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Homöopathie bei Allergikerhund wer hat Erfahrung?

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Homöopathie bei Allergikerhund wer hat Erfahrung?

Beitragvon Kiraka » 10.03.2010 17:28

Bei unserem Hund wurde vor ca. 2 Jahren eine Futtermilbenallergie festgestellt. Da wir mit Futterumstellungen und Barfen keine Erfolge/ Verbesserungen erzielen konnten, hat die Tierärztin den Verdacht das noch weitere Allergien bestehen. Sie hat uns jetzt die Möglichkeit gegeben einen weiteren Allergietest zu machen und anschließend eine Hyposensibilisierung oder es mal bei einer Tierheilpraktikerin zu versuchen.
Wir haben überhaupt keine Erfahrung mit Homöopathie. Möchten es aber lieber erst damit versuchen.
Über Erfahrungsberichte würd ich mich freuen!
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Beitragvon Niani » 10.03.2010 17:36

Ich arbeite unterstützend homöopathisch bei meiner Hündin, auch in Bezug auf ihre Allergien. Ihre Futtermittelallergien habe ich durch Meiden der Allergene im Griff, die Hausstaubmilbenallergie und sonstiges was so nicht vermieden werden konnte (wenn sie doch mal wieder ein Stück Brot aufgesaugt hat) habe ich mithilfe von Acidum formicicum recht gut im Griff.

Insofern würd ich den Weg zum Heilpraktiker nicht scheuen :)

LG, Henrike
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Beitragvon Chris2406 » 10.03.2010 17:37

Hallo,
ich, bzw. meine Hündin kann die Homöopathie bei solchen Hunden nur empfehlen - wichtig ist ein klassisch mit Einzelmitteln arbeitender THP.

Wir waren damals 2 Jahre lang von TA zu TA gedüst, zig Blutentnahmen, Allergietests, Futterumstellung, Haltungsumstellung und und und - und dann der verzweifelte Besuch beim THP...(damals noch verflixt skeptisch...)

Nach 3 Globuli von einem auf meine Hündin passenden Mittel war dieser Spuk vorbei...(mit kurzer Erstverschlimmerung und dann dramatischer Besserung über 14 Tage und dann war alles gut)

LG, Chris
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Beitragvon Kiraka » 10.03.2010 17:46

Oh ja ich geb es ja zu, skeptisch bin ich auch sehr! :ops:
Möchte aber nichts unversucht lassen.

Das hört sich ja toll an, meine Tä hat mir von einem ähnlichen Fall berichtet.
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Beitragvon Kiraka » 23.03.2010 16:06

So waren mittlerweile beim Tierheilpraktiker.
Ging alles ganz schnell, haben Sulfur D12 bekommen davon sollen wir 2x tgl. 5 Tage lang 5 Globuli geben und Allergoderm Pulver. Die Zusammensetzung von dem Allergoderm begeistert mich ja gar nicht. Beides hatte sich die Heilpraktikerin schon bereit gelegt ohne das sie meinen Hund gesehen hat. :???: Sie oder ihr Pendel ist davon überzeugt das es nur die Futtermilben sind. Ich bin immer noch skeptisch wenn nicht sogar noch mehr als vorher. :ops:
Kennt die Mittelchen jemand?
Weiß gar nicht ob ich nochmal hin soll, billig ist der Spaß ja nicht gerade. :|
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Beitragvon Chris2406 » 23.03.2010 16:14

Kiraka hat geschrieben:Beides hatte sich die Heilpraktikerin schon bereit gelegt ohne das sie meinen Hund gesehen hat. :???: Sie oder ihr Pendel ist davon überzeugt das es nur die Futtermilben sind. Ich bin immer noch skeptisch wenn nicht sogar noch mehr als vorher.


ÖRKS.

Ich könnte Dich verstehen, wenn Du NIE WIEDER zum THP gehst. :???:

Aber das scheint mir keine wirklich seriös, klassisch homöopathisch arbeitende Kollegin gewesen zu sein. :hust:

Deshalb - wenn Du es noch mal probieren willst - such Dir wen anders.

LG, chris
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Beitragvon Kiraka » 23.03.2010 16:31

Seriös kam sie mir nicht vor aber ich hab ja keine Ahnung davon. :???:
Meine Tä ist anscheinend mit der Heilpraktikerin befreundet, sie hat mich auch dort hingeschickt, hab meiner Tä bisher eigentlich schon vertraut. :/
Naja ich geb ihr jetzt mal die Globuli und dann ruf ich die Hp an und berichte ihr, denk aber auch das ich da nie wieder hin gehen werde, es sei denn mein Hund kratzt sich ab morgen nie mehr. :D
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Beitragvon Corax1974 » 26.03.2010 23:10

Hallo,

also ein seriös homöop. arbeitender HP oder THP hat im Vorfeld noch kein Mittel parat. Er kann erst, nachdem er den Patienten gesehen hat, entscheiden welches Mittel er gibt.
Trotzdem würde ich mir wg. Sulfur keine Sorgen machen. Es ist in der Homöp. als " der große Reiniger" bekannt und somit will sie bestimmt erst einmal ausleiten. Das ist aber keine Entschuldigung für das unseriöse Verhalten. Man geht ja zum THP um individuell beraten zu werden und nicht mit dem 08/15 Gießkannenprinzip abgefrühstückt zu werden. Such Dir jemanden, der eine vernünftige Erstanamnese macht und auf das Tier eingeht.

Andrea
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Corax1974
 
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Beitragvon Kiraka » 30.03.2010 17:23

Sie kratzt sich seit den Globuli tatsächlich weniger.
Ich hab den HP trotzdem nochmal angerufen und gefragt wie sie weiter vorgehen will, sie meinte wenn mein Hund sich in 2 Wochen immer noch weniger kratzt will sie das weitergeben evtl. niedriger dosiert.
Jetzt weiß ich auch nicht, irgendwie war mir die wirklich nicht geheuer aber ich hab auch Angst das ich wieder auf die Schnauze fall wenn ich woanders hin geh... :|
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Beitragvon Chris2406 » 30.03.2010 17:33

Dann warte erst einmal ab.
SOOOO grundverkehrt ist das Sulfur nicht, auch wenn es "dubios" ermittelt worden ist, es ist ein sehr wirkungsvolles und tiefgreifendes "Hautmittel" - nur halt nicht für jeden Hund.

Aber bei Deiner scheint es ja zumindest zu helfen.
Dann kannst Du die 14 Tage getrost abwarten.

LG, Chris
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