DogForum.de das große Hundeforum

Hallo Hundefreund,

Ob Rassehund oder Mischling, groß oder klein, wir heißen Euch alle herzlich willkommen. Die Benutzung vom Hundeforum ist absolut kostenlos. Als Mitglied könnt Ihr aktiv am Forum teilnehmen, hier geht es zur kostenlosen Anmeldung.

Mitglieder Login

  Passwort vergessen?
ANZEIGE

Frage zu Rescue Tropfen

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Robbymaus » 24.06.2011 10:20

Hallo!

Also, mein Hund (8 Jahre alt) hat schon lange tierische Angst vor Gewitter. Nun sind für heute wieder Gewitter möglich und er muss auch nachher zum Tierarzt, was er auch überhaupt nicht mag und was nur mit Maulkorb möglich ist.

Da dies für ihn viel Stress bedeutet und ich schon öfter von Rescue Tropfen gelesen habe, wollte ich wissen, ob ich die Tropfen zur Stressverminderung einsetzten kann und ob es irgendwelche Probleme oder Risiken bei der Anwendung gibt.

PS: Hinzu kommt dass hier dieses Wochenende Schützenfest ist und er auch vor Schüssen und Marschmusik Angst hat.

LG
Robbymaus
Benutzeravatar
Robbymaus
(Themenstarter)
 
Mitglied
 

ANZEIGEN

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Abessinierin » 24.06.2011 10:26

Wie reagiert Ihr auf die Angst Eures Hundes?

Rescuetropfen sind eigentlich dafür gedacht, dem Hund nach einem schockierenden Erlebnis wie z.B. Angriff durch einen anderen Hund zu helfen und nicht als Dröhnung vor einem evt. angsteinflößenden Erlebnis.

Wo sie m.E.n. auch nicht greifen.
Kein Russell wird als Kalle geboren.

Und ja, der Russell hat Jagdtrieb

Und Nein, nach einer Kastration verträgt er sich nicht mit jedem anderen Hund.

Und: Er spürt den Schmerz genau wie Du- Nur im Gegensatz zu Dir beißt er dann zu!
Abessinierin
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Robbymaus » 24.06.2011 10:32

Bei Gewitter machen wir Radio an und er darf sich überall verstecken. Wir versuchen ruhig zu bleiben und lesen o.Ä. Er liegt meistens unterm Küchentisch und zittert und hechelt regelrechte Pfützen
Benutzeravatar
Robbymaus
(Themenstarter)
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon schara » 24.06.2011 10:37

Les mal in dem Thread hier: panik-beim-tierarzt-t133285.html
Da geht es u.a. auch um das Thema Rescue Tropfen. Viele verwenden sie präventiv. Wir versuchen es auch gerade, aber bisher recht erfolglos.
LG Gaby mit Schara

"Es gibt kein anderes Glück hier in dieser Welt als das, frei von dem Gedanken zu sein, dass ich anders bin als du." (Utpaladeva)
Benutzeravatar
schara
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Abessinierin » 24.06.2011 10:38

Kein Russell wird als Kalle geboren.

Und ja, der Russell hat Jagdtrieb

Und Nein, nach einer Kastration verträgt er sich nicht mit jedem anderen Hund.

Und: Er spürt den Schmerz genau wie Du- Nur im Gegensatz zu Dir beißt er dann zu!
Abessinierin
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Robbymaus » 24.06.2011 10:39

Erstmal Danke für eure Antworten. Werde mir die Links gleich angucken
Benutzeravatar
Robbymaus
(Themenstarter)
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon ConnyM. » 25.06.2011 16:59

Abessinierin hat geschrieben:Rescuetropfen sind eigentlich dafür gedacht, dem Hund nach einem schockierenden Erlebnis wie z.B. Angriff durch einen anderen Hund zu helfen und nicht als Dröhnung vor einem evt. angsteinflößenden Erlebnis.

Die Notfalltropfen werden auch "Erste-Hilfe-Tropfen" genannt, sind eine Kombination aus 5 Blütenessenzen (Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem) und haben sich bewährt als Sofortmaßnahme zur Stabilisierung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts, in Stress- und Notsituationen - also in meinen Augen durchaus auch vor einem angsteinflößendem Erlebnis.
Wie du mit Bachblüten überhaupt eine "Dröhnung" schaffst ist mir auch nicht klar. Bachblüten enthalten keine nachweisbaren heilenden Bestandteile. Sie wirken durch Übertragung von Energie - wie ein Sonnenstrahl. Im Sonnenstrahl ist auch keine Substanz außer "Energie" enthalten und man kann die positive Wirkung spüren. Man kann sie auch nicht mit Homöopathie vergleichen weil sie keine giftigen Substanzhen enthalten, ganz anders hergestellt werden und völlig unschädlich und nebenswirkungsfrei sind - auch für Babys, Welpen, Katzenkinder und für den kleinsten aus dem Nest gefallenen Vogel. Wenn der enthaltene Alkohol dröhnen soll muss du schon die Vorratsflasche komplett verabreichen (Rescue-Remedy enthält 27 % vol.) - normalerweise wird mit der angezeigten Blüte(n) ein Einnahmefläschen zubereitet - 10 ml. Wasser und 1 Tropfen der entsprechenden Blüte. Von diesem Einnahmefläschchen gibt man dann 4 x tägl. 4 Tropfen, bei kleinen Tieren wie Maus oder Hamster 4 x 2 Tropfen. Ich glaube, der Alkoholgehalt ist hier zu vernachlässigen. Verabreichen kann man die benötigten Tropfen entweder mit einer Pipette direkt ins Maul, mit einem Leckerli in das man die Tropfen einziehen lässt, als Tropfen aufs Fell, im Trinkwasser, ins Futter, ...).

