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  Harnleiterverstopfung

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Beitrag 25.01.2010 10:49   Nach oben Nach unten
microfishi
Liebe Forianer,
ich schreibe hier für eine liebe Reitfreundin und hoffe, dass der ein oder andere einen guten Rat hat!
Es geht um einen Kater, der inzwischen 14 Jahre alt und kastriert ist.
Seit 3 Jahren leidet er an immer häufiger auftretenden Harnleiterverstopfungen, die durch "Grieß" im Urin verursacht werden und auch häufige Entzündungen hervorrufen.
Ein empfohlenes Spezialnassfutter verweigert er total. Nun wird er mit einer Salbe "Uropet" behandelt, die er jedoch nur mit 1000 Tricks annimmt und oft auch hier das Futter total verweigert.
Im Akutfall geht meine Freundin zum Tierarzt, der dann einen Tropf legt oder eine entkrampfende Spritze gibt. Das kostet natürlich, behandelt aber irgendwie nicht die Ursache, und die Fälle kommen in immer kürzeren Abständen.
Nun hat ein Tierarzt (meine Freundin geht in eine Tierklinik, da landet sie immer mal bei dem einen oder anderen TA) ihr empfohlen zu amputieren, das heißt den Harnleiter inclusive des Penis zu kürzen, dass wäre dann eine Verbesserung der Situation!
Sagt mal, habt ihr noch einen Tipp, um diese OP zu umgehen oder hat jemand Erfahrungen mit solch einem Eingriff? Ihr würdet mit eurem Rat einer sehr verzweifelten Katzenhalterin helfen!
Vielen lieben Dank
Andrea aus Berlin
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Beitrag 25.01.2010 11:06   Nach oben Nach unten
ConnorMacLeod
Ich hab das mal bei Menschen,Tiere&Doktoren gesehen. Soll wohl die beste Lösung sein.  
 

 
Beitrag 25.01.2010 11:07   Nach oben Nach unten
jenny88
Hey,

der Kater von meiner Schwester hatte selbiges Problem. Es begann damit, dass er kaum noch Urin absetzten konnte und wenn nur unter starken Schmerzen und sehr blutig. Durch eine Fehldiagnose der Tierklinik (die behandelte ihn auf einen Infekt) verschlimmerte sich sein Zustand so sehr, dass ihm in einer Notoperation der Penis amputiert werden musste. Die Tage danach waren ziemlich anstrengend, weil er dann erstma "undicht" war. Aber das hat sich sehr schnell gelegt und seitdem geht es ihm sehr gut. Er bekommt alledings auch noch dazu ein Spezialfutter, hat seit dem Eingriff aber nie wieder Probleme gehabt.
 
 

 
Beitrag 25.01.2010 11:16   Nach oben Nach unten
microfishi
Oh danke für eure Antworten, dass macht ja bei aller Horrorvorstellung direkt ein bisschen Mut!
Man will ja den Kater auch nicht immer wieder in die schmerzhaften Situationen bringen, wenn eine OP wirklich helfen würde, dann macht sie das sofort!
Jetzt werde ich sie gleich anrufen, denn sie muss nachher zum TA. Vielen Dank dass ihr so schnell reagiert habt!
Liebe Grüße Microfishl
 
 

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