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Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Überlegungen vor dem Kauf.

Moderator: DF-Mods

Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon Mara2011 » 18.01.2012 18:10

Oh mann Leute, tut mir echt leid.

Ich glaube, die letzten Seiten ist es etwas mit mir durchgegangen. Ich diskutiere einfach gerne, und irgendwie habe ich mich rein gesteigert. Jetzt war ich mit dem Hund draußen und kam so schön wieder runter, nun habe ich ein schlechtes Gewissen. :ops:

Eigentlich bin ich doch gar nicht streitsüchtig. :sad2:

Ich habe meine Meinung, und die vertrete ich auch. Aber ich wollte niemandem auf den Schlips treten. Auch in den anderen Freds nicht.

Also nochmal, Sorry an alle, die sich angesprochen fühlen.
Mein Bilderthread: topic139244.html

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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon Janosch2011 » 19.01.2012 02:42

tromba hat geschrieben:
Janosch2011 hat geschrieben:Und, es gibt tatsächlich Privatzüchter, die nicht einfach nur Welpen haben um anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen und Ihre Hündin ständig als Gebärmaschine missbrauchen. Ich habe im Bekanntenkreis solche Privatzüchter, die bisher nur einen Wurf hatten, einen zweiten mit einer anderen Hündin jetzt planen. Tatsache ist, dass auch diese Leute (ich kann jetzt nur für meine Bekannten sprechen) zahlreiche gesundheitliche Untersuchungen haben vornehmen lassen, Ihre Hunde (haben 3 erwachsene) und den Wurf bestmöglich ernähren, drei Monate Urlaub (zum größten Teil unbezahlten) nehmen mussten um die Welpen aufzuziehen, die Tiere impfen, entwurmen, chippen, sozialisieren und und und. Ja, sie zahlen keine Vereinsgebühren, Wurfabnahmen, Stammbaumunterlagen etc. Aber da sind keine Tausende EUR übrig geblieben wie es hier gern dargestellt wird. Am Ende sind sie auch nur knapp hebe rausgekommen. Ist es ein Vogel, ist es ein Flugzeug, nein es ist ein rosa Elefant :D


und wieso züchten deine bekannten nicht in einem verein?
ahja stimmt da wären der zuchtwart, die kontrollen, alles von dritten überprüfen zu lassen...
Wahrscheinlich ja, genau das werden die Punkte sein. Bürokratie.

werden die nachkommen dieser hunde auch all diesen teuren untersuchungen unterzogen, damit man weiss ob die vorhandenen zuchtiere - denn nur dann kann man wirklich sehen was im am ende gezüchtet wird - für eine zucht geeignet sind.
Lies doch nochmal was ich geschrieben habe. Wer spricht denn von Zuchttieren? Die Hündin hat einen Wurf gehabt :???:

was tun diese leute um die rasse zu erhalten ausser sinnlos welpen in die welt zu setzen..da machts für mich keinen unterschied ob in der vorstadtvilla oder im hinterhof geschieht.
Was ist denn Rasserhalt per Definition - eigentlich doch erstmal nur die Vermehrung zweier Individuuen einer Rasse. Ob Du die Welpen nun sinnlos findest.

beide setzen welpen in die welt, der unteschied ist bloss das der vermehrer weiss wie man damit geld verdienen kann.

und ob ich dir arrogant rüber komme oder nicht geht mir ehrlich gesagt am :censored: vorbei. ich gebe meine meinung hier wieder, wie du was liesst und meine geschreibsel interpretierst ist dein problem.



Gratulation tromba, Du darfst Dir selbst applaudieren. Mit diesem Post bestätigst Du genau das was ich geschrieben habe.

