von LaBellaStella » 02.01.2012 10:51
wäre sam in DE geboren, bei einem ordentlichen züchter, wo man die vorfahren kennt - ja, dann vielleicht. wär er wenigstens in spanien bei einem ordentlichen züchter geboren worden, wo man vorfahren und blutlinie kennt - dann vielleicht auch (wenn er denn dann für DE eine zulassung bekommen hätte).
da beim Gos in DE der genpool relativ klein ist, wär er sicherlich ein kandidat gewesen, das "blut" ein bisschen aufzufrischen - (insofern bei einer absolut genauen zuchttauglichkeitsuntersuchung nichts gegenteiliges rausgekommen wäre) - vom charakter her isser so, wie ein gos sein sollte, er ist ein "arbeitsvieh" aber hat unglaubliche nerven, exterieur stimmt ebenfalls - aber er ist nunmal ein findling ausm tierschutz - und darum wird er keine nachkommen haben. allein schon weil ich nicht weiss, was er so alles weitervererben würde - was ihn vielleicht nur "übersprungen" hat.
bei joey stellt sich die frage überhaupt nicht - herdimix - an wen sollte ich seine nachkommen schon vermitteln?? was sollte es bringen, mixe vom mix zu züchten, mit wem sollte ich ihn verpaaren???? geht gar nicht.
jimmy-dackeltier: der einzige hier, der vdh-papiere hat. aber als einhoder und mit seiner geknickten rute ohne zuchtzulassung - ausserdem gibts da wesentlich typvollere rauhhaardackel - jimmy wär keiner, der die rasse positiv beeinflussen würde - auch wenn er ein netter kerl ist, der kleene. (für nen rauhhaar eigentlich sogar schon zu nett....).