Ein nettes Wuff ind diese Runde,
bei den Hormondurcheinander, kurze Läufigkeitsabstände, Scheinschwangerschaft u. u. abwechselnde Temperamentszustände würde ich sie möglichst schnell kastrieren lassen.
Damit die Hormonschübe ein Ende haben und das Hundi überhaupt eine Chance hat normal zu werden.
Keine Angst, sie entwickelt sich fertig. Sie wird sich viel viel besser fühlen....

ohne die durcheinandergeratene Mutter- und Sexualverhalten Instinkbestimmenden Hormonsteuerung.
Oft wird gesagt,
mit der Kasttration hat sie sich verändert.
Richtig, weil Kastrationen üblicherweise zu einem Zeitpunkt vorgenommen werden, wo eine Wesensänderung durch Erwachsenwerden des Hundes sowieso ansteht...
Fett und Träge...
Nun Herr/oder Frau über die Futterschüssel seid Ihr... Im Gegensatz zu uns kann ein Hund in der Regel keinen Kühlschrank öffnen...
Richtig ist
sie brauchen weniger nach der Kastration,da muß entsprechend angepaßt werden.
Meine Kleine ist mit 10 Mon.( moit 8. 1. Läufigk. vollig verdreht, danach Scheinschwanger und vollig neben der Spur) kastriert worden, das ist jetzt 9 Monate her und immer noch ist sie schlank, lauffreudig, doll im Kopf, für jeden Spaß zu haben, braucht aber auch nur die Hälfte von Hersteller angegebene Futtermenge.
Sicher erwachsener ist sie geworden, nicht mehr so völlig albern, aber wer will den ewig ein unbelehrbaren Kindskopf haben?
Puh,
lang geworden...
Wir drücken weiterhin Pfoten und Daumen, das es euch bald wieder besser geht...
Manuela & Wilma