Ich habe meine Trainerin nach längerer Suche gefunden.
Die Schulen waren ein SV (Starkzwang), ein Boxerclub (Starkzwang) der örtliche Hundeverein (Eingebildeter Idiot als Trainer),
ein Hundeverein 1 Ort weiter ( 2 Minuten Einzeltraining an der Longe), ein Hundeclub 2 Orte weiter (Viel zu viele Hunde, Ausbilder hatten keinen Durchblick), eine Hundeschule mit einer hier sehr bekannten,
angeblich gewaltfreien Trainerin, die mir gleich sagte, mein Hund müsste wohl wegen seiner Verlassenangst 3 Tage und Nächte bei ihr bleiben und die Hunde am Halti hoch und runterzerrt.
Die pseudo Trainerin die hier rumläuft, Alfawürfe , anschreien und am Halsband in die Luft heben, habe ich mir gleich geschenkt.
Dann kam ich durch Zufall auf meine Trainerin.
Eine Molossererfahrene Hundetrainerin, Hundepsychologin, Homöopathin und Gutachterin für Listies, auf Anhieb sympathisch und wirklich gewaltfrei.
Stachler und so ein Gedöhns kommt bei uns nicht auf den Platz.
Im Gegensatz zu den anderen Schulen/Vereinen/Clubs, sind die Hunde immer dabei, niemals in Boxen oder im Auto, die Leute sind total normal und nicht abgehoben. Es macht einfach Spass.
Ich bin absoluter Anfänger, habe aber da Motto: Über 2 Sachen diskutiere ich nicht, die Art und Weise wie ich meinen Hund ernähre (Barf) und die Art und Weise wie ich ihn erziehe (gewaltfrei). Ich bin immer für Vorschläge und Verbesserungen offen, lasse mich jedoch nicht von meiner Linie abbringen. Wer das ersucht, ist der falsche Trainer. Meine Trainerin ist kein Barffan, respektiert das aber und so soll es auch sein.