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Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Hier gibt es Umfragen rund um das Forum.

Moderator: DF-Mods

Würdet ihr einen fremden Hund durch Tritte abwehren?

Ja
178
67%
Nein
88
33%
 
Abstimmungen insgesamt : 266

Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Ziggy » 11.03.2011 01:30

Nachdem ich in einem anderen Thread stiller Mitleser war, und teilweise nur noch den Kopf geschüttelt habe, :mute:,
starte ich jetzt mal diese Umfrage.

Denn es war dort auch erwünscht.

Es gibt nur diese beiden Antwortmöglichkeiten.

Ich würde euch einfach bitten, zur angeklickten Antwort ein Statement abzugeben.


Diskussionen sind gerne erwünscht, solange es konstruktiv und objektiv bleibt. ;)

Ihr dürft auch gerne Tips zur Abwehr einbringen, wenn es denn gewünscht wird.

Ich fange mal an.

Ich habe " Nein" angeklickt, denn ich würde niemals einen Hund treten.
Ich weiss nicht wie oft ich schon Hunde abwehren musste, nicht nur bei Emmy, wo ich bedingt durch ihre Grösse schon etwas Respekt habe, auch bei meinen anderen Hunden.
Es hat bis jetzt immer gereicht über Körpersprache zu agieren, oder den Hund weg zuschieben.
LG von Emmy, Laila und Frauchen Kerstin
Jetzt mit Bildern von den "Monstern" In Farbe und bunt.

Merke: Dem Hund in der Nase popeln bringt gar nichts, da man so nicht die Anzahl seiner Geruchsnerven feststellen kann.
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Icephoenix » 11.03.2011 01:40

Ja ich würde den Hund auch unsanft abwehren, wenn ich eine Gefahr für mich und vor allem meinen Hund sehe.

Zwischen "Treten" und "Treten" ist meiner Meinung nach auch ein Unterschied. Ich würde keinem Hund mit schweren Wanderstiefeln gezielt den Kiefer brechen oder ihn Meter weit weg befördern - aber nach vorne gehen, auch mit Körpereinsatz, um den anderen Hund zurück zu drängen oder abzuwehren würde ich durchaus.

Es kommt eben auf die Situation an.
Liebe Grüße
Laura

mit Stelzenhyäne Shira (*14.08.2010 / Bardino-Podenco-???), 3 Samtpfoten, 1.3 Leopardgeckos und Kornnatter Emma!
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Ziggy » 11.03.2011 01:43

Laura,

ich meine richtig treten. ;)
LG von Emmy, Laila und Frauchen Kerstin
Jetzt mit Bildern von den "Monstern" In Farbe und bunt.

Merke: Dem Hund in der Nase popeln bringt gar nichts, da man so nicht die Anzahl seiner Geruchsnerven feststellen kann.
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Cocsiii » 11.03.2011 01:45

Ich habe nein angeklickt, wobei ich mich aber auch grad nicht in die Situation hineinversetzen möchte, wenn wirklich ein Hund meinen Hund oder mich beißen würde.
Man geht halt nicht vom schlimmsten aus.

So lang er nicht zu beißt, würde ich ihm einfach nur durch Körpersprache vermitteln: also größer machen wie er, oder ihm ein Bein vor die Füße stellen oder mich komplett zwischen beide Hunde.
Ansonsten evtl noch festhalten.
Liebe Grüße von
Caro und Emmchen
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Icephoenix » 11.03.2011 01:46

Wie gesagt, situationsabhängig...
Wenn der Hund nur belästigt - dann nicht.
Wenn der Hund wirklich so agiert, dass er ernsthaft gefährlich sein kann ... naja, wer würde in Panik um sich und den eigenen Hund nicht um sich schlagen oder treten?

Letztlich weis man ja nie, wie man in einer "ernsten" Situation handeln würde. Bisher habe ich nur 1x einen belästigenden Hund abgedrängt (mit dem Knie weggeschoben) und mehr musste ich auch nicht machen - der trollte sich dann :)
Liebe Grüße
Laura

mit Stelzenhyäne Shira (*14.08.2010 / Bardino-Podenco-???), 3 Samtpfoten, 1.3 Leopardgeckos und Kornnatter Emma!
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Tjani » 11.03.2011 01:47

Laura,

ich meine richtig treten. ;)


könntest du das dann noch mal kurz definieren vielleicht? Ich hätte sonst nämlich ähnlich wie Laura geantwortet. :)
Nicht wundern. Mein N klemmt.

Liebste Grüße,

Tjani und Springflohgrashüpferfledermausrennhamsterhasenfußsuperbärterminator (*hhh* atmen!)
seines Zeichens
Raketenpo!
... und Microheld. :)

"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Icephoenix » 11.03.2011 01:50

Ich habs für mich jetzt mal so definiert:

TRETEN = in Verletzungsabsicht, mit Kraft und gezielt
Abwehren = wegschubsen, (körperlich) abblocken
Liebe Grüße
Laura

mit Stelzenhyäne Shira (*14.08.2010 / Bardino-Podenco-???), 3 Samtpfoten, 1.3 Leopardgeckos und Kornnatter Emma!
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon geordie » 11.03.2011 02:14

Ich finde die Frage in der Kürze genauso unbeantwortbar wie wenn statt "Hund" "Mensch" dastehen würde. Ich bin eher der sanfte Typ und hoffe, nie bei irgendjemand in eine Situation zu kommen, wo ich Gewalt anwenden würde -- das könnte aber passieren, wenn ich massiv bedroht würde und/oder meinen eigenen Kleinhund kurz vorm Gebissenwerden sähe.

Bei den fast täglichen unliebsamen Begegnungen mit lästigen Junghunden selbstverständlich nicht, da blockiere ich nur mit dem Körper bzw. hab auch zum Aufstampfen und "Ab mit dir"-Schreien gegriffen, mehr war Gsd nicht nötig *aufholzklopf*

Liebe Grüße
Kay
Zuletzt geändert von geordie am 11.03.2011 02:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Merle110 » 11.03.2011 02:16

Ich habe "Nein" angeklickt.
Da ich mir nicht vorstellen kann einen Hund zu treten.
Unsere schlimmste Situation war,als Merle noch ganz klein war.
Und munter mit mir und meinem Freund über eine Wiese lief.
Plötzlich kamen ein Schäfi und ein Dackel irgendwas wild kläffend und knurrend
auf uns zugestürmt und packten sich gleich Merle.
Ich hab nicht nachgedacht und einfach reingeriffen,Merle hoch gerissen
und meinem Freund auf den Arm gegeben.
Dann habe ich versucht die Hunde festzuhalten
und die Besitzer angeschrien die aus sicherer Entfernung nur riefen
wir sollten gefälligst unseren Hund von der Leine lassen,dann könnte er sich auch wehren! :flehan:
Allerdings ist bei mir natürlich auch der Gedanke,wie würde ich reagieren
wenn ein Hund ernsthaft verletzt und sich nicht durch blocken etc. davon abringen lässt.
Ich denke in so einer Situation entscheiden Sekunden und man macht warscheinlich
etwas womit man nie gerechnet hätte.
Mein Chaotenteam

Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch die Trennung verlieren

Oskar *1986-1998
Idefix *23.07.2000-01.11.2009
Trixie *27.09.2002-27.10.2009

Du kannst nicht jeden Hund dieser Welt retten - aber dafür die ganze Welt eines Hundes!
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Re: Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

Beitragvon Tani88 » 11.03.2011 03:51

Ich muss noch einen Moment drüber nachdenken.

Normalerweise würde ich niemals ein Tier treten.
Und ich glaube auch nicht, dass ich jemals in eine Situation kommen werde, wo ich anders handel.

Aber angenommen, man hat wirklich mal die totale Ausnahmesituation. Da ist ein Hund völlig außer Kontrolle, steht über meinem, der sich nicht mehr wehren kann. Es sieht wirklich danach aus, dass der den nicht lebend davon kommen lassen würde und der Halter handelt nicht. Ich glaube, ich kann nicht beurteilen wie ich in einer solchen Situationen handeln würde. Ich würde niemals wild auf ein Tier eintreten und es selbst lebensgefährlich verletzen. Aber ich würde nicht daneben stehen und zuschauen. Allerdings wäre das Treten dann auch erst eine der letzten Alternativen, wenn alles, was einem sonst so einfällt in der Situation, nichts bringt.

Also: Im normalen Hundehalterleben, zur Abwehr nerviger Hunde, zum Vermeiden mal eines "getackert-Werdens" des eigenen Hundes etc. Nein, da müsste schon mehr kommen, damit ich Gewalt anwenden würde. Und dann eben wie gesagt, nicht in meiner Absicht zu schädigen, nur zu verscheuchen.

Muss ich dann jetzt "ja" anklicken? :???:

Eine Bekannte von mir hat gestern ihren eigenen Hamster-Senior getötet (wie genau, weiß ich nicht, aber kurz und schmerzlos), der auf ein Mal Unmengen Blut verlor aus allen möglichen Körperöffnungen und bereits Minuten lang "schrie". Keine Tierklinik erreichbar (kein Auto), keiner der sie fahren konnte und schon spät am Abend.
Tja, sie hätte wohl auch nie gedacht, dass sie so etwas mal tun würde. Aber es war das Einzige, was sie in der Situation, wie sie sagte, für ihn hat tun können. Ich will die Situation nicht beurteilen und kann es auch gar nicht. Was ich weiß, ist, dass sie ihre Tiere abgöttisch liebt.
Mit Anjou Australian Shepherd *21.11.2010

Miko Shih Tzu 18.06.1995 - 22.12.2010
Du wirst immer in meinem Herzen sein, mein Baby
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