Puh, also ehrlich gesagt, hat sich diesbezüglich durch den Hund nicht viel geändert
Wir unternehmen gern etwas mit Freunden - Kino, Paintball, Zockabende. Ich koche auch gern mal für Freunde und Familie. Ansonsten bin ich Designer und daher schon berufsbedingt viel am Rechner und in meiner Freizeit male und lese ich viel.
Wir entscheiden von Situation zu Situation, ob der Hund dabei ist oder nicht. In unserem Freundeskreis gibt es wenig andere Hunde, aber wir suchen unsere Freunde ja nicht für den Hund aus sondern für uns. Hundemenschen treffen wir auf Spaziergängen genug

da entstehen aber selten private Bekanntschaften, weil man dann doch oft zu wenig gemeinsam hat.
Ich denke wir kriegen das bislang super unter einen Hut. Wo der Hund was von hat, ist er dabei. Wo der Hund nix von hat, ist er nicht dabei. Wichtig ist halt, dass genug Zeit auf ihn abfällt aber das war bisher immer der Fall.
Wir verzichten einzig auf Flugreisen, da wir unseren Hundeopa nicht für mehr als einen Nachmittag abgeben und ihm auch keinen Flug im Frachtraum zumuten möchten. Darüber waren wir uns aber einig, bevor wir den alten Herrn nach Hause geholt haben. Urlaube werden jetzt so gestaltet, dass der Hund mitkann und auch was davon hat - Nordsee zum Beispiel.