*Sascha* hat geschrieben:
Und auch meine Meerschweinchen und Kaninchen sind mir nicht so wichtig, wie mein Hund oder meine Pferde und trotzdem geht es ihnen gut und ich glaube, sie haben es im Prinzip ganz gut getroffen. Übrigens (bis auf eines) auch alles Tiere, die anderswo nicht mehr gebraucht und gewollt waren.
Eigentlich ist es doch wurst, woher die Tiere, denen man Obhut schenkt, stammen. Meine Katzen sind mir genauso wichtig wie meine Hunde. Meine Kaninchen genauso wie meine Katzen und die Vögel genauso wie meine Kaninchen. Ich liebe sie alle, denn jedes ist für sich einmalig und daher besonders liebenswert. Jedes Tier hat seine Geschichte, seine Ecken und Kanten. Ok, die Wasserschildkröte liebt mich nicht, sie schnurrt nicht, wedelt nicht, köpfelt nicht, sondern würde mich am liebsten auffressen. Aber als sie schief im Teich schwamm, habe ich sie genauso eingepackt, wie ich meine Fellträger einpacken würde und bin 50 km zum Spezialisten gefahren, der sie geröngt und für viel Geld erfolgreich behandelt hat.
Und ich liebe Anton genauso wie die anderen - und würde ihn nicht hergeben wollen.
Naja, bei dem Blick ...








