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Hund hat nen Drehwurm

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Majalein » 10.08.2010 08:53

Hallo :smile:

Ich finde, dass sich der Alltag sehr hundegerecht liest. Und Kunststückchen beibringen ist tasächlich auch Kopfarbeit. (Manch anderer Hund träumt von solch einem Alltag)
Ich würde es auch als Eigenart des Hundes akzeptieren, wenn er sonst einen gesunden, zufriedenen Eindruck auf euch macht.
LG
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Beitragvon Floydie+Duran » 10.08.2010 09:06

Kann es sein, dass er sich im Garten zu sehr stresst,
weil er ständig Leute vom Zaun verscheuchen muss
und so in ein stereotypes Verhalten fällt ??

Vielleicht braucht er mehr Auszeiten im Haus.

Was ist er denn für eine Rasse ?

LG
Chrissi
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Beitragvon LittleFelia » 10.08.2010 10:10

Er ist ein Border Collie - Dingo Mischling.

Er ist wirklich ein Powerpaket, nicht "kaputtzukriegen". Sehr, sehr intelligent. Letztmal kam ich im Regen, mit Kapuze zu meinen Eltern ihren Garten, da fing er auch damit an. Als er erkannte, dass ich es bin, hörte er sofort auf, freute sich und quiekte vor Freude. Also "schält" er ja nicht komplett ab.
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Beitragvon Junimond » 10.08.2010 10:48

LittleFelia hat geschrieben:Er ist ein Border Collie - Dingo Mischling.

.


Grüße,

wie kommt ihr denn auf Dingo Mischling?

gruß
sabine
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Beitragvon LittleFelia » 10.08.2010 11:22

Junimond hat geschrieben:
LittleFelia hat geschrieben:Er ist ein Border Collie - Dingo Mischling.

.


Grüße,

wie kommt ihr denn auf Dingo Mischling?

gruß
sabine


Die Frau hatte einen Dingo. Und die wurde beim gassi gehen aus Versehen von einem Border Collie gedeckt
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Beitragvon Floydie+Duran » 10.08.2010 13:50

In dem Falle - wenn das so aus der Ferne geht
und ohne den Hund persönlich zu kennen, also rein nach Rasse-Eigenschaften -
würde ich von Überforderung reden.

Der Hund steht wahrscheinlich permanent unter Stress,
solange er im Garten ist.
Erstens, weil er dort unfähig ist abzuschalten und Ruhe zu finden
und zweitens, weil er als Wachhund wahrscheinlich nicht geeignet ist,
aber als solcher versucht den Garten zu verteidigen.
Die Anforderungen sind für ihn zu hoch.

Er hat sonst schon genügend Programm, physisch und mental,
da braucht er nicht auch noch Dauerstress im Garten.
Ich würde ihn im Haus behalten und darauf achten, dass er Ruhezone
und -phase hat, die konsequent eingehalten werden.
Dann ist auch der Hund zufriedener.

Ich hab auch so einen Hund hier.
Viele Leute meinen, es sei Tierquälerei, einen so grossen Hund in der Stadt
in einer Wohnung zu halten, der bräuchte einen Garten.
Er geniesst Garten auch, wenn wir mal ausserhalb sind.
Wenn ich aber merke, dass er am Zaun hängt und kläfft, ist sofort Schluss und er muss rein.
Er fährt dann innerhalb kurzer Zeit so hoch, dass es für ihn nur noch Stress bedeutet.

LG
Chrissi
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Beitragvon aussiemausi » 10.08.2010 13:58

ich denke auch, dass sich so mancher HUnd ein solches Leben wünschen würde!

Allerdings habt ihr mit dieser Mischung wirklich keinen leichten Spatz zuhause!

Tricks lernen ist Kopfarbeit ... ich mache das mit Cheyenne auch viel ... aber viele Aussies/Border brauchen einfach viel mehr!

Lasst euch doch mal in einem Hundeverein beraten, was für euern Wuffel geeignet wäre. Es gibt ja schon ein recht großes Angebot (z.B. Agility oder THS, Obedience, Treibball und und und).

Ich denke, wenn ihr gesundheitliche Probleme ausschließen könnt, dass er einfach mehr Kopfarbeit braucht (manchmal kann dann die körperliche Auslastung auch ein wenig herunter gefahren werden!)

LG, Henni und Cheyenne!
*Cheyenne* - Australian Shepherd (20.05.2008)
*Luzi* im Herzen - Labrador/Husky (11.11.1992-01.09.2010)

Wer Fehler findet, darf sie behalten! ;o)
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