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Geländelauf 2000m

Alles rund um Turnierhundsport (THS).

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Arndtruhe » 08.06.2009 20:11

Hallo,

ich laufe seit drei Jahren aktiv und habe vorher die Läufer nur bemitleidet und gar nichts davon gehalten. Nach spätestens 200 meter ging mir die Puste aus. Irgendwann haben wir aber im Verein an einem Grillabend festgelegt, du startest beim nächsten Tunier die 2000 meter. da wurde dann doch mein Ehrgeiz geweckt und ab ging es zum ersten Wettkampf. Die Zeit war nicht unbedingt gut, ich war fix und fertig, aber irgendwie fühlte ich mich dann eine Stunde später wie frisch ausgepellt. Ein Jahr später im Urlaub testete ich die 5000 an und merkte, das ist ja gar nicht so schlimm. Indessen bin ich 10 Kilo leichter, fast süchtig nach dem laufen und bin dann halt oft schon morgens um 5.00 Uhr vor der Arbeit auf der ersten Runde.
Ich will damit eigentlich nur sagen, wenn man einmal den inneren Schweinehund überwunden hat, dann macht es immer mehr Spaß und fördert unheimlich die eigene Gesundheit. Nächste Woche gehts zur Landesmeisterschaft und dann geht es durch bis zur Deutschen Meisterschaft. dabei ist dabeisein alles, wobei man aber auch selber feststellt, man wird schneller, die Kondition wächst und gestern hatte ich meinen persönlichen Rekord um 20 Sekunden verbessert.
Jetzt sitze ich vor dem PC mit riesem Muskelkater und freue mich über die vielen Beiträge in dieser Rubrik.
Es dauert halt lange, bis man eine Leistungsverbesserung feststellen wird, denn der Körper muß sich erst einmal auf die neue Anforderung einstellen. Das sollte man nicht mit Gewalt fordern.
Sicherlich liegt es auch viel mit am Hund und seiner Tagesform.
manche Hunde ziehen auch die ganze Strecke, eigentlich laut Prüfungsordnung nicht zulässig, aber wer soll das wie kontrollieren.
Und ob man damit unbedingt schneller ist,denn wenn der Hund zu stark zieht muß man ja wieder bremsen was auch anstregend ist.
Viele haben bestimmt schon mal erlebt, wenn eine Katze den Weg quert und der Hund beschleunigt ;) .

LG Arndtruhe
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Beitragvon BerndFfm » 08.06.2009 20:13

Also mit meinem Pflegehund Cora bin ich dreimal die Woche so 12 bis 28 km gelaufen, meistens Fuss ohne Leine. Da bräuchte ich kein Training mehr.

Cora :

Bild

Vielleicht leih ich sie mir mal für nen Wettkampf aus.

Grüße Bernd
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Beitragvon Trine » 09.06.2009 07:14

so ähnlich war es bei uns auch.

Ich habe auch immer gesagt, wie kann man nur im GL starten. Und dann hab ich aus Spaß nach der bestandenen BH gesagt, so nun können wir GL laufen weil ja der VK bestimmt nen Chaos wird.

Meine Trainerin so, gut, in 5 Wochen ist das erste Turnier für uns und auf gehts. Da hab ich nicht schlecht geguckt :schockiert:

Gestern haben wir auch gleich die Anmeldung für unser Turnier (20.06.)gemacht, wieder GL2, Hindernisbahn und Shorty....

Gestern war ich 3-4 km laufen und danach noch 3 Std. THS-Training, der Aufbau des CSC hat ewig gedauert.

Nach dem Laufen fühle ich mich richtig gut und wie schon beschrieben "wie neu geboren". Aber während des Laufens, da könnt ich mich selbst "warum hab ich nach der BH nicht klappe gehalten" *lol
LG Trine

Es ist nicht wichtig was du empfindest, sondern wie du es empfindest.

Dt. Schäferhund (geb.: 2003) - Ruhestand
Dt. Pinscher (geb.: 2007) - THS (Turniere) und Agility (Just-For-Fun)

ab Oktober 2012 einen Groenendael
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Beitragvon BerndFfm » 09.06.2009 10:14

Beim Trainieren auch beachten dass der Körper ca. 15 min. braucht um auf Betriebstemperatur zu kommen (solange wie es braucht bis im Winter die Hände warm sind). Das gilt auch für den Hund.

Also die ersten paar Minuten locker einlaufen.

Wenn man öfter trainiert kann man 3 Tage nacheinander trainieren und dann einen Tag Pause machen.

Beim Wettkampf vorher warmlaufen.

Nach Training und Wettkampf ist ein Stretchingprogramm empfehlenswert, gibt es sicher irgendwo im Internet. Beim Dehnen auf keinen Fall Nachwippen.

Grüße Bernd
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