Und ganz ehrlich, auch der Gedanke an mehr Bewegung an der frischen Luft kam bei uns zur Sprache, bevor unser erster Hund (Fleur) damals Einzug bei uns gehalten hat.
Jetzt mal ein ganz provokanter Gedanke (nicht gleich steinigen
Bei unseren Grönländischen Freunden liegen die Hunde die meiste Zeit an der Kette, außer sie werden vor den Schlitten gespannt oder die Hündinnen haben Junge.
Bei unseren Dominikanischen Bekannten laufen deren Hunde den ganzen Tag frei auf dem Grundstück herum oder begleiten sie an den Strand, zur Arbeit, usw.
Die Tiere erhalten alle pflegerischen Maßnahmen, Futter, Zuwendung. Aber eben ganz anders als bei uns. Und will ich mir erlauben, die Art zu verurteilen, auch wenn ich Hundehaltung ganz anders sehe?
Jeder sieht Hundehaltung anders und solange die Tiere nicht daunter leiden, werde ich auch nicht sagen so ist es richtig oder die machen ja alles falsch.
Ich denk mir meinen Teil und mach es mit meinen Schatzis so, wie ich es für richtig empfinde und schreite ein, wenn ich eine Tierquälerei beobachte.
Oder soll ich die Oma verurteilen, die sich ihren einsamen Lebensabend mit einem Hund verschönt? Oder die Familie, die ihren Kindern das Erlebnis gönnen möchte, mit Tieren auf zu wachsen?




