Zur Vorgeschichte: Yannik (geschätzte 11Monate). Ist aus dem Tierschutz. Keiner wollte ihn weil er eine neurologische Störung hat und nicht so gut laufen kann. Aber wir haben ihn dennoch genommen. Haben angefangen Untersuchungen zu machen um die Ursache herauszufinden, aber nach zwei Wochen ist er zusammen gebrochen, war übers WE in der Klinik. Sein Hirnwasser wurde untersucht. Die Ergebnisse sind gewesen:
Als Welpe wahrscheinlich FSME gehabt, wahrscheinlich daher der neurologische Schaden. Das Kleinhirn ist nicht so wie es sein soll. Also ein kleiner behinderter Hund. MRT unauffällig. Leichte Schilddrüsenunterfunktion und jetzt das komische.
Er hat einen Staupetiter von 65. Der TA dachte nämlich erst das er evtl. Staupe hat (Yannik ist aus der Slovakei). Zu wenig für eine aktive Staupe und zu wenig für eine Impfung.
Yannik ist mit ca. einem halben Jahr gegen Staupe geimpft worden. Allerdings mit Impfstoffen von verschiedenen HErstellern.
So, jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder der Impfstoff hat nicht richtig angeschlagen, oder er hat eine inaktive Staupe.
Und nun stehen wir vor dem Problem: Impfen oder nicht???
Wenn wir ihn Impfen kann es sein
a) er hat eine inaktive Staupe die dann ausbricht und das ist dann wohl sein Todesurteil
b) er hat nur nicht auf den ersten Impfstoff reagiert und es passiert garnichts
Wenn wir ihn nicht impfen
a) er hat keinen Staupeschutz und kann sich anstecken
b) er hat eine inaktive Staupe die irgendwann ausbricht
c) sobald er mal nen Schnupfen hat oder irgendwie abgeschlagen wirkt denke ich gleich er hat doch ne Staupe die ausbricht.
ICh weiß wirklich nicht was ich tun soll