Ich schreibe etwas zu mehreren Argumenten, die Du angebracht hast, aber statt darauf einzugehen, was dazu zu sagen dass es nun tatsächlich erstmal rosa Elefanten gibt, wählst Du den einfachsten Weg und pickst Dir etwas raus, wozu ich eigentlich nicht viel sagen kann, da es nicht um mich geht. Aber da haste halt ein gutes Zitat gewählt – da kannst Du wenigstens zielsicher, ganz stammtischmäßig, irgendwo und in irgendeiner Form das Wort Sinnlos-Welpen einschmeißen und wie sehr Du Dich dagegen aussprichst. Deine Ausdrucksweise untermauert dabei noch das Niveau und fertig könnte die neue Ausgabe ...oh nein, ich verkneife es mir :mute:

Worum es mir in dem Post doch ging, ist dass vernünftige Argumente untergehen bei dieser Diskussionskultur. Sorry tromba, dass ich nun ausgerechnet Dich rausgefischt habe. Aber ich habe den Thread nun mal gelesen und festgehalten, was mir aufgefallen ist. Ich könnte mindestens jeden zweiten Thread mit diesem Inhalt hernehmen und würde immer und immer wieder zu der Ansicht gelangen.

Es wurde gefragt woher die Leute denn die Meinung haben VHD sei schlecht. Vielleicht trägt eine unsachliche Diskussion in der gesagt wird alle Mixe und Dissis sind krank, alle nicht VDH-Käufer sind dumm, es gibt nur VDH und Verbrecher, ganz entschieden dazu bei. Wenn ich so eine Argumentation lese, dann liest sich das als würde der Ertrinkende sich an das letzte Strohhälmchen klammern. Und wenn jemand so dringend einen Strohhalm brauch, dann kann doch da irgendwas nicht in Ordnung sein?

Ich meine, es gibt hier User die machen sich die Mühe und kommen mit Zahlen, Statistiken und einer sachlichen Untermauerung - eben mit Fakten um die Ecke. Leider werden sie wahrscheinlich oft nicht gehört, weil andere so laut wie möglich schreien und so oft wie möglich Schlagwörter, Polemik, Schwarz-Weiß-Tum einsetzen.

Wenn Du tromba versuchst jemanden per Internet von Deiner Meinung zu überzeugen – Dir aber am Ende doch so egal ist, was da jemand von Deinem Geschriebenen hält - dann frage ich mich doch wieso das Ganze? Quantität statt Qualität? Hast Du so viel Zeit, dass Du schreibst nur um des Schreibens willen?

So go on, the stage is yours.
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon yannik » 19.01.2012 05:24

Mara2011 hat geschrieben:
tromba hat geschrieben:
mischlinge aus dem tierschutz werden in den seltensten fällen extra prodziert, sie sind meist vorhanden, entstanden aus upswürfen oder strassenhunden oder wurden ausgesetzt.
DAS ist ein unterschied der irgendwie auch dir klar sein sollte.


Da hast du recht, aber darum geht es mir nicht.

Mir geht es darum, dass von einem Mischling aus dem Tierschutz hier noch keiner wegen der Erbkrankheiten abgeraten hat. Warum?


Dann liest Du scheinbar nicht aufmerksam -- oder nur in Threads, wo Du denkst, dass Du die aufmischen kannst. Ich kenne hier diverse Threads wo Nutzer wegen eines nicht passenden Rassemixes gewarnt wurden und auch ich habe hier schon geschrieben, dass ich mir keinen Cocker aus dem Tierschutz mehr holen würde. Wir haben 2, beide ursprünglich aus Vermehrerzucht, beide als Beißer im TH abgegeben und keiner von beiden entspricht charakterlich dem, was einen Cocker Spaniel ausmachen sollte -- und ich kenne Dutzende. Bei Hunden aus dem Tierschutz sind physische Erbkrankheiten nicht das einzige Risiko, sondern es besteht auch die Gefahr, das charakterlich nicht geeignete Tiere für den putzigen "Einmal-Welpen-Wurf" herhalten müssen. Bei Mischungen kommt noch das Risiko dazu, einen möglicherweise unkalkulierbaren oder unpassenden Mix von Eigenschaften zu bekommen und davor wird hier auch immer wieder gewarnt, wenn sich das die Fragenden ganz unproblematisch vorstellen.

Ach ja: ich singe auch nicht das hohe Loblied auf den VDH: Auch da würde ich mir als Käufer jeden Züchter genau ansehen, habe aber zumindest die Gewissheit, dass ich grundlegende Mindeststandards in Bezug auf Auswahl der Eltern, Belegungshäufigkeit der Hündin, Aufzucht und Versorgung der Welpen als gegeben voraussetzen kann.

Neben den fehlenden Untersuchungen der Elterntiere und der Auswertung über mehrere Generationen, habe ich bei einem Wurf von "Privat" bei gar nix Sicherheit, es sei denn ich kenne die Leute persönlich näher. Die Cousine eines Kollegen verkauft beispielsweise Upps-Welpen: Und nachdem das beim ersten Wurf ihrer Labbi-Hündin so einen schönen Gewinn gebracht hat, uppst es da 1-2 mal im Jahr. Die Käufer bekommen aber nach wie vor die Unfall-Story aufgetischt, weil sich die Welpen dann besser verkaufen.

LG Andrea
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon Mara2011 » 19.01.2012 08:07

Eigentlich mische ich gar nichts auf. Gestern ist es mit mir durchgegangen, dafür habe ich mich ja auch schon entschuldigt (wozu andere User die Größe scheinbar nicht haben).

Schauen wir uns mal die Threads hier an bei denen es um dieses Thema geht: Da ist der Ablauf immer der gleiche:

Ein (meist neuer) User möchte sich einen Hund holen und wirft im ersten Post in den Raum, dass er diesen beim Hobbyzüchter um die Ecke holen möchte.

Spätestens bei der 3. Antwort steht der erste auf dem Plan, der den VDH oder den Tierschutz als einzig wahre Option in den Raum wirft. Zunächst mal ohne großartiger logische Erklärung. Der User ist nicht sofort 100%ig überzeugt und wirft Zweifel ein. Und schon gehts los: Meist werden die anderen User dann unverschämt oder sehr arrogant. Werfen dem User vor, Vermehrer unterstützen zu wollen (bis dahin hat er nocht nicht mal gesagt, dass er den Hund bei einem Vermehrer holen möchte) usw.

Das traurige ist, dass diese User in der Tat meist extrem arrogant und unfreundlich um die Ecke kommen.

An der Stelle ist der Thread eigentlich schon aufgemischt, nur war ICH da noch gar nicht da. Ihr könnt Euch jeden einzelnen Thread auf diese Art durchlesen, es ist immer das gleiche Muster.

Und wenn dann doch noch einer wie ich um die Ecke kommt, der nur leise Zweifel hat (und mehr ist es nicht bei mir, es sind leise Zweifel am VDH, ich sagte nie das alle vom VHD schlecht sind, und ich sagte nie, dass alle nicht VDHler gut sind) dann ist es ganz aus. Dann vergessen einige hier (sorry, Tromba, aber ich muss Dich jetzt als Beispiel nennen, Du bist aber nicht die einzige) ihre gute Kinderstube.

Symptomatisch ist leider auch, dass kritikpunkte am VDH von diesen Usern meist überlesen oder als unwichtig abgetan werden. Es hat noch kein einziger hier gesagt - ja, Du hast Recht, das sollte man besser machen, ich verstehe Deine Zweifel. Das ist so extrem hier, dass ich mich teilweise fühle als sei ich im Forum einer Sekte gelandet.

Da ich nunmal gerne diskutiere bin ich nunmal nicht der Typ, der gleich still ist. Mich interessiert dann einfach die Meinung dieser VDHler zu den Kritikpunkten.

Und Zack !!!!!! Prompt bin ich diejenige, die den Thread aufmischt. Dass Leute wie Tromba, alleine durch ihre oft sehr unhöfliche Art den Thread schon viele Seiten vorher aufgemischt haben, das merkt keiner. Wie denn auch. Tromba ist pro VDH, die mischen nicht auf. Von denen ist alles gut was sie schreiben.

Ich habe keine Ahnung woher das kommt, aber Aushängeschilder FÜR den VDH seit Ihr auf diese Weise sicher nicht. Und es wird auch sehr schwierig werden, User auf diese Art und Weise zu überzeugen.
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon schlaubi » 19.01.2012 09:11

Mara2011 hat geschrieben:Ich finde es sehr schade, dass man so gar keinen Unterschied macht zwischen Polen-Tschechien-Kofferraum-Vermehrer und den anderen, die zwar auch vermehren (wenn auch nur einmal), aber wenigstens daraus für die Hunde das beste machen.


Weil es zu 98 % keinen Unterschied gibt!

Die Hunde in den Tierheimen kommen zu 98 % von solchen Vermehreren und somit sind solche Leute - egal, ob sie im dunklen Keller vermehren oder die Hündin einmal werfen lassen - eben alles andere als seriös.

Denn es ist schon komisch. Da wird ein Wurf produziert, die Welpen eines angeblichen Einmalwurfes vornehmlich an Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn abgegeben ... natürlich günstig, man ist ja froh, den Nachwuchs schnell los zu werden, da ist es letztlich auch egal, wer die Welpen nimmt. Das ist die eine Sorte der Welpenproduzenten, naiv.

Die andere Sorte der Welpenproduzenten ist berechnend. Sie vermehren absichtlich, stellen es aber als Unfallwurf da. NATÜRLICH soll die Hündin nach dem Unfallwurf kastriert werden. Die Welpen sind - wie alle Welpen - überaus drollig und man kassiert gutes Geld dafür. 400 Euro pro Welpe, bei 10 Welpen. Aufwand gering. Hey, guter Nebenverdienst. Das machen wir gleich nochmal und wieder und wieder.

Beides aber Vermehrung ohne jeglichen Sinn!

Dann stellen sich die Abnehmer spätestens in der Jugend-Proll-Hund-Zeit als ungeeignet heraus. Oder der ehemalig ach so süße Nachbarswelpe wird später schwer krank. Welcher dieser Welpenproduzenten fühlt sich denn ein Leben lang für seine Hunde verantwortlich. Die wenigsten. Und das kann man klar daran sehen, dass genau solche Hunde im Tierheim sitzen.

Allein aus diesem Grund, unabhängig von fehlenden Untersuchungen usw., sollte man so vernünftig sein und diese Art der Welpenproduktion nicht unterstützen.

Da tut auch nichts zur Sache, ob im VDH alles perfekt läuft. Denn nur, weil woanders Fehler gemacht werden heißt das nicht, dass man die eigenen Fehler damit wegargumentieren kann.

Und natürlich weiß ein Interessent, der sich einen Hund aus dem Tierheim holt, nie, ob dieser Hund lebenslang gesund bleibt. Aber die, die ich kenne, holen sich den Hund nicht, weil er günstig ist, sondern weil sie sich bewusst dafür entscheiden, einem Hund, der sonst weiterhin im Zwinger sein Dasein fristen müsste, ein Zuhause zu geben. Dafür nehmen diese Leute auch gerne das Risiko in Kauf, einen nicht ganz so einfachen oder auch einen kranken Hund zu bekommen.

Welch ein Glück, dass es immer mehr solcher Leute gibt, die den Verstand einschalten und diese Art der "Hundebeschaffung" wählen - das Tierheim -, statt unsinnige Vermehrerei jeglicher Form zu unterstützen.

Viele Grüße

Doris
schlaubi
 

Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon Alexa35 » 19.01.2012 11:57

Hallo!!

Oh mann, was habe ich mit einer simplen Frage hier ausgelöst? :gott: Das Hundehalter verschiedene Meinungen haben bezüglich Privat oder Züchter war mir schon klar, aber diese Diskussionen hier! ?
Ich denke es ist wie überall im Leben, es gibt die "Guten" und auch die "Schlechten" und das gilt für Züchter gleichermaßen wie für Privatleute. Und ob Mixe besser bzw. gesundheitlich fiter sind wie reinrassige kommt auch immer individuell auf den Hund an!
Werde mir noch einiges anschauen mit meiner Bekannte, ich denke bei Ihr wird es auf den Züchter hinauslaufen!

LG Alexandra und die 3 Rabauken!!
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon Lionbonnie » 19.01.2012 12:05

Ich würde einfach mal unverbindlich hier http://www.youve-got-a-friend.de/index.html vorbeischauen.
Diese Züchterin hat auch ihren ersten Hund "von Privat" gekauft. Ich denke, wenn du sie triffst, kannst du dir ein Bild davon machen, was für dich sinnvoller ist.
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon tamara80 » 19.01.2012 12:31

Angenommen ich möchte einen Hund haben. Habe aber nicht das Geld um den teuren Rassehund vom VDH-Züchter zu holen, und gegen einen Hund aus dem Tierschutz spricht die Angst einen durch sein Vorleben gezeichneten, verhaltensauffälligen Hund zu bekommen, mit dem ich nicht umgehen kann.
Welche Wahl habe ich dann? Keine?


Ähem, und das mit dem Thema-Aufmischen. Das finde ich eine sehr unfaire Aussage und Beschuldigung. Nur weil jemand eine andere Meinung hat als die Mehrheit hier, mischt er nicht automatisch den Thread auf. Er schreibt einfach seine Meinung.


Ich finde es sehr gut von Mara, dass sie die Grösse hatte, sich zu entschuldigen, wobei ich nicht verstanden habe wofür. Trotzdem schön.
Das Leben besteht zu 10% aus dem, was passiert... und zu 90% aus dem wie du darauf reagierst.
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon ReallyRed » 19.01.2012 12:40

Die Wahl trifft jeder selbst. Nur muss man dann eben mit den möglichen Konsequenzen leben.
"Ohne ein paar Hundehaare ist man nicht richtig angezogen."

"Komm wir essen Opa" - Satzzeichen retten Leben!
Wir suchen ein Zuhause: ....,,,,,
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Re: Golden Retriever gesucht,Züchter oder Privat?

Beitragvon sorcha » 19.01.2012 12:47

Alexa35 hat geschrieben:Hallo!!

Oh mann, was habe ich mit einer simplen Frage hier ausgelöst? :gott: Das Hundehalter verschiedene Meinungen haben bezüglich Privat oder Züchter war mir schon klar, aber diese Diskussionen hier! ?
Ich denke es ist wie überall im Leben, es gibt die "Guten" und auch die "Schlechten" und das gilt für Züchter gleichermaßen wie für Privatleute. Und ob Mixe besser bzw. gesundheitlich fiter sind wie reinrassige kommt auch immer individuell auf den Hund an!
Werde mir noch einiges anschauen mit meiner Bekannte, ich denke bei Ihr wird es auf den Züchter hinauslaufen!

LG Alexandra und die 3 Rabauken!!


Hey Alexa, mach dir nichts draus, der Zeitpunkt war nur ein wenig ungünstig ;) es gab vor ein paar Tagen schon so einen Thread hier, bei dem es hoch her ging... das färbt wohl ab.

Meine Meinung zu dem Thema (wurde eigentlich auch schonmal erwähnt), gerade beim Golden Retriever würde ich nicht privat kaufen, selbst wenn ich der Meinung wäre, dass es auch gute Nicht-Züchter gibt. Und auch bei den Züchtern würde ich ein Auge drauf haben, wie das aussehen sollte - Tips dazu findet man ja zuhauf, auch hier. Aber gerade mit Golden und Labrador als so "tolle" Familienhunde wird viel Schindluder getrieben, und ich würde mir als relativ Unwissende nicht unbedingt zutrauen, eine ganz normale Privatperson mit Welpen von einem gewitzten Vermehrerkomplizen unterscheiden zu können. Die wissen doch, was Kunden sehen wollen - ein familiäres Zuhause, die Mutter, vll noch den Vater... süße Welpchen, Kuscheldecken. Wer garantiert mir denn, dass diese gesundaussehende, aktive Hündin die Mutter der Welpen ist?
Aber gut. Ihr werdet das schon machen!

tamara80 hat geschrieben:Angenommen ich möchte einen Hund haben. Habe aber nicht das Geld um den teuren Rassehund vom VDH-Züchter zu holen, und gegen einen Hund aus dem Tierschutz spricht die Angst einen durch sein Vorleben gezeichneten, verhaltensauffälligen Hund zu bekommen, mit dem ich nicht umgehen kann.
Welche Wahl habe ich dann? Keine?


Doch klar. Man kann sparen ;) ich bin der Meinung, dass ein Hundekauf sowieso so gut überlegt sein sollte, dass man auch ein paar Monate oder ein Jahr sparen kann. Ein Auto kauft man ja auch auf Raten und zahlt ab, oder spart halt.
Zuletzt geändert von sorcha am 19.01.2012 12:48, insgesamt 1-mal geändert.
wer schmetterlinge lachen hört...
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