Von den Bachblüten darf man jetzt keine Wunder erwarten wie z.B. zuerst verhält sich der Hund ängstlich, nach den Tropfen gibts da keine Probleme mehr. Die Wirkung der Bachblüten konnte noch nicht vollständig wissenschaftlich erklärt werden. Man geht aber davon aus, dass sie auf die Energiebahnen des Körpers (Meridiane) wirken und dem Körper lediglich eine Hilfe zur Selbsthilfe sind. Man muss also trotz Bachblüten das Problem bearbeiten.
(Bisher frei zitiert aus dem Buch "Bachblüten für Tiere" von Liesel Baumgart und Marlies Hand)

Die richtige Blüte für den eigenen Hund zu finden ist nicht ganz einfach weil sehr viele Faktoren mit hinein spielen. Aber man kann auch nichts falsch machen wenn man einfach mal probiert. Schlimmstenfalls wirkt es einfach nicht wenn die Energie die dem Körper als Information zugefügt wird nicht fehlt bzw. nicht benötigt wird. Bei Angst kommen zunächst mal ziemlich viele verschiedenen Blüten in Betracht. z.B. Aspen bei unbestimmter Angst, ohne ersichtlichen Grund, durch Alltagsgeräusche, vor dem alleinbleiben, und noch einigen anderen
Mimulus bei Angst vor Verlust aller Art, vor Unbekanntem, vor dem Tierarzt, viele kleine Ängst, Lebensangt, vor Schmerzen, ...
Cherry Plum wenn überängstlich oder überzüchtet, bei überschießenden Reaktionen ... usw. - ich habe bis hier nicht mal die Hälfte der Liste stichpunktartig skizziert. Dass dann genau die Blüten aus den Rescuetropfen die richtigen sind ist einfach Glück.

Meine eigenen Erfahrungen mit Bachblüten sind meist positiv. Sicher habe ich auch schon Situationen gehabt, bei denen es nicht geholfen hat, bei denen ich mich einfach vergriffen habe. Aber am deutlichsten war die Wirkung bei einer Verletzung von meinem Mann. Der hat sich an Terrassenplatten mal heftig den Finger eingequetscht. Das einzige, was wir auf die Schnelle finden konnten waren Rescue-Tropfen. Er hat dann diese Tropfen pur auf den Finger getropft. Als der schlimmste Schmerz vergangen war mussten wir richtig lachen. Er hat die Tropfen nicht gleichmäßig auf dem Finger verteilt sondern einfach so gelassen wie sie aus der Pipette fielen. Der Finger wurde an den Stellen, auf denen die Tropfen waren nicht dick, daneben dagegen schon. - Finger mit Wellenschwellung. Achtung bei äußerlicher Anwendung bei offenen Wunden. Da brennts. Bei offenen Wunden nur außen drum herum auf gesunder Haut anwenden. Aber es hilft hervorragend gegen Entzündungen und hilft der Wundheilung

Ich hoffe, ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.

Liebe Grüße
Conny =)
Pedro, Gos d'Atura Catala (*7/2009)
Sissy, Bobtail-Riesenschnautzer-Mix (*1/1996 - +1.10.2009)

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)
Benutzeravatar
ConnyM.
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Nera1983 » 25.06.2011 17:04

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den Tropfen, auch bei mir selbst gemacht. Les das Panik beim Tierarzt mal, da hab ich alles aufgeschrieben.
Die einzigste Nebenwirkung kann sein, dass sie nicht wirken. Ansonsten gar nichts. Das ist das Gute daran. Man kann absolut nichts falsch machen. Und eine "Dröhnung" bekommt man auch nicht.
Probiers aus. Es kann nichts schief gehen.
Liebe Grüße
Steffi
mit Terrorknutschkugel Emma zur Seite *01.06.2011
und Seelenhund Nera für immer im Herzen *07.04.1999 - +20.05.2011
nera-vom-ersten-bis-zum-letzten-atemzug-t132268.html
Benutzeravatar
Nera1983
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Robbymaus » 26.06.2011 11:20

Danke für eure Antworten.
Ich habe mir gestern auch ein Buch über Bachblütentherapie bei Hunden besorgt und werde demnächst wohl eine unterstützende Bachblütentherapie ausprobieren

LG
Robbymaus
Benutzeravatar
Robbymaus
(Themenstarter)
 
Mitglied
 

Re: Frage zu Rescue Tropfen

Beitragvon Nera1983 » 26.06.2011 11:26

Hallo Robbymaus!
Ich habe mir für die Katze extra eine Mischung zusammenstellen lassen. Leider hat die nicht angeschlagen und es war auch ein "Zeitproblem" und ein "Einnahmeproblem, da sie die 4x am Tag nehmen sollte. Ich arbeite Schicht und da war das einfach nicht immer pünktlich machbar und dann hat sie sie auch nicht genommen/gefressen, wenn sie sollte. Deshalb haben sie bei ihr leider auch nicht angeschlagen.
Aber ausprobieren würde ich auf jeden Fall. Es kann nicht schaden. Bitte berichte weiter, ja?!
Liebe Grüße
Steffi
mit Terrorknutschkugel Emma zur Seite *01.06.2011
und Seelenhund Nera für immer im Herzen *07.04.1999 - +20.05.2011
nera-vom-ersten-bis-zum-letzten-atemzug-t132268.html
Benutzeravatar
Nera1983
 
Mitglied
 

Sämtliche Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors wieder.
Für den Inhalt dieser Beiträge sind ausschließlich die Autoren verantwortlich.
Nächste



Zurück zu Blütentherapie



 


  • Ähnliche Topics
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste