Ich habe meinen Wonder vor einer Woche auf Barf umgestellt. Er verträgt es prima und schmecken tut es ihm auch
Aber jetzt frage ich mich doch: Woran merke ich genau, wenn ich was falsch mache? Wie zeigt sich ein Eisenmangel, ein Calciummangel, Vitaminmangel??? Oder wie ein Überschuss?
Wenn sich sowas zeigt, was muss ich ändern?
Ich mag halt nix falsch machen, zumal er ja noch im Wachstum ist...
Hier: http://www.hundundfutter.de/
kannst du mal unter Nährstoffe schauen, dort steht wie Mangelerscheinungen aussehen. Ist wirklich sehr interessant die Seite, falls du sie noch nicht kennst.
09.02.2010 13:16
Hummel
Ich würde gerade beim wachsenden Hund, genau ausrechnen, was er braucht und minimal über den Bedarfswerten bleiben. Es ändert sich ja auch je nach Wachstumsphase der Bedarf, vor allem von Ca und P.
Wenn man Schäden sieht, ist es oft schon zu spät. Gerade was Knochen und Gelenke angeht. Ca Mangel sieht man im Blut erst sehr sehr spät. Vorher schon nimmt sich der Körper das Ca aus den Knochen. So ist zumindest mein Kenntnisstand.
09.02.2010 13:39
Samojana
Eine Studie ( durchgeführt durch die tierärztlichen Hochschulen) hat die häufigsten Fütterungsfehler beim Barfen veröffentlicht.
Eine Blutuntersuchung ist übrigens nicht geeignet, um einen Nährstoffmangel festzustellen.
09.02.2010 16:17
Morrigan
Wenn ich die Überschrift lese, kommt mir alles hoch.
Wann werden Menschen endlich begreifen, dass denaturierte, konservierte und getrocknete Nahrung in falscher Zusammensetzung immer der größere Spleen sein wird als frische Bedarfsgerechte Nahrung?
09.02.2010 16:22
Samojana
Morrigan hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich die Überschrift lese, kommt mir alles hoch.
Wann werden Menschen endlich begreifen, dass denaturierte, konservierte und getrocknete Nahrung in falscher Zusammensetzung immer der größere Spleen sein wird als frische Bedarfsgerechte Nahrung?
Jede Fütterungsart, ob Fertigfutter, Selbstgekochtes oder Barf hat seine Vor-und Nachteile.
Jede Hundeernährung muß zwangsläufig eine künstliche sein. Also beschränken wir uns doch mehr darauf, zwischen "guter" und "schlechter" Ernährung zu unterscheiden. Man kann gutes Trockenfutter füttern oder schlechtes Rohfutter.
Wenn es Hunde gibt, die mit FeFu topfit sind und uralt werden, denke ich nicht, daß man den Hunden damit etwas "antut".
10.02.2010 12:16
Wonder2009
Morrigan hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich die Überschrift lese, kommt mir alles hoch.
Wann werden Menschen endlich begreifen, dass denaturierte, konservierte und getrocknete Nahrung in falscher Zusammensetzung immer der größere Spleen sein wird als frische Bedarfsgerechte Nahrung?
Das Fertigfutter nich so gut ist habe ich ja bereits erkannt, deshalb habe ich ja meinen Hund auf Barf umgestellt!!!!
Ich bin aber nunmal Anfänger und habe Angst etwas falsch zu machen, darum frage ich lieber. Der kleine muss ja schließlich auch noch wachsen.
Danke für hilfreiche Tipps, werde mir die Webseitenvorschläge mal durchlesen.
10.02.2010 12:19
Morrigan
ne, das war nicht auf dich sondern auf diesen Hirnrissigen Artikel gemünzt
10.02.2010 12:25
Wonder2009
Achso na dann ist ist ja gut...
Ich habe jetzt in einem Buch gelesen, dass ich den Hund einmal in der Woche fasten lassen soll und einmal einen Tag kein Fleisch füttern.
Sowas habe ich in meinem Barfplan nicht berücksichtigt...Soll ich das lieber so machen?
Achja und ich bin unschlüssig, weil ich mehrere Meinungen gehört hab, wieviel Blättermagen pro Woche ich füttern soll.
Mir wurden 70g in der Woche empfohlen (hier im Forum) aber laut dem Buch soll ich 200g füttern...Rechne ich da was falsch?
10.02.2010 12:51
Morrigan
Du brauchst gar keinen Blättermagen füttern Ich gebe 1 Tag die Woche Pansen oder Bläma.
Fastentage gibt es nur selten, vielleicht alle 6 Wochen mal
Sämtliche Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors wieder. Für den Inhalt dieser Beiträge sind ausschließlich die Autoren verantwortlich.