Derzeit haben wir einen Familienhund. Bearded Collie, Rüde, 8,5 Jahre alt. Er kommt eig mit allen Hunden klar (außer die sind böse zu ihm, dann gifetet er zurück) und ist für sein alter noch aktiv wie ein Jungspund. Allerdings ist er mehr ein "eigenbrötler" was das Familienleben angeht. Er ist alles andere als verschmust und will streicheleinheiten sowie spielen nur wenn es ihm passt. Meine Mutter hat sich damals einen Hund gewünscht und ihn auch ausgesucht. Ich habe zu ihm nicht sooo den bezug,weil er ebenhalt auch nicht so der Schmusehund ist und sich im haus und garten meist allein aufhällt und sich nicht zur familie dazugesellt(er liebt seinen kühlen keller und seine selbstgebuddelten löcher in der gartenhecke
Ich ( 18 ) wünsche mir seit längerem einen "eigenen" Hund. Genug platz wäre vorhanden, da wir nen großen garten haben. Ich würde sehr gerne ein wenig Agility (kann ich mit unseren bisherigen Hund nicht) machen und den Hund mit zum Stall nehmen (später vll. auch mal mit auf Ausritte usw) und in die Hundeschule gehen. Am liebsten eine Hündin (die mag unser Familienhund auch besonders) die hoffentlich ein wenig menschenbezogener ist
Gefallen würde mir ein Mini-Australian Shepherd oder ein Junghund aus Notfallstationen etc.
Ich fange demnächst eine Ausbildung an und bin dann erst ca 18 Uhr zuhause. Meine Mutter geht Tagsüber eh 2x mit unserem Hund, daher könnte sie meinen direkt mitnehmen. Ich würde dann nach der Arbeit noch eine Runde mit dem Hund raus gehen und spielen etc
Meint ihr die Zeit unter der Woche (nach 18 Uhr) und am WE reicht aus damit mich der Hund als Bezugsperson akzeptiert?
oder würdet ihr mir davon abraten?






