ich habe mal ne Weile das Opfer in einer Mantrailing Truppe "gespielt".
Mein Hund ist schon zu alt, um das machen zu können bzw. nicht mehr mobil genug.
Bei uns war es so, es durften nur verschlossene Leckerlies benutzt werden. Bevorzugt diese Streifen, die man einzeln öffnen kann.
Das hat mir schon aufgestoßen, weil ich einen Allergiker habe und sowas nicht nehmen könnte. Als ich wegen einer Tupperdose gefragt wurde, da wurde mir gesagt, dass der Hund das ja riechen könnte und er dann nach den Leckerlies suchen würde und nicht die Person.
Okay, soweit so gut.
Bei uns war es dann so, dass das Opfer die Leckerlies bekommen hat, sich versteckt hat und wenn der Hund (angeleint) das Opfer findet, dann füttert das Opfer den Hund. Vom HH kam verbales Lob und dann wurde der Hund umgeleint.
Meine Überlegung, ein Hund, der das Opfer wegen der Leckerlies sucht, findet ja automatisch auch fremde Menschen toller, wie vorher. Trifft sicherlich nicht auf jeden Hund zu, aber doch auf einige.
Wieso wird es nicht so gemacht, dass der Hund (weil ja angeleint) das Opfer sucht und dann am Opfer vom HH belohnt wird, ob mit Spielie oder Futter ist ja wurscht, kommt ja auf den Hund an.
Bei den Rettungshunden belohnt doch auch nicht das Opfer, denn dies kann das ja nicht, weil eventuell bewusstlos oder wie auch immer.
Wird bei den Rettungshunden auch so aufgebaut, dass das Opfer am Anfang belohnt??
Hat jemand schon so einen Aufbau gemacht, dass der Hund nicht vom Opfer belohnt wird??







