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Hilfe für einen jungen Vizsla Rüden...Bitte tut was!!!

Was sonst nirgendwo reingehört.

Moderator: DF-Mods

Hilfe für einen jungen Vizsla Rüden...Bitte tut was!!!

Beitragvon Badboy » 08.01.2007 20:30

Das habe ich grade per Mail, von einem lieben Menschen aus einen anderem Forum erhalten, ich habe den Link entfernt da ich keinen Ärger mit dem DF möchte. Wer den Link haben möchte PN oder Mail an mich. Ich Persönlich bin sehr Schockiert und denke dass man dort Helfen muss.

Mich schnürt es sooo den Hals zu, das ich nicht weiß, wie ich am besten anfangen soll.

Es geht hier um einen jungen Vizsla-Rüden den man hungern ließ und um allem die Krone aufzusetzen den Rücken zertrümmert hat.

Ich setze hier einen Link rein, mit der großen Bitte an Euch diesen Link vielleicht auch an andere Tierinteressierte weiterzuleiten.
Hier zählt jede Minute.

Bitte nur ansehen und lesen mit halbwegs starken Nerven.
Haltet Eure Kinder davon fern - es ist einfach zu schlimm zu sehen, wozu ein Mensch fähig ist.
xxx Link gelöscht

Dieser kleine Vizsla kämpft mit dem Leben.
Erstaunlich ist, das er lieb ist trotz dessen, was ihm Menschen angetan haben.
Er will leben um jeden Preis.
Doch diese Hilfe muß in Deutschland erfolgen.

Alles steht in den Startlöchern: Fahrer für den Transport, das Ärzteteam, die Pflege danach usw.

Falls mein Beitrag nicht erwünscht ist, kann er ja gelöscht werden.

Aber ich denke das dies ein Kampf ist, der sich lohnt. Denn seine Chancen stehen gut.

Das ist leider Gottes wieder ein Beweis dafür, das der Mensch das schlimmste Wesen auf Erden ist.
Zum Glück gibt es viele, die anders denken. Sonst wären wir hier nicht in diesem Forum.

Man kann darüber debatieren, ob es nicht besser wäre, dieses Tier einzuschläfern. Doch dieser kleine Kerl kämpft mit aller Macht um sein Leben. Unterstützen wir ihn.

Der aktuelle Stand:
Am 02.01. wurde der kleine in Ungarn abgeholt, da er sich eine Erkältung zugezogen hat.
Sein Gesundheitszustand ließ keine weitere Verzögerung zu.

Seit vorgestern hat er sogar einen Namen.
Er soll Dobo heißen. Benannt nach einem ungarischen Freiheitskämpfer aus dem 15. Jahrhundert.

Die Fahrt hat der Kleine gut überstanden.
Bei seiner Ankunft war sein "Krankenzimmer" schon hergerichtet. Die erste Nacht in Deutschland verlief unproblematisch.
Er schont seinen Hinterlauf ist aber durch die Medikamente schmerzfrei und hat gut gefressen.
In der Wohnung bewegt er sich den Umständen entsprechend.

Sorge bereiten die Nerven an den zertrümmerten Wirbeln.
Ob diese dauerhaft geschädigt sein werden, wird eine Untersuchung in Trier aufzeigen.
Ansonsten wird er in der Tierklinik in Hofheim (bei Frankfurt a.M.) behandelt und auch operiert.

Ich wollte gestern und heute dort persönlich nachfragen, bekam aber niemanden ans Telefon. Die hier benannten Infos sind von der Seite.
Wer dies im einzelnen nachlesen möchte, kann es hier tun:
http://www.interessengemeinschaft-grenz ... richte.php

Wir drücken Dobo weiterhin ganz doll die Daumen.

Klar - es geht hier um Spenden für die sehr aufwendige Behandung.
Doch auch diejenigen, die nicht spenden wollen/können oder wie auch immer, können helfen.
Leitet diesen Link an andere Tierinteressierte weiter. Denn auch das ist Hilfe.
Wer spenden möchte, kann sich eine Spendenbescheinigung ausstellen lassen.


LG trauriger Olli :cry:
PROVEHITO IN ALTUM
©Jared Leto

Es gibt keine "KAMPFHUNDE", nur Hunde "GEGEN" die gekämpft wird!

