von Tanzbaerin » 08.04.2008 09:10
Wenn wir in unserem "Stammgebiet" unterwegs sind, treffen wir unregelmässig auf andere Hunde mit ihren Menschen. Dann geht man mal ein Stück des Wegs zusammen - oder auch mal ne ganze Runde, wenn der Treff am Anfang liegt. Leika liebt das meistens (wenn sie nicht schon ins Stöckchenspiel vertieft ist). Eine echte Verabredung gibt es bei diesen Treffen nicht, aber man trifft sich doch immer wieder.
Anders ist es am Wochenende. Wir treffen nahezu jedes Wochenende eine Gruppe Foris aus dem Rhein-Main-Gebiet. Das sind mal nur 3 Menschen mit Hunden, mal 10 und mehr.
Wir treffen uns dann an unterschiedlichen Plätzen. Die Hunde können toben und spielen, die Menschen unterhalten sich über Hunde, Gott und die Welt. Manchmal gibt es danach noch eine Tränke - je nach Lust, Laune und Gassigebiet.
Bisher gab es nie echte Probleme unter den Hunden und Menschen. Unsere hat mal ne Fahrradhose erwischt, weil ein Radfahrer ohne Vorwarnung von hinten in die Gruppe fuhr und sie meinte, ihn anspringen zu müssen (das kam so plötzlich und der war so nahe, dass wir nicht mehr ausweichen konnten). Und einmal gab es eine Rangelei zwischen zwei Hunden, von denen eine dann geklammert werden musste (war aber nicht sooo schlimm).
Wenn andere Hunde kommen, kommt es darauf an, ob die frei oder angeleint sind. Bei angeleinten Hunden rufen wir ab und leinen ggf. auch an, bei freien Hunden läuft das meist als entspannte Begegnung ab, wobei des öfteren die "fremden" Hunde dann bei uns mitlaufen wollten (oder sich die Hunde und Menschen unserer Gruppe angeschlossen haben.
Für Leika scheinen diese Treffs wirklich toll zu sein. Sie ist an den Foritreff-Tagen abends immer total ausgepowert und müde. Und für die Menschen macht es auch Spass.
Ich möchte auf solche Gruppenspaziergänge, seien es zufällige oder geplante, keinesfalls verzichten - und Leika wohl auch nicht (besonders, weil sie das nicht kannte, bevor sie zu uns kam).
Gruss
Gudrun