

Also ich bin mir sicher das er nicht mit der Blase hat, weil wo es ihm so schlecht ging konnte er auch sein Urin halten oder hat sich bemerkbar gemacht wenn er musste. Vorher war er auch stubenrein. Jetzt steht er einfach in der Nacht im Schlafzimmer auf, geht ins Wohnzimmer und pinkelt in sein Körbchen oder auf den Boden. Blut- und Urinuntersuchung sind unauffällig!
bastard
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Beitragvon Blue Spirit » 06.12.2007 13:11

kann schon sein das es eine art von protest ist.
oder das es ev. nebenwirkungen der medis sein könnten. das er öfters raus muss weil das medi ev vermehrt zum wasserlassen führt.
Blue Spirit
 
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Beitragvon Cerridwen » 06.12.2007 13:12

Mal nicht betüddeln und einfach fordern und vielleicht mal ein neues Spielzeug oder eines, was er schon lange nicht mehr hatte und dann damit motivieren.
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
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