Leben ist das aller seltenste auf der Welt, die meisten Menschen existieren nur!
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Beitragvon Podenca » 08.01.2007 20:47

Der Mensch ist eine Bestie.
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Beitragvon staffy » 08.01.2007 20:48

Ähm, sorry aber, diese Art email erreicht mich fast täglich ! In anderen Ländern ist das leider Alltag und Hilfe brauchen viele ... wozu bitte dieser Thread ??
Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !
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Beitragvon Elvisfan » 08.01.2007 22:27

staffy hat geschrieben:...wozu bitte dieser Thread ??


badboy hat geschrieben:Ich Persönlich bin sehr Schockiert und denke dass man dort Helfen muss.


deshalb vielleicht?
Mein Hund ist das einzige Wesen, welches mich mit seiner bloßen Anwesenheit verzaubert. <3
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Beitragvon PimpMyDog » 08.01.2007 22:40

Es tut sicher weh soetwas zu sehen.
Aber ich sehe es wie staffy: es ist nur 1 Fall, den wir da betrachten, von dem es sicherlich noch 10000 andere gibt. Und auch hier sind die Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt! Ist soein/dieser Hund, wenn er denn überlegt, jemals wieder fähig, ein "normales" artgerechtes Leben zu führen???
Die Frage sollte man sich stellen, bei jedem Fall in dem man sich für ein Tierleben einsetzt.
PimpMyDog
 
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Beitragvon Badboy » 08.01.2007 23:18

Ob der Hund Überlebt, wer weiß das schon im Vorfeld, das weiß man bei seinem eigenen Hund auch nicht immer so genau wenn eine OP ansteht.
Wenn zur Zeit der Krötenwanderung eine Kröte auf der Strasse sitzt trägst du sie dann rüber oder denkst du ach sch**** woanders sitzen 1000de.
Kleines Beispiel:
Vor kurzem an der Hundewiese, es tobten mehrere Hunde, plötzlich kam ein Frau sie hatte einen süßen Mischling an der Leine, dieser arme Kerl hatte jedoch nur 3 Beine. Ich hörte die anderen Menschen tuscheln – armer Hund – nicht Artgerecht – den hätte man besser Einschläfern sollen, mir standen echt die Tränen in den Augen vor allem als ich das verzweifelte Gesicht der Frau sah der dieser Hund gehörte. Als dieser Hund langsam lief schien er wirklich beeinträchtigt zu sein, doch als er mit den Anderen auf der Wiese tobte hat man nichts anderes erkennen können als pure Freude und Lebenslust. Ich bin festen Glauben das auch Hunde mit Behinderungen ein schönes Leben haben können.

LG Olli
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Beitragvon Wakan » 08.01.2007 23:28

Solche Nachrichten gibt es zu hundertfach. Richtig.
Bei jedem Fall muss man sich fragen ob der Aufwand lohnt oder die Euthanasie die bessere Lösung wäre. Auch richtig.

Um das zu beurteilen muss man aber darum wissen.

Warum dieser Thread? Vielleicht deshalb, weil niemand alles alleine machen kann und wirklich "jeder" wissen sollte, wie die Realität wirklich aussieht.

Stimmt, man kann längst nicht überall etwas tun. Schon garnicht dann, wenn das Ergebnis ungewiss ist.
Machen wir doch Nägel mit Köpfen und stellen einige Projekte ein, die sowiso nur ein Fass ohne Boden sind: Kinder-Krebskliniken, Welt- Hungerhilfe, Aidsforschung, Kinderarbeit und Kinderprostitution, den Weißen Ring, Behindertenwerkstätten unsw.
Die Kohle könnten wir dann in den Tierschutz investieren.(Achtung Sarkasmus!)

Wenn der Hund eine Chance hat, dann soll er sie auch bekommen.

@ Badboy, schickst Du mir bitte den Link.
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Beitragvon staffy » 08.01.2007 23:28

Olliiiiiiiiiiiiii !!!

Es geht nicht ums helfen, sondern darum, so etwas hier zu posten !!
Ich könnte hier täglich Berichte von Einzelschicksalen veröffentlichen, Hilferufe und Notfälle. Dafür ist dieses Forum aber nicht da !

Wer helfen will, dem kann ich gerne zig Links geben ...

Gruß staffy, die überlegt, ob sie auch täglich ihre guten Taten posten soll :gruebel:

och nöö, wo würde das hinführen ...
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Beitragvon FrauSchlömer » 08.01.2007 23:53

also........erstmal sag ich kehr vor deiner tür...also hier in deutschland.wir haben genug tiernot und elend hier als das man noch tiere aus dem ausland holen sollte....hart aber meine meinung.....

ja und dann frage ich mich auch was so ein beitrag hier zu suchen hat.wenn ich ehrlich bin macht es mich immer wieder so wütent.ich frage mich was das bezwecken soll.
wir sind hier in einem hundforum und nicht in einer rettungs station...da gibt es genug seitenm (wakan hat ja auch eine) wo man solche sachen posten kann.

in diesem sinne

frau schlömer
FrauSchlömer
 

Beitragvon agil » 09.01.2007 09:16

Olli, nichts gegen Dich und Deine Hilfsbereitschaft aber Silja hat Recht,

wenn hier jeder, der sich ein wenig im Tierschutz organisiert, täglich die ihn erreichenden Rettungsmails einstellen würde, dann hätten wir hier eine Rettungsstation und kein DogForum mehr.

Nicht böse gemeint.

LG
Ulli
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