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Homöopathie f. Hund?

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Phönix » 23.06.2006 08:51

Hallo liebe Tierfreunde!
Meine Schäferhündin ist jetzt 11 Jahre und manchmal auch ein bißchen verwirrt. So geht sie anstatt in den Garten manchmal Richtung Garage, oder nachts, wenn sie muss, merke ich, dass sie nicht zum Ausgang mit geht, sondern stehen bleibt, um sich, wie ich denke zu orientieren.
Ich möchte ihr entsprechende homöopathische Mittel geben, um Organe nicht zu belasten, traue mich fast nicht meinen TA damit anzusprechen, weil er ein Freund der Chemie zu sein scheint.
Was haltet ihr davon? Gibt es irgendwie Einschränkungen.
Zum Beispiel, meine ich, sie tut sich schwer mit Aufstehen, sicher ist das das Alter, aber vielleicht kann man ihr helfen, zumindestens, ich weiß es ja nicht, sie vor Schmerzen zu bewahren. Der Hund sagts mir ja nicht.
Gruß Phönix
Ich denke da an Arnica D 6 + Rhus tox D 30.
Phönix
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Pebbles » 23.06.2006 10:26

Ich finde so "Ferndiagnosen" gerade im Bereich der Homöopathie sehr schwer - ich würde dir einen THP empfehlen, der kann mit einer guten Amnamnese da sicher mehr erreichen, als wenn man auf blauen Dunst da irgendwas empfiehlt, ohne deinen Hund und seine Geschichte wirklich zu kennen
Liebe Grüße
Silvia und die Mogwais
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon flying-paws » 23.06.2006 11:41

Ich stimme Silvia zu. Wenn es blöd läuft und Du gibst einfach so irgendwelche Mittel, die nicht passen, können sogar Symptome verstärkt oder ausgelöst werden! Wenn Du das also tatsächlich in Erwägung ziehst, dann such DIr einen klassisch arbeitenden Homöopathen :wink:

Viele Grüße
Corinna
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Phönix » 23.06.2006 11:57

Wenn ich meinem TA erkläre, ich möchte meinem Hund homöopathische Mittel gegen Altersschwäche geben, dann will er viel lieber seine eigenen Produkte anpreisen. Das ist ,wie wenn ich in eine Metzgerei gehe und gleich erkläre, ich bin Vegetarier.
Es ist keine Ferndiagnose, ich stellte nur eine einfache Frage: gibt es irgendwelche Bedenken gegen Naturprodukte, außer Zwiebeln und Knoblauch. Er steht etwas schwer auf und wenn ich damit zum TA gehe, kriege ich Medikamente, das ist klar.
Gruß Phönix
Phönix
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Pebbles » 23.06.2006 12:05

Ja - es gibt Bedenken! (siehe Corinnas Posting!)

Und - ich spreche nicht von deinem Tierarzt, der i. d. R. eh keine Ahnung von klassischer Homöopathie hat - sondern von einem Tierheilpraktiker.
Liebe Grüße
Silvia und die Mogwais
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Phönix » 23.06.2006 12:42

Das ist schon richtig, bloß bei mir in der Umgebung gibt es keinen, der würde auch hier im tiefsten Obb kein Geld verdienen. Aber es wäre eine Fahrt nach München wert. Ich habe schon öfters gelesen, dass auch Bachblüten was bringen sollen.
Gruß Phönix
Phönix
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Maggie » 23.06.2006 12:51

Hallo Phönix,
wegen der Verwirrtheit könntest du eine Australian Bush Flower Essenz geben, sie heißt Isopogon. ABF sind quasi die australische Version der Bachblüten. Ich weiß allerdings nicht, ob die Apotheke sie hat. Wenn nicht, kannst du sie bei www.florem.com bestellen. Du musst sie aber dann noch in einer Anwendungsflasche verdünnen.
LG
Maggie
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Pebbles » 23.06.2006 13:03

Es gibt sicher noch mehr Möglichkeiten, aber ich würde auch die Fahrt durchaus mal auf mich nehmen. Wir haben hier auch keinen guten THP mehr in der Umgebung. Ist echt schade, aber wenn du erstmal zur Erstamnamnese dort warst, können sich hinterher viele Fragen auch per Tel / Mail klären.
Liebe Grüße
Silvia und die Mogwais
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon flying-paws » 23.06.2006 13:09

Ach richtig... Du wohnst ja fernab der Zivilisation - vergess ich immer wieder :wink:

Dann versuch doch mal per Internet mit einem Tierheilpraktiker Kontakt aufzunehmen - vielleicht kann man mit einem Fragebogen usw. arbeiten.

Bachblüten und Homöopathie sind übrigens zwei Paar Schuh - Verwirrtheit im psychischen Sinn ist z.B. was anderes als im physischen... So wie Du es beschreibst, wäre wohl eine homöopathische Behandlung angebrachtet, da es ja in erster Linie um körperliche Symptome geht.

Viele Grüße
Corinna
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Homöopathie f. Hund?

Beitragvon Phönix » 27.06.2006 08:45

@flying-paws
abgelegen wohnen im tiefsten Oberbayern, heißt aber noch lange nicht fernab der Zivilisation. Wir duschen jeden Morgen, essen mit Besteck und kleiden uns auch ziemlich modern. Lesen und schreiben beherrsche ich auch, man kann auch hier in Traunstein sein Abitur machen. Ich weiß auch, wer Sokrates war, der weiß, dass er nichts weiß und wir haben hier auch Toiletten mit Druckspüler, also nicht den großen Kübel, der in der Mitte des Dorfplatzes steht, den man bis mittags vollschei..... soll, ja, und ich habe auch meinen eigenen Teller, wir essen nicht aus der großen Schüssel in der Mitte des Tisches.
Aber in einem liegst du richtig, wir liegen abgelegen und das soll auch so bleiben, wenn es nach mir ginge, denn ich wohnte in Groß-Städten und habe jetzt meinen eigenen kleinen See, wohne sehr idyllisch mit meinem zukünftigen Mann und meiner Hündin Bella, die jeden Morgen mit mir zum Schwimmen geht, wo haben wir denn das? See, Wiesen, Berge nur für uns.
Gruß Phönix
Aber ich habe eine Apothekerin gesprochen, die mir Karsivan empfahl, das hilft für bessere Durchblutung - und ich sehe, es hilft schon, Bella ist schon wieder agiler. Danke noch für den Typ mit Bachblüten und dem Unterschied zur Homöopathie, werde das bei Bedarf angehen.
Phönix